Maxxum GmbHLiquidated

82110 Germering, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 136891
Registered
4/25/2001
Industry
Activities of holding companiesActivities of real estate agencies relating to non-residential real estateBuying and selling of own non-residential real estate
Purpose
Vermittlung von Immobilien, Finanzierungen und anderen Kapitalanlagen gemäß § 34 c Gewerbeordnung, Finanzund Vermögensberatung, sowie Beteiligung an Unternehmen mit gleichgerichtetem Betätigungsfeld und Errichtung von Zweigstellen.

History

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Management

NameRole
Stefan Leicht
since 1/11/2023
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Stefan Lacht
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Stefan Lacht
€25,000
100.00%

Financial Report

Maxxum GmbH

Germering

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 141.240,00 115.085,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.307,00 2.913,00
II. Sachanlagen 139.933,00 112.172,00
B. Umlaufvermögen 972.630,62 918.572,02
I. Vorräte 4.333,34 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 968.161,22 918.498,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 444.597,02 419.404,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 136,06 73,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.319,00 1.130,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.115.189,62 1.034.787,30

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 547.269,10 594.911,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 569.911,39 574.427,55
III. Jahresfehlbetrag 47.642,29 4.516,16
B. Rückstellungen 342.497,00 302.711,00
C. Verbindlichkeiten 225.423,52 137.164,91
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 86.866,50 43.798,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.115.189,62 1.034.787,30

Anhang


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegen­stände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 410,00 Euro wurde eine Vollabschreibung gem. § 6 Abs. 2 EStG vorgenommen, die aus Gründen der Wesentlichkeit auch im Handelsrecht vorgenommen wurde.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 335.647,00.

Steuerrückstellungen waren für das Geschäftsjahr nicht zu passivieren, weil sich gewerbe- und körper­schaft­steuerlich aufgrund der Verlustvorträge keine Nachzahlungen ergaben.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen: EUR 0,00
Forderungen: EUR 859.430,73
Verbindlichkeiten: EUR 15.327,56

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Pensionsrückstellungen

Im vorliegenden versicherungsmathematischen Gutachten wurde der steuerrechtliche Rückstellungswert nach § 6a EStG ermittelt.
Handelsrechtlich wurde im Gutachten der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfül­lungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB in Form eines Eröffnungsbilanzwertes zum 01.01.2010 und eines Schluss­bilanzwertes zum 31.12.2010 berechnet. Für den Eröffnungsbilanzwert wurden die Parameter pau­schale Restlaufzeit von 15 Jahren, Rech­nungszinsfuß 5,25%, Rentendynamik 3% p.a., Gehaltsdynamik in­klusive Karrieretrends und Flu­ktuations­wahr­scheinlichkeit mit jeweils 0% p.a. und die Richttafeln von Prof. Klaus Heubeck 2005G ver­wendet. Mit Ausnahme des nun verwendeten Zinssatzes von 5,15% p.a. wurden auch für den han­dels­rechtlichen Schluss­bilanzwert zum 31.12.2010 diesselben Parameter verwendet.

Der o.a. Aufwand aus der erstmaligen handelsrechtlichen Einstellung des EB-Wertes zum 01.01.2010 betrug Euro 55.289,00. Die handelsrechtliche Zuführung zum 31.12.2012 beinhaltet einen Aufwand Betriebsergebnis von Euro 25.080,00 und einen Zinsaufwand von Euro 15.176,00.

Mangels Verpfändung war keine Verrechnung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrech­nungs­fähigen Vermögenswerten durchzuführen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 123.229,46 (Vorjahr: Euro 73.199,47).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Angaben

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Stefan Leicht, Gesellschafter-Geschäftsführer, Bankkaufmann

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2013 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag 2012 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Germering, den 23.04.2013 gez. Stefan Leicht, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2013 festgestellt.

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