HYGH Verwaltungs-GmbH
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Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Munier John Saad since 4/22/2026 | Managing Director |
Daniel Becker since 1/19/2024 | Procura |
Shamir Patel since 6/30/2020 | Managing Director |
Edward C. Eich since 6/30/2020 | Managing Director |
Scott McIntyre since 6/30/2020 | Managing Director |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Guidehouse Germany GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023GUIDEHOUSE GERMANY GMBH, BERLINA. GRUNDLAGEN UND GESCHÄFTSMODELL DES UNTERNEHMENS Die Guidehouse Germany GmbH (im Folgenden "das Unternehmen" genannt) wurde am 07. Dezember 2017 mit Sitz in Berlin gegründet und ist ein Anbieter von Beratungsdienstleistungen für den öffentlichen und kommerziellen Markt. Das Unternehmen betreut Kunden in den Bereichen Energie, Nachhaltigkeits- und Infrastruktursektor ("ES&I") und Life-Science. Die Personalbesetzung erfolgt über die verschiedenen juristischen Einheiten innerhalb der Gruppe hinweg (Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten an Projekten anderer juristischer Einheiten von Guidehouse und umgekehrt). B. WIRTSCHAFTSBERICHT B.1 Allgemeine wirtschaftliche und sektorbezogene Bedingungen Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 in einem nach wie vor krisengeprägten Umfeld rückläufig. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2023 (preisbereinigt) um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022 und der Rückgang der Wirtschaftsleistung betrug 0,1 %. Im Jahr 2023 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 5,9 %. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die Lebensmittelpreise, die im Jahr 2023 im Jahresdurchschnitt einen besonders starken Anstieg verzeichneten. Wie im Jahr 2022 war der Preisanstieg auch im Jahr 2023 von den Auswirkungen der Kriege und Krisensituationen beeinflusst, die die Preisentwicklung in allen Wirtschaftsphasen prägte. Im Jahr 2023 verzeichnete der deutsche Unternehmensberatungsmarkt ein Umsatzplus von 6,9 %. Nach Angaben des BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen) stieg der Branchenumsatz von 43,7 auf 46,7 Milliarden Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Berater eine weiterhin gute Geschäftsentwicklung mit einem Umsatzwachstum von knapp 10 %. B.2. Geschäftsentwicklung Mit einem Betriebsergebnis von 2,4 Mio. € (im Vorjahr 1,6 Mio. €) und einem Nettogewinn von 1,7 Mio. € (im Vorjahr 1,1 Mio. €) erzielte das Unternehmen im Jahr 2023 ein gutes Gesamtergebnis. Im Jahr 2023 stieg der Wert der gewonnenen Projekte im Vergleich zum Vorjahr um 188 % und die durchschnittliche Projektgröße stieg um 195 %. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Projekt im Wert von 28,3 Mio. €. Dies führte zu einem guten Projektbestand für das laufende und die folgenden Jahre (da viele Projekte länger als ein Jahr dauern). B.3. Darstellung der Situation B.3.1 Ertragslage Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Geschäftsentwicklung ist der Umsatz um rund 1 % von 16,1 Mio. € im Vorjahr auf 16,3 Mio. € im Berichtszeitraum gestiegen. Der Personalaufwand belief sich auf 7,9 Mio. € (Vj. 7,5 Mio. €). Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 86 im Vorjahr auf 90 im laufenden Jahr, was einen Rückgang der durchschnittlichen Kosten pro Mitarbeiter um 2,6 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet (dies ist hauptsächlich auf eine geringere Auswirkung auf die Rückstellung für den Urlaubssaldo zurückzuführen). Der Rohertrag nach Personalaufwand beträgt 23 % vom Umsatz und liegt über dem Vorjahresniveau von 16 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen auf 1,7 Mio. €, was eine Steigerung von 33 % im Vergleich zum Vorjahr (1,0 Mio. €) entspricht, was im Wesentlichen auf einen Verlust aus der Währungsumrechnung von 0,2 Mio. € (Gewinn von 0,2 Mio. € im Vorjahr) zurückzuführen ist. Der Steuersatz liegt auf normalem Niveau nach den Körperschafts- und Gewerbesteuersätzen (30,9 %). Der Nettogewinn im Jahr 2023 betrug somit 1,7 Mio. €, was einer Umsatzrendite von 10,3 % entspricht. Im Vorjahr betrug dieser 1,1 Mio. € / 6,9 %. Dies liegt nahe am erwarteten Wachstum, wie im Lagebericht des Jahresabschlusses 2022 erwähnt (+ 60 %). Die Eigenkapitalrendite nach Steuern erreichte im Geschäftsjahr 2023 26 % und liegt damit leicht über dem Niveau des Vorjahres. B.3.2 Finanzielle Lage Zum 31. Dezember 2023 betrug das Eigenkapital 6,4 Mio. € (Vj. 4,7 Mio. €). Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 40 % (Vj. 43 %). Die Erhöhung des Eigenkapitals resultiert aus dem Vortrag des Vorjahresgewinns. Es bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 5,8 Mio. € (Vj. 7,6 Mio. €), denen teilweise Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 0,9 Mio. € (Vj. 2,5 Mio. €) gegenüberstehen. Die Verbindlichkeiten des Unternehmens sind kurzfristig fällig und durch entsprechende Liquidität bzw. Umlaufvermögen gedeckt. Das Unternehmen verfügt über liquide Mittel in Höhe von 4,2 Mio. € (Vj. 1,6 Mio. €). Die Veränderungen im Cashflow betragen plus 2,6 Mio. € aufgrund der betrieblichen Tätigkeit (Vorjahr: minus 3,0 Mio. €), minus 50 T€ aufgrund der Investitionstätigkeit (Vorjahr: 147 T€) und minus 0 T€ aufgrund der gezahlten Zinsen (Vorjahr: minus 8 T€). Der Anstieg des Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit um 5,6 Mio. € ist vollständig auf mehr Zahlungen von Kunden zurückzuführen. Die Liquidität des Unternehmens wird durch die Höhe der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sichergestellt. B.3.3 Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr wie folgt verändert:
B.3.4 Zusammenfassung der Lage der Guidehouse Germany GmbH Insgesamt ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Guidehouse Germany GmbH als positiv zu bewerten. Das Unternehmen verfügt über ausreichende Liquidität und eine angemessene Finanzierung. B.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Die Umsatzrendite (Betriebsergebnis geteilt durch Gesamtumsatz) betrug 15 % (Plan: 20 %) gegenüber 10 % im Vorjahr. Die im Vergleich zum Plan niedrigere Umsatzrendite ist im Wesentlichen auf die Umstellung der Umsatzrealisierung bei im Geschäftsjahr neu abgeschlossenen Beratungsverträgen zurückzuführen. C. