INTEGA
Innovative Technologie für Gase und Anlagenbau
GmbH
Kirchheim
b.München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Lagebericht
INTEGA Innovative Technologie für Gase und
Anlagenbau GmbH, Kirchheim
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021 der
Intega GmbH
(im Folgenden auch "Intega" oder "Gesellschaft"
genannt)
I. Grundlagen
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, der
Vertrieb sowie Service von innovativer Technologie für
Gase und Anlagenbau. Die Intega ist ein gefragter Anbieter
in der Entwicklung und Ausführung von Anlagen der
Reinstmedienversorgung. Bei der Entwicklung der Produkte
legen wir großen Wert auf den Austausch mit unseren
Kunden und Lieferanten. Als geprüftes und
zertifiziertes Unternehmen (ISO 9001) garantieren wir die
Qualität und Sicherheit der Systeme. Namenhafte
Unternehmen der weltweiten Wirtschaft sowie anerkannte
Forschungsinstitute zählen zu unseren Kunden.
II. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische
Entwicklungen
Die Entwicklung unserer Kundenbranchen ist generell
weiterhin als sehr positiv zu betrachten. Der entstandene
Chipmangel führt zu hohen Investitionen in
Fertigungskapazitäten und Modernisierungen der
bestehenden Fab's weltweit. Auch in Europa wird viel
investiert, um Abhängigkeiten von Asien zu reduzieren.
Die Europäische Kommission will für die
Halbleiterproduktion in der EU rund 43 Milliarden Euro an
öffentlichen Investitionen reservieren. Die Initiative
namens European Chips Act welches in Februar 2022
beschlossen wurde soll den EU-Marktanteil an der weltweiten
Chip-Produktion bis 2030 auf ein Fünftel verdoppeln.
In einem Weltmarkt, der sich an sich bis 2030
voraussichtlich verdoppeln wird, kommt das einer
Vervierfachung der Produktion gleich. Wegen ihrer Bedeutung
für die Herstellung vieler Güter im
Technologiebereich wie Autos oder Smartphones gelten die
Halbleiter zunehmend als Schlüsseltechnologie.
Während der Pandemie ist es weltweit zu Engpässen
gekommen. Mit dem European Chips Act will die EU nun
dafür sorgen, dass die Unternehmen unabhängiger
von den Zulieferern in Asien werden.
Die komplett neuen Produktionswerke von Infineon in
Villach und Bosch in Dresden als auch Erweiterungen der
Kapazitäten bei Bosch Reutlingen, GlobalFoundries in
Dresden und bei Intel in Irland sind einige nennenswerte
Beispiele und immer noch im vollen Gange.
Intel investiert in einem komplett neuen
Halbleiterwerk in Magdeburg. Die Erdbewegung und der Rohbau
sind gestartet.
Die Hohe Nachfrage ist leider verbunden mit
Schwierigkeiten in den Lieferketten und mit Engpässen
bei den Rohmaterialien. Lange Lieferzeiten und ein starker
Anstieg der Einkaufskosten ist eine Folge dessen.
III. Verlauf des Geschäftsjahres 2021
1.
Wesentliche Ereignisse für die Gesellschaft in
2021
Das Unternehmen ist durch die effiziente Abwicklung
von Projekten als auch durch ein sorgfältiges
Projektportfoliomanagement weiterhin gewinnbringend. Die
Ineffizienzen, verursacht durch stockende
Lieferketten, wirken sich vor allem auf höhere Working
Capital Bedarfe aus.
In Dresden wurde eine neue Fertigungshalle und ein
neues Bürogebäude errichtet. Es ermöglicht
uns mehr Equipment Aufträge abzuwickeln.
Darüber hinaus haben wir die
Reinraumkapazitäten in München verdoppelt, um
mehr Fertigungsaufträge für unsere OEM Kunden zu
bearbeiten.
Zur Bedienung des Österreichischen Marktes haben
wir im Jahr 2020 eine Tochtergesellschaft in
Österreich gegründet. Die Aktivitäten bei
unserem Kunden Infineon sind hoch. Sowohl der Neubau der
Halle 18 aber auch Investitionen in den bereits bestehenden
Gebäuden fordern uns bei Intega Österreich stark.
