SoftTec Immobilienverwaltung GmbH
Same addressManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Jonas Betz since 11/6/2012 | Managing Director |
Thomas Krug since 1/11/2005 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 48.00% | |
T***** K*** | 2.00% |
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
Conwick GmbHSonthofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear über eine Nutzungsdauer von 3-18 Jahren vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Geringwerte Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Die Finanzanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den ursprünglichen Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für die dauernde Wertminderung nicht mehr bestehen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren der letzte Einkaufspreis, bei unfertigen Leistungen die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten oder niedrigere Wiederherstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Kosten der allgemeinen Verwaltung der Leistungserbringung bei normaler Auslastung einbezogen. Darüber hinaus wird der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Leistungserbringung veranlasst ist, in den Herstellungskosten berücksichtigt. Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Für unfertige Leistungen erfolgt eine verlustfreie Bewertung durch Ansatz mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten und den retrograd ermittelten beizulegenden Werten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB und zum Abschlussstichtag vorliegenden Beschlüsse. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bilanz wird ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Rückstellungen werden für Steuerrückstellungen und für alle weiteren ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Angabe zu Forderungen gegenüber UN mit Beteiligungsverh. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind solche gegenüber dem Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von 1.645,86 EUR (Vorjahr: 366,60 EUR )enthalten. Angaben zur Laufzeit und Sicherheiten der Verbindlichkeiten Im Geschäftsjahr bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von 317.925,84 EUR (Vorjahr: 269.889,35 EUR). Davon haben Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 130.335,49 (Vorjahr: 57.548,42) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr in Höhe von 187.590,35 EUR (Vorjahr: 212.178,79 EUR). Sonstige Angaben Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Stichtab gestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen mit einer jährlichen Belastung von 11,2 TEUR. Die Verträge laufen auf unbestimmte Zeit und sind mit einem Vorlauf von drei Monaten kündbar. Zudem bestehen zum Stichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen mit einer jährlichen Belastung von 54,8 TEUR. Die Laufzeit der Leasingverträge liegt zwischen 1 - 5 Jahren. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8,0. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Es bestehen gegenüber den Gesellschafter Verrechnungskonten, die zum Stichtag zu einer Verbindlichkeit der Gesellschaft gegenüber den Gesellschafter führt. Die Verrechnungskonten haben keine bestimmt Laufzeit und werden mit 2% p. a. verzinst. Die Verrechnungskonten werden unter den sonstigen Vermögensgegenstände ausgewiesen.
sonstige Berichtsbestandteile
Sonthofen, den 18. Dezember 2024 gez. Thomas Krug, Geschäftsführer gez. Jonas Betz, Geschäftsführer
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