CREOhouse
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
BILANZ
AKTIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Anlagevermögen
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I. Sachanlagen
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2.554,00
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3.511,00
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II. Finanzanlagen
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43.256,04
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45.810,04
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161.406,81
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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1.483.397,00
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467.572,60
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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212.428,55
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156.908,57
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III. Bundesbankguthaben
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61.322,30
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1.757.147,85
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148.527,12
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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339,00
|
426,00
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Summe Aktiva
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1.803.296,89
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938.352,10
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PASSIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
|
Gesamt
Vorjahr
EUR
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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|
25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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84.617,00
|
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84.617,00
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III. Gewinnrücklagen
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76.976,38
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19.935,86
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IV. Bilanzgewinn
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10.000,00
|
196.593,38
|
0,00
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B. Rückstellungen
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44.738,74
|
71.062,42
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C. Verbindlichkeiten
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1.561,964,77
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737.736,82
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Summe Passiva
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1.803.296,89
|
938.352,10
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ANHANG
Die Gesellschaft, die im Handelsregister des
Amtsgerichts Charlottenburg unter der Nummer HRB 96509 B
eingetragen ist, ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Für die
Gesellschaft besteht gemäß § 238 Abs. 1 HGB
Buchführungspflicht. Die Aufzeichnung der
Geschäftsvorfälle erfolgte im Geschäftsjahr
nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung. Die Buchführung wird mittels
elektronischer Datenverarbeitung erstellt. Neben den
Sachkonten bestehen Personenkonten für Gläubiger
und Schuldner. Die Zahlen des Vorjahresabschlusses sind auf
den Konten richtig vorgetragen.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder
tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die
Vermögensgegenstände sind einzeln bewertet
worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und
dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt
geworden sind.
Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den
Bestimmungen des Handelsgesetzbuches. Die Gliederung der
Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB in
Kontenform. In der Bilanz und in der Gewinn- und
Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert
des vorhergehenden Geschäftsjahres in €
angegeben.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese
am Abschlussstichtag realisiert sind. Aufwendungen und
Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten deren
Vereinnahmung im Jahresabschluss erfasst. Die auf den
vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten
Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Die
angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich
grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen,
soweit handelsrechtliche Bestimmungen dem nicht
entgegenstehen.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote gemäß § 248 Abs. 1
und Abs. 2 HGB wurden beachtet.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Dem Anlagevermögen sind nur
Gegenstände zugeordnet worden, die dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und
bestimmt sind.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten
abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die
planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der
nach den deutschen steuerlichen Bestimmungen zugelassenen
Zeiträume zeitanteilig und linear vorgenommen, soweit
nicht zwingende handelsrechtliche Bestimmungen dem entgegen
stehen. Bei den Vermögensgegenständen wird im
Jahr der Anschaffung die Abschreibung pro rata temporis
berechnet.
Bei selbständig nutzbaren
Vermögensgegenständen des
Sachanlagenvermögens, deren Anschaffungskosten den
Betrag von € 250,00 über- und den Betrag von
€ 800,00 nicht übersteigen, wird entsprechend der
steuerlichen Vereinfachungsregel des § 6 Abs. 2 EStG
verfahren und im Jahr der Anschaffung des
Vermögensgegenstands in Höhe der
Anschaffungskosten eine Abschreibung vorgenommen und im
Anlagenverzeichnis ein Abgang ausgewiesen. Bei
Anschaffungskosten bis zur Höhe von € 250,00 wird
die Anschaffung solcher Vermögensgegenstände als
sofort abzugsfähiger Aufwand erfasst.