Wir sind weiterhin in der Entwicklung unseres Standortes
verbunden mit der Suche nach guten Mitarbeitern.
Die Aktivitäten bei Intega AG Schweiz wurden im
Geschäftsjahr sukzessive auf die Herstellung von
Gas-Equipment fokussiert, welche bei Intega in Deutschland
gefertigt wird. Unser ehemaliger Hauptkunde wurde durch
einen Wettbewerber aus Asien übernommen und
investierte deutlich weniger in Großprojekten. Die
Bearbeitung verschiedener kleineren Installationsprojekten
ist mit einer kleinen lokalen Mannschaft nicht machbar.
Somit betrachten wir Intega AG seit 2022 als
Vertriebsgesellschaft.
2.
Ertragslage
Durch die allgemeine hohe Nachfrage im Markt, konnten
wir unsere Auftragslage im vergangenen Jahr gut ausbauen.
In der jetzigen Auftragslage sind gutes Cash Management und
sorgfältige Kapazitätsplanungen bei den
jeweiligen Projekten von großer Bedeutung.
Der Umsatz des Geschäftsjahres 2021 erhöhte
sich gegenüber dem Vorjahr
um TEUR 9.947 auf TEUR 41.324. Die Gesamtleistung
(bestehend aus Umsatzerlösen und
Bestandsveränderungen für Halbfertige
Erzeugnisse) ist um TEUR 11.894 gestiegen. Jährliche
Umsatz-Schwankungen sind im projektbasierten Anlagenbau
üblich. Es wurden im Jahr 2021 größere
Installationsprojekte bei verschiedenen Kunden
durchgeführt und abgerechnet.
Die sonstigen betrieblichen Erträge reduzieren
sich aufgrund von Sondereffekten im Vorjahr um TEUR 351 auf
385.
Der Materialaufwand ist aufgrund des Anstiegs der
Gesamtleistung um TEUR 9.179 gestiegen. Die
Materialaufwandsquote (bezogen auf die Gesamtleistung) ist
von 54% auf 60% angestiegen. Diese Erhöhung
begründet sich insbesondere durch die oben
erwähnten gestiegenen Materialpreise und einem Anstieg
der Leiharbeitskräfte.
Der Personalaufwand hat sich im Jahr 2021
gegenüber dem Vorjahr um TEUR 415 erhöht.
Neueinstellungen und Tariferhöhungen sind die Ursache.
Der unterproportionale Anstieg bezogen auf den Anstieg der
Gesamtleistung begründet sich durch den höheren
Einsatz von Leiharbeitern, welche im Materialaufwand
gezeigt werden. Das ist eine normale Entwicklung bei hoher
Installationsnachfrage.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich
aufgrund des Umsatzanstieges im Jahr 2021 um TEUR 1.002
gegenüber 2020 erhöht.
Das negative Finanzergebnis von TEUR 706 hat sich um
TEUR 168 erhöht.
Im Geschäftsjahr 2021 wird ein
Jahresüberschuss von TEUR 893 ausgewiesen. Eine
langfristige Fokussierung auf gesundem Wachstum trägt
dazu maßgeblich bei.
Das erwartete EBITDA konnte deutlich erreicht werden.
3.
Vermögenslage
Die Bilanzsumme beträgt im abgelaufenen
Geschäftsjahr TEUR 25.642 (Vj. TEUR 19.434). Mit einem
Anteil von 62,8 % (Vj. 51,2%) der Bilanzsumme bildet der
Vorratsbestand abzüglich erhaltener Anzahlungen einen
wesentlichen Teil der Vermögenswerte ab. Der Anstieg
der unfertigen Erzeugnisse begründet sich durch den
guten Auftragsbestand und der Anarbeitung einzelner
Projekte. Darüber hinaus konnten Aufträge
aufgrund von fehlenden Materialien sowie kundeseitigen
Personalengpässen auf Baustellen nicht immer
rechtzeitig abgeschlossen werden. Die oben erwähnte
Problematik der stockenden Lieferketten führt zu einer
Situation in der Projekte nicht rechtzeitig finalisiert
werden können, verbunden mit einer Erhöhung des
Lagerbestandes.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben
sich zum Stichtag aufgrund eines höheren
Dezemberumsatz im Jahr 2021 um TEUR 637 auf TEUR 3.550
erhöht.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen
betreffen Forderungen gegenüber der Schweizer und
Österreichischen Tochtergesellschaft.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind stichtagsbedingt um TEUR 1.840 auf TEUR 5.753
gestiegen und korrespondieren zum Anstieg des
Vorratsvermögens.