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Aufgrund einer sich verändernden geopolitischen Lage und der damit einhergehenden Notwendigkeit, die Energieversorgung in Europa zu diversifizieren, ist das Unternehmen mit seinem Portfolio gut aufgestellt. Es ist wahrscheinlich, dass Guidehouse in diesem Zusammenhang auch angesichts der sich verschärfenden Klimakrise erhebliche neue Aufgaben übernehmen wird. Drei wesentliche Risikofaktoren, die für die Geschäftsentwicklung zu berücksichtigen sind, sind a) die anhaltende Inflation, die nur teilweise durch Tarifanpassungen abgedeckt werden kann, b) der zunehmende Mangel an qualifiziertem Personal, der zu einer Tendenz zu höheren Gehältern führt, und c) mögliche Budgetengpässe bei öffentlichen Auftraggebern aufgrund veränderter politischer Konstellationen, z.B. auf EU-Ebene. Die ersten beiden werden durch eine kontinuierliche Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu anderen Akteuren in unserem Bereich angegangen, letztere durch die Beobachtung der jeweiligen Märkte und bei Bedarf durch Diversifizierung des Portfolios. Währungsrisiko Das Unternehmen ist hauptsächlich in der Europäischen Union tätig. Daher ist das Währungsrisiko begrenzt und das Unternehmen hat keine derivativen Finanzinstrumente zur Minderung dieses Risikos eingesetzt. Kreditrisiko Das Unternehmen hat keine signifikanten Konzentrationen von Kreditrisiken. Die Dienstleistungen werden vorbehaltlich von Zahlungsfristen erbracht, die im Allgemeinen zwischen 30 und 90 Tagen liegen. Für Großprojekte kann eine andere Zahlungsfrist gelten, in diesem Fall werden zusätzliche Sicherheiten verlangt (z.B. zusätzliche Abrechnungsmeilensteine). Bei verschiedenen Projekten gibt es Vorauszahlungen, so dass die erbrachten Leistungen (teilweise) vor der Umsatzrealisierung bezahlt werden. Die Fälligkeit der Forderungen wird regelmäßig überwacht. Liquiditätsrisiko Liquiditätsrisiken können auftreten, wenn die Leistung neuer Projekte stagniert und weniger Zahlungen (und Vorauszahlungen) eingehen, oder wenn Investitionen in das Anlagevermögen einen großen Einfluss auf die verfügbaren Finanzierungsmittel und / oder den operativen Cashflow haben würden. Der Umfang einzelner Transaktionen kann relativ große kurzfristige Schwankungen in der Liquiditätsposition verursachen. Die Liquiditätslage wird periodisch überwacht, und bei Bedarf stehen ausreichende Kreditlinien der Guidehouse-Gruppe zur Verfügung. D. INTERNES KONTROLLSYSTEM UND RISIKOBERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE VERWENDUNG VON FINANZINSTRUMENTEN Das Ziel eines internen Kontrollsystems ist es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob die Jahresabschlüsse in Übereinstimmung mit internen und externen Vorschriften erstellt werden. Die Guidehouse Germany GmbH ist in das Risikomanagementsystem der Guidehouse Gruppe eingebunden. Das Unternehmen verfügt über einen solventen Kundenstamm. Die im Vertrieb tätigen Partner und Geschäftsführer sind für das Risiko von Forderungsausfällen sensibilisiert, um spätere Zahlungsausfälle durch die Vereinbarung von angemessenen Zahlungszielen und Abrechnungsmeilensteinen zu vermeiden. Durch die vorhandenen Bankguthaben ist die Finanzierung sowohl im kurzfristigen als auch im langfristigen Bereich gesichert. Säumige Zahler werden regelmäßig gemahnt. E. FORECAST Für 2024 erwartet die Guidehouse Germany GmbH einen leichten Rückgang (ohne Berücksichtigung von Währungsumrechnungseffekten) von etwa 7 % des Ergebnisses vor Steuern im Vergleich zu 2023 (basierend auf Ist-Werten Januar-Oktober 2024 im Vergleich zu Ist-Werten Januar-Oktober 2023). Die erwartete Umsatzrendite im Jahr 2024 beträgt 22 %. Für 2025 wird ein leichter Anstieg der Umsatzerlöse erwartet.