Unter den sonstigen Ausleihungen sind Forderungen an
Gesellschafter in Höhe von € 21.919,97 (VJ €
141.490,17) ausgewiesen. Die Forderungen resultieren zum
Teil aus den Vereinbarungen mit dem ehemaligen
Gesellschafter beim Erwerb der Geschäftsanteile sowie
einem der Gesellschafterin CREOrooms GmbH gewährten
Darlehen. Die daneben ausgewiesenen Genossenschaftsanteile
betreffen eine Bankverbindung sowie Lieferanten der
Gesellschaft oder deren Zahlungsabwickler. Als
Beteiligungen sind Kommanditanteile ausgewiesen. Es handelt
sich um solche an Lieferanten der Gesellschaft, die in der
Rechtsform einer GmbH & Co KG organisiert sind. Anteile
an Gewinnen und sonstige Gutschriften werden den
Kapitalkonten gutgeschrieben.
Unter der Position Vorräte werden zum
Abschlussstichtag im Lager aufgenommene Materialien und
Hilfsstoffe als Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
ausgewiesen. Daneben sind als unfertige Werkleistungen die
Arbeiten als Vorräte aktiviert worden, die bei den
Kunden zu Einbauten etc. führen und nicht mehr im
Lager vorhanden sind, die aber von den Kunden auch noch
nicht abgenommen wurden. Warenbestände, Roh- Hilfs-
und Betriebsstoffe werden mit den Anschaffungskosten
angesetzt. Die Bestände an unfertigen Leistungen
werden mit den angefallenen Herstellungskosten bewertet,
wobei die Herstellungskosten retrograd aus den vereinbarten
Vergütungen und dem Umfang der Fertigstellung der
jeweiligen Arbeiten ermittelt werden. Von dem so
ermittelten Wert wird dann weiterhin der kalkulierte oder
ein durchschnittlicher Gewinnanteil sowie ein
entsprechender Anteil an Gemein- und Vertriebskosten in
Abzug gebracht. Bei dieser Bewertung der fertigen und
unfertigen Erzeugnisse sind im Ergebnis neben den
Einzelkosten, die notwendigen Material- und
Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt worden.
Anteilige Kosten der allgemeinen Verwaltung, Sozialkosten
sowie Zinsen für Fremdkapital während der
Herstellung sind nicht eingeflossen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
bewertet. Im Übrigen wurden erforderliche
Einzelwertberichtigungen auf den niedrigen Wert im Sinne
§ 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. Das allgemeine
Ausfallrisiko ist bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen pauschal mit einem Abschlag von 1% des
Forderungsbestandes berücksichtigt worden.
Gemäß § 250 Abs. 1 HGB wurden
Ausgaben auf der Aktivseite ausgewiesen, soweit es Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag
darstellt.
Das Stammkapital wurde zum Nennkapital angesetzt. Der
Jahresabschluss wird im Geschäftsjahr mit
Berücksichtigung eines Gewinnverwendungsvorschlages
der Geschäftsführung der Gesellschaft
aufgestellt.
Rückstellungen sind gemäß § 249
Abs. 1 HGB in Höhe des Betrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
gemäß § 253 Abs.1 S. 2 HGB zur
Erfüllung der Verbindlichkeit notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.
Die Forderungen weisen in Höhe von €
50.000,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, im
übrigen eine von bis zu einem Jahr auf.
Die Rückstellungen weisen in Höhe von
€ 8.300,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr,
hiervon € 2.000,00 ein von mehr als 5 Jahren, im
übrigen eine von bis zu einem Jahr auf. Die
Verbindlichkeiten weisen in Höhe von € 2.752,13
eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, im übrigen
eine bis zu einem Jahr auf.
Es bestehen Forderungen gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von € 51.216,18. Die
Forderungen werden unter den sonstigen Ausleihungen und den
sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen
zum Abschlussstichtag in Höhe von € 51.788,00,
die unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen ausgewiesen sind.
Es bestehen Verbindlichkeiten aus Steuern in
Höhe von € 27.278,22 und
Steuerrückstellungen in Höhe von € 2.928,68.
Es sind im Geschäftsjahr keine Steuern vom Einkommen
und vom Ertrag entstanden.
Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl betrug im
Geschäftsjahr 7.
Geschäftsführer der Gesellschaft war im
Geschäftsjahr Herr Jörg Seefeld.
Fredersdorf, den 30.
September 2024
gez.
Jörg Seefeld
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 22. Oktober 2024
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