Das Eigenkapital beträgt zum Stichtag TEUR
6.064.
4.
Finanzlage
Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag TEUR
2.154 (Vj. TEUR 2.408).
Die Gesellschaft ist im Wesentlichen mittelfristig
durch neue Darlehen finanziert. Die finanziellen
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben
sich zum Bilanzstichtag um TEUR 4.425 auf TEUR 7.792
erhöht.
Das Gesellschafterdarlehen der ehemaligen
Muttergesellschaft Air Liquide wurde dafür
größtenteils abgebaut.
Ursächlich für den Anstieg ist darüber
hinaus die Erhöhung des Working Capitals aufgrund der
aktuellen Auftragslage und Lieferkettenproblematik. Lange
Lieferzeiten seitens Schlüssellieferanten, führen
zu Vorlaufbestellungen damit die Abarbeitung der Projekte
nicht verzögert wird. Die verstärkte Auftragslage
bei unseren OEM Kunden, bringt eine Erhöhung der
vertraglich vereinbarten sicherheitsbedingte
Pufferbestände mit sich.
Die Gesellschaft erstellt Liquiditätspläne
(13 Wochen), die monatlich laufend aktualisiert werden.
Darüber hinaus wurden Planungs- und
Liquiditätsmodelle aufgebaut, mithilfe deren
wirtschaftliche und finanzielle Szenarien abgebildet werden
können.
Die Finanzlage ist zum Bilanzerstellungszeitpunkt als
gesichert zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf
gerichtet, Verbindlichkeiten mindestens innerhalb der
Zahlungsfrist zu begleichen sowie die Forderungen innerhalb
der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Liquiditäts- und
Working Capital Management stehen hoch im Fokus des
(Finanz-)Managements.
5.
Forschung und Entwicklung
Intega beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit
Kunden mit der Entwicklung von neuen Versorgungsanlagen, um
weiterhin die Qualität der Produkte zu verbessern
sowie das zukünftige Umsatzpotential zu sichern und zu
steigen.
Wir arbeiten kontinuierlich an Entwicklungen für
modernes Gas Equipment und effiziente zukunftsweisende
Gassteuerungssysteme und -Kabinette für sowohl
Halbleiterkunden als auch für die Maschinen-Hersteller
(OEM).
6.
Finanzielle Leistungsindikatoren
Die Gesellschaft ist in der Lage eine monatliche
Kontrollinstanz und ein Reporting sicherzustellen sowie die
betriebswirtschaftlichen und damit verbundenen
unternehmerischen Risiken zu kontrollieren, frühzeitig
zu erkennen und zu steuern.
Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser
Fokus auf der Umsatzentwicklung, dem EBITDA und
bilanziellen Kennzahlen, insbesondere dem Working Capital
Management.
Die Umsatzerlöse beliefen sich im
Geschäftsjahr 2021 auf TEUR 41.324 (Vorjahr:
TEUR 31.377).
Im Geschäftsjahr 2021 konnte ein EBITDA von TEUR
2.958 (Vj. TEUR 2.111) erwirtschaftet werden.
7.
Nicht finanzielle Leistungsindikatoren
Die Geschäftsführung legt großen Wert
auf angemessenen Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Unsere Arbeitsbedingungen, Prozesse und Verhaltensweisen
orientieren sich kompromisslos an geltenden
Sicherheitsstandards, um Menschen und Umwelt zu
schützen. Schulungen auf den Baustellen und an den
Standorten finden regelmäßig statt. Wir haben
eine definierte Sicherheits-, Gesundheits- und
Umweltpolitik.