Berlin, 11. Dezember 2024 gez. Scott McIntyre gez. Deborah Ricci gez. Edward Eich gez. Shamir Patel BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023GUIDEHOUSE GERMANY GMBH, BERLINAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023GUIDEHOUSE GERMANY GMBH, BERLIN
I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN Guidehouse Germany GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes über die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB unter Anwendung der größenabhängigen Vereinfachungen des § 276 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Offenlegung erfolgt unter Berücksichtigung größenabhängiger Erleichterungen. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze unverändert zum Vorjahr angewendet, sofern nachfolgend nichts anderes angegeben ist: Die Bewertung erfolgt nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung. Abnutzbare Anlagegüter werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungssätze basieren auf den geschätzten Nutzungsdauern des jeweiligen Anlagevermögens und werden linear angewendet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt gemäß § 255 Abs. 2 HGB zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Ausgaben für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen, werden als Rechnungsabgrenzungsposten erfasst. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert zum Bilanzstichtag erfasst. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert erfasst. Die Rückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um allen erkennbaren Risiken und unbekannten Verpflichtungen Rechnung zu tragen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. UMSTELLUNGEN Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 erfolgt die Umsatzrealisierung bei neu abgeschlossenen langfristigen Beratungsverträgen erst nach Abschluss des gesamten Projektes. IV. ANGABEN ZUR BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf dem Anlagespiegel zu entnehmen (Anlage zum Anhang). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, gegenüber verbundenen Unternehmen sowie sonstige Vermögensgegenstände, haben im Berichtsjahr und im Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 5.848.676,21 € (Vj. 7.559.518,52 €) enthalten. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 3.999.295,42 € (Vj. -1.699.649,28 €) auf den Gesellschafter. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist eine Forderung gegen den Altgesellschafter in Höhe von 46.329,45 € (Vj. 46.329,45 €) enthalten. Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 41.262,70 € (Vj. 32.190,57) betrifft im Wesentlichen eine Mietvorauszahlung in Höhe von 32.037,26 € für Januar 2024. Eigenkapital Das Gesamteigenkapital erhöhte sich um 1.686.975,58 € (Vj. 1.117.120,55 €) und ist vollständig auf den Gewinnvortrag des Jahres zurückzuführen. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Es bestehen daher keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem oder mehr als fünf Jahren. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 929.329,67 € (Vj: 2.474.103,33 €) enthalten. Der verbleibende Betrag resultiert aus kurzfristigen Krediten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 303.821,04 € (Vj. 353.332,81 €) enthalten. D. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsätze lassen sich wie folgt aufschlüsseln:
Die Personalaufwand enthalten Sozialversicherungs-, Altersversorgungs- und sonstige Leistungen in Höhe von 1.251.873,23 € (Vj. 1.290.482,22 €). Das Ergebnis für 2023 enthält einen Verlust aus der Währungsumrechnung in Höhe von 196.707,64 € (Vj. Gewinn von 204.978,42 €). Auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des laufenden Geschäftsjahres entfallen Ertragsteuern in Höhe von 754.063,45 € (Vj. 453.617,07 €). V. ERGÄNZENDE ANGABEN a. Organe Die Geschäftsführer des Unternehmens sind:
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Vergütung und auch keine Verwaltungskosten, die der Gesellschaft in Rechnung gestellt werden. b. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 90 (Vj. 86) Mitarbeiter beschäftigt. Dazu gehören 1 Partner, 8 Direktoren, 13 Associate Direktoren, 16 Managing Consultants, 19 Senior Consultants, 15 Consultants, 10 Analysten und 9 Hilfskräfte. c. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für Miet- und Leasingverträge bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 3 HGB in Höhe von 1.861.899,67 €. d. Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der Guidehouse Germany GmbH, Berlin, wird in den Konzernabschluss der Guidehouse Holding Corporation, USA, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen erstellt. Der Jahresabschluss ist dort erhältlich. e. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresgewinn in Höhe von 1.686.975,58 € auf neue Rechnung vorzutragen f. Honorare für die Abschlussprüfung Die voraussichtlichen Prüfungskosten für das Jahr 2023 sind mit 44.000,00 € zurückgestellt worden. g. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Der Gesellschaft sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag bekannt.
Berlin, den 11. Dezember 2024 Guidehouse Germany GmbH Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 11. Dezember 2024.
gez Scott McIntyre gez. Deborah Ricci gez. Edward Eich gez. Shamir Patel
GUIDEHOUSE GERMANY GMBH, BERLINBESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Der vorstehende verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht sind zur Offenlegung bestimmt. Gegenüber dem festgestellten Jahresabschluss wurden die Aufstellungserleichterungen nur für die Offenlegung sowie Offenlegungserleichterungen nach § 3278 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: An die Guidehouse Germany GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Guidehouse Germany GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Guidehouse Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 20. Dezember 2024 Nexia
GmbH
Dr. Grabs, Wirtschaftsprüfer Wenzing, Wirtschaftsprüfer |
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