Im Jahr 2019 sind wir gestartet mit einem
umfangreichen Programm im Betrieblichen
Gesundheitsmanagement. Es beinhaltet sowohl physische als
auch psychische Aspekte im Rahmen der Arbeitsbelastungen.
IV. Organisation
1.
Personalwesen
Im Geschäftsjahr 2021 wurden durchschnittlich 70
Angestellte, 86 gewerbliche Mitarbeiter und 8 Auszubildende
beschäftigt.
Die Organisation der Gesellschaft wurde
überarbeitet und an Marktgegebenheiten angepasst.
Risikomanagement
Für jedes Geschäftsjahr erfolgt eine
Finanz- und Budgetplanung, die fortlaufend
überprüft und der Entwicklung der
tatsächlichen Ereignisse angepasst wird, um
mögliche Liquiditätsrisiken frühzeitig zu
erkennen.
Der Liquiditätsplan wird rollierend für die
kommenden 3 Monate auf Wochenbasis und darüber hinaus
auf Monatsbasis regelmäßig aktualisiert, um
eventuelle "Going Concern" Risiken rechtzeitig zu erkennen
und um frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu
können.
Der aktuelle Detailplanungshorizont beinhaltet das
Jahr 2022. Darüber hinaus arbeiten wir rollierend an
einer Mittelfriststrategie und Finanzplanung bis 2025.
V. Prognose-, Künftige Chancen und Risiken
1.
Prognosebericht
Die momentane Weltlage ist geprägt von
Unsicherheiten. Die Ukraine Krise verursacht neben viel
menschlichem Leid, sehr hohe Energiekosten und
Engpässe bei den Gas Verfügbarkeiten.
Intern haben wir die üblichen Sorgfaltspflichten
wahrgenommen, um unsere Mitarbeiter und
Geschäftspartner so gut wie möglich zu
schützen.
Für 2022 und darüber hinaus sind wir
weiterhin optimistisch, beobachten die Lage jedoch
genaustens.
Wir beurteilen somit die Entwicklung des Unternehmens
für 2022 positiv und rechnen durch weiteres
Portfoliomanagement, verbunden mit der effizienteren
Abwicklung von Projekten mit einer moderaten Verbesserung
des operativen Jahresergebnisses für das kommende
Wirtschaftsjahr 2022. Ein Wesentlicher Teil der geplanten
Umsatzerlöse ist bereits durch den bestehenden
Auftragsbestand gedeckt.
Auf Basis unserer Planung für das
Geschäftsjahr 2022 und der bestehenden
Finanzierungsstruktur sowie der hohen Akzeptanz unserer
Produkte und Leistungen, sind wir in der Lage jederzeit
unseren Verpflichtungen fristgerecht nachzukommen.
2.
Chancen und Risikobericht
·
Konjunkturrisiken
Das Geschäftsfeld wird durch regionale,
nationale und weltweite konjunkturelle Bedingungen
beeinflusst. Lieferengpässe, gestiegene Material- und
Energiekosten und nicht zuletzt eine allgemeine
weltwirtschaftliche Verunsicherung kann zu einem
Abwärtstrend bei unseren Kunden führen.
·
Kreditrisiko (Ausfallrisiko)
Ein Kreditrisiko entsteht, wenn ein Kunde oder die
Gegenpartei eines Finanzinstruments nicht den vertraglichen
Verpflichtungen nachkommt. Um das Ausfallrisiko zu
verringern, werden für einzelne Projekte,
abhängig von der jeweiligen Bedeutung, Anzahlungen
angefordert und Meilensteine fakturiert. Kreditrisiken
bestehen dann in der Regel nur über die Restforderung.
Ein Forderungsmanagement auch zur Überwachung der
Bonität seiner Kunden besteht.
·
Liquiditätsrisiko
Zur aktuellen Situation der Gesellschaft, die die
Entwicklung und das Fortbestehen der Gesellschaft kurz-
oder langfristig gefährden würden:
In unserem Geschäftsmodell ist es wichtig, die
Projekte Cash positiv oder mindestens Cash Neutral
abzuwickeln. Vorauszahlungen von Kunden, welche sofort in
Material und Personalleistung investiert werden, sind
dafür von sehr hoher Bedeutung. Die Erstellung
abrechenbarer Teilrechnungen für eine Leistung oder
für das bereits bezahlte Material und eine schnelle
Durchführung des Projektablaufes sind ebenfalls
notwendig für eine dementsprechende Sicherstellung der
Liquidität. Durch fortlaufende Ausschöpfung
möglicher Finanzierungsquellen wird dem
Liquiditätsrisiko begegnet. Insbesondere wurde im
Geschäftsjahr 2019 bereits eine Factoring-Linie
erfolgreich abgeschlossen, deren Volumen im aktuellen
Geschäftsjahr ausgeweitet wurde.
Die Geschäftsführung beobachtet die
allgemeine Lage stetig, bewertet aktiv die Auswirkungen auf
das Geschäft und leitet bei Bedarf unmittelbar
entsprechende Maßnahmen wie sorgfältiges
Liquiditätsmanagement oder Kostenreduzierungen ein.
Durch zeitnahe und vertrauensvolle Berichterstattung
an Hausbanken und durch eine weitere Stabilisierung des
Kerngeschäftes ist die Liquiditätslage als
gesichert anzusehen.
·
Auftragsrisiken
Die Gesellschaft ist insbesondere durch
Projektgeschäfte Produkthaftungsrisiken ausgesetzt,
hat jedoch für bereits bekannte Risiken ausreichend
Vorsorge getroffen.
·
Rechtliche Risiken
Sonstige Risiken außer den allgemeinen
Marktrisiken sind uns nicht bekannt.
·
Chancen
Chancen bestehen insbesondere in der effizienteren
Abwicklung von Aufträgen. Darüber hinaus
verlagern wir Schwerpunkte unserer Aktivitäten zu
weniger risikobehafteten, wie zum Beispiel In-House
Fertigungen für OEM Kunden.
·
Gesamtaussage Chancen und Risiken
Wir sind intern stabil aufgestellt, im Markt gut
positioniert und anerkannt und führen das Unternehmen
kontinuierlich mit höchster Sorgfalt und Vorsicht.
Die Risiken einer Abschwächung im Markt sind da
und Maßnahmen sind somit rechtzeitig zu definieren
und umzusetzen.
Kirchheim, 3. Juli 2022
Paul Metten
Geschäftsführer
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.208.200,41 |
3.348.774,84 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
795.527,08 |
1.032.782,81 |
| 1.
sonstige immaterielle
Vermögensgegenstände |
795.527,08 |
1.032.782,81 |
| II.
Sachanlagen |
2.277.092,41 |
2.180.411,11 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
58.192,01 |
74.423,01 |
| 2.
technische Anlagen und Maschinen |
1.572.902,73 |
1.448.562,03 |
| 3.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
582.550,20 |
657.426,07 |
| 4.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
63.447,47 |
0,00 |
| III.
Finanzanlagen |
135.580,92 |
135.580,92 |
| 1.
Anteile an verbundenen Unternehmen |
135.580,92 |
135.580,92 |
| B.
Umlaufvermögen |
22.413.685,76 |
16.067.985,33 |
| I.
Vorräte |
16.091.691,17 |
9.952.063,64 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen
abgesetzt |
2.400.519,13 |
1.476.799,95 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.168.245,51 |
3.708.014,03 |
| 1.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
300.000,00 |
738.027,55 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
3.868.245,51 |
2.969.986,48 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.153.749,08 |
2.407.907,66 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
19.893,90 |
17.125,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
25.641.780,07 |
19.433.885,34 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
6.063.695,70 |
5.171.264,56 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
770.000,00 |
770.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
682.000,00 |
682.000,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
3.719.264,56 |
3.200.122,58 |
| IV.
Jahresüberschuss |
892.431,14 |
519.141,98 |
| B.
Rückstellungen |
4.387.246,77 |
3.965.306,11 |
| C.
Verbindlichkeiten |
15.190.837,60 |
10.297.314,67 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
7.792.106,97 |
3.366.581,35 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
23.569,57 |
0,00 |
| 3.
sonstige Verbindlichkeiten |
7.375.161,06 |
6.930.733,32 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
25.641.780,07 |
19.433.885,34 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR |
1.1.2020 - 31.12.2020
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
19.264.672,31 |
17.001.152,48 |
| 2.
Personalaufwand |
10.871.517,84 |
10.457.277,26 |
| a)
Löhne und Gehälter |
8.877.389,09 |
8.502.437,74 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
1.994.128,75 |
1.954.839,52 |
| davon
für Altersversorgung |
49.954,34 |
88.655,00 |
| 3.
Abschreibungen |
908.260,25 |
749.175,22 |
| a)
Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
908.260,25 |
749.175,22 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
5.434.752,63 |
4.433.242,45 |
| davon
Aufwendungen aus Währungsumrechnung |
18.303,45 |
19.305,81 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
7.982,44 |
0,00 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
714.487,97 |
538.257,27 |
| davon
aus Abzinsung |
189.197,00 |
183.399,00 |
| 7.
Steuern vom Einkommen und Ertrag |
432.053,12 |
282.372,34 |
| 8.
Ergebnis nach Steuern |
911.582,94 |
540.827,94 |
| 9.
sonstige Steuern |
19.151,80 |
21.685,96 |
| Jahresüberschuss |
892.431,14 |
519.141,98 |
Anhang
INTEGA Innovative Technologie für Gase und
Anlagenbau GmbH,
Kirchheim bei München
Anhang für das Geschäftsjahr 2021
I. Allgemeine Hinweise
Die INTEGA Innovative Technologie für Gase und
Anlagenbau GmbH ist im Handelsregister B des Amtsgerichts
München unter HRB 241789 eingetragen. Der
vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß
§§ 242 ff. und
§§ 264 ff. HGB sowie nach den
einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Gemäß § 267 Abs. 2 HGB gelten die
Vorschriften für mittelgroße
Kapitalgesellschaften. Von den Erleichterungen des
§ 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr
entspricht dem Kalenderjahr.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben
wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten
der Bilanz und Davon-Vermerke in diesem Anhang gemacht.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend.
Erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen (lineare Methode)
vermindert.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten
angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden;
ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für
Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als
EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00 wird das
steuerliche Sammelpostenverfahren aus
Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz
angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit
20% p. a. im Zugangsjahr und in den vier darauf
folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf
Zugänge des Sachanlagevermögens werden im
Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den
Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen
Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. bei dauernder
Wertminderung zu den niedrigeren beizulegenden Werten
angesetzt.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten
angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen
oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag
aktiviert. Die Bewertung der unfertigen und fertigen
Erzeugnisse erfolgt unter Beachtung des
Niederstwertprinzips mit den Herstellungskosten unter
Berücksichtigung des Fertigungsgrades. Dabei wurden
neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten,
Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch
Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich
aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwendbarkeit und der Abwicklung von Projekten
ergeben, sind durch angemessene Abwertungen
berücksichtigt.
Erhaltene Anzahlungen werden unter Ausübung des
Wahlrechts des § 268 Abs. 5 S. 2 HGB zur besseren
Darstellung der Vermögens‐, Finanz‐ und
Ertragslage offen von den Vorräten abgegrenzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die
Bildung von angemessenen Einzelwertberichtigungen
Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch
pauschale Abschläge berücksichtigt.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Im
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden
ausschließlich Ausgaben vor dem Abschlussstichtag
ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach
diesem Tag darstellen.
Das
gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen wurden nach der
Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der
Richttafeln 2018 G ermittelt. Für die Abzinsung wurde
pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz aus den
vergangenen 10 Jahren bei einer restlichen Laufzeit
von 15 Jahren von 1,9% (Vj. 2,3%) gemäß der
Rückstellungsabzinsungsverordnung vom
18. November 2009 verwendet. Erwartete
Gehaltssteigerungen wurden mit 2,5% und erwartete
Rentensteigerungen mit 2,0% berücksichtigt. Die
Fluktuation wurde mit einer Rate bis zu 2,0%
berücksichtigt. In Anwendung des Wahlrechts nach Art.
75 Abs. 5 i. V. m. Art. 67 Abs. 1
Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der
Rückstellungsbilanzierung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende
Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von
15 Jahren gleichmäßig verteilt.
Die
Steuerrückstellungen und
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste
aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe
angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist, d. h.
einschließlich zukünftiger Kosten- und
Preissteigerungen. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.
Verbindlichkeiten wurden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Auf
fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten
wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs
zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr wurden dabei das
Realisationsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip
beachtet.
Auf den Ansatz aktiver
latenter Steuern wurde in Übereinstimmung mit
§ 274 Abs. 1 S.2 HGB verzichtet.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist im Anlagespiegel als Anlage zum
Anhang dargestellt.
Finanzanlagen
|
Anteil in
|
Eigenkapital
|
Ergebnis
|
|
%
|
31.12.2021
|
2021
|
INTEGA High Purity
Systems AG,
Muttenz, Schweiz (Angaben in CHF)
|
100
|
**231.545
|
**143.783
|
**Ergebnis 2020
|
|
|
|
INTEGA GmbH Villach,
Villach, Österreich (Angaben in EUR)
|
100
|
42.531
|
14.382
|
Der Umrechnungskurs EUR/CHF beträgt am
Bilanzstichtag 1 EUR=1,0331 CHF.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen
betreffen Darlehensforderungen mit einer Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt TEUR 0
(Vorjahr TEUR 0).
Rückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen werden für
Anwartschaften und laufende Leistungen aus Altersversorgung
gebildet. Durch die Ausübung des Wahlrechts nach
Art. 75 Abs. 5 i.V.m. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB
besteht zum 31. Dezember 2021 eine Unterdeckung
in Höhe von TEUR 19 (Vj. TEUR 25).
Der Unterschiedsbetrag bei den
Altersversorgungsverpflichtungen zwischen dem Ansatz der
Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10
Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung
nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatzes aus den vergangenen 7 Jahren beträgt
TEUR 186 (Vj. TEUR 242) und unterliegt einer
Ausschüttungssperre.
Die sonstigen Rückstellungen wurden im
Wesentlichen für mitarbeiterbezogene Verpflichtungen,
ausstehende Rechnungen und
Gewährleistungsverpflichtungen gebildet.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR
15.191
in TEUR
|
31.12.2021
|
31.12.2020
|
|
Restlaufzeit
|
gesichert/
|
gesamt
|
Restlauf-
|
gesamt
|
|
bis
|
über
|
mit
|
|
zeit bis
|
|
Art der Verbindlichkeit
|
1 Jahr
|
5 Jahre
|
|
|
1 Jahr
|
|
1. Verbindlichkeiten
|
2.165
|
0
|
|
7.792
|
741
|
3.367
|
gegenüber
Kreditinstituten
|
|
|
|
|
|
|
2. Verbindlichkeiten aus
|
5.753
|
0
|
|
5.753
|
3.914
|
3.914
|
Lieferungen und
Leistungen
|
|
|
|
|
|
|
3. Verbindlichkeiten
gegenüber
|
24
|
0
|
|
24
|
0
|
0
|
verbundenen
Unternehmen
|
|
|
|
|
|
|
4. Sonstige
Verbindlichkeiten
|
1.622
|
0
|
|
1.622
|
1.544
|
3.017
|
- davon aus
Steuern
|
151
|
0
|
|
151
|
472
|
472
|
- davon im
Rahmen der sozialen Sicherheit
|
1
|
0
|
|
1
|
6
|
6
|
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen betreffen solche aus Lieferungen und
Leistungen.
Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige
finanzielle Verpflichtungen
Die INTEGA GmbH hat einen Rahmenforderungskauf- und
Verwaltungsvertrag mit einer Factoring Gesellschaft
abgeschlossen. Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von
insgesamt TEUR 4.040 an den Factor veräußert.
An weiteren außerbilanziellen Geschäften
liegen insbesondere Operating-Lease-Verträge über
die Nutzung von Sachanlagen vor. Der Abschluss von
Leasing-Verträgen dient der Verringerung der
Kapitalbindung. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus
Miet- und Leasingverträgen bestehen in Höhe von
TEUR 2.914. Zusätzlich bestehen Verpflichtungen
aus Bestellobligos für Warenlieferungen in Höhe
von TEUR 2.900.
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind
periodenfremde Erträge aus der Auflösung von
Rückstellungen in Höhe von TEUR 93 (Vj.
TEUR 195) enthalten.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten
Aufwendungen in Höhe von TEUR 6 (Vj. TEUR 6)
resultierend aus der Anwendung der Übergangsvorschrift
des BilMoG (Art. 75 Abs. 5 i. V. m. Art. 67
Abs. 1 Satz 1 EGHGB) bezüglich der Bewertung
der Pensionsrückstellungen, nach der die
Unterschiedsbeträge bis spätestens zum
31. Dezember 2024 in jedem Geschäftsjahr zu
mindestens einem Fünfzehntel erfolgswirksam zu
erfassen sind.
Darüber hinaus sind periodenfremde Aufwendungen
aufgrund von Wertberichtigungen in Höhe von TEUR 261
enthalten.
V. Sonstige Angaben
Geschäftsführung und Vertretung
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr
Paul Metten, Kaufmann, Holzkirchen
Auf die Angabe der Bezüge der
Geschäftsführung wurde nach § 286 Abs. 4 HGB
verzichtet.
Ebenso wird die Befreiungsvorschrift von
§ 286 Abs. 4 HGB in Bezug auf die Angabe der
Bezüge und Pensionsverpflichtungen für ehemalige
Geschäftsführer in Anspruch genommen.
Mitarbeiterzahl
Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer:
|
2021
|
|
2020
|
Angestellte
|
70
|
|
63
|
Gewerbliche Arbeitnehmer
|
86
|
|
85
|
|
156
|
|
148
|
Auszubildende
|
8
|
|
9
|
|
164
|
|
157
|
Ergebnisverwendungsvorschlag
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen den
Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Kirchheim b. München, 3. Juli 2022
Paul Metten
Geschäftsführer
Anlagespiegel
|
Anschaffungskosten/Herstellungskosten
|
|
1.1.2021
|
Zugänge
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
31.12.2021
|
|
€
|
€
|
€
|
€
|
€
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
1.352.790,84
|
49.851,27
|
0,00
|
0,00
|
1.402.642,11
|
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
|
1.352.790,84
|
49.851,27
|
0,00
|
0,00
|
1.402.642,11
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
123.109,01
|
1.243,00
|
0,00
|
0,00
|
124.352,01
|
2. Technische Anlagen
und Maschinen
|
3.703.490,32
|
426.599,49
|
0,00
|
0,00
|
4.130.089,81
|
3. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
2.698.384,58
|
226.544,59
|
0,00
|
0,00
|
2.924.929,17
|
4. geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau
|
0,00
|
63.447,47
|
0,00
|
0,00
|
63.447,47
|
Summe Sachanlagen
|
6.524.983,91
|
717.834,55
|
0,00
|
0,00
|
7.242.818,46
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
Anteile an verbundenen
Unternehmen
|
135.580,92
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
135.580,92
|
Summe Finanzanlagen
|
135.580,92
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
135.580,92
|
Summe
Anlagevermögen
|
8.013.355,67
|
767.685,82
|
0,00
|
0,00
|
8.781.041,49
|
|
Abschreibungen
|
|
1.1.2021
|
Zugänge
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
31.12.2021
|
|
€
|
€
|
€
|
€
|
€
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
320.008,03
|
287.107,00
|
0,00
|
0,00
|
607.115,03
|
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
|
320.008,03
|
287.107,00
|
0,00
|
0,00
|
607.115,03
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
48.686,00
|
17.474,00
|
0,00
|
0,00
|
66.160,00
|
2. Technische Anlagen
und Maschinen
|
2.254.928,29
|
302.258,79
|
0,00
|
0,00
|
2.557.187,08
|
3. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
2.040.958,51
|
301.420,46
|
0,00
|
0,00
|
2.342.378,97
|
4. geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Summe Sachanlagen
|
4.344.572,80
|
621.153,25
|
0,00
|
0,00
|
4.965.726,05
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
Anteile an verbundenen
Unternehmen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Summe Finanzanlagen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Summe
Anlagevermögen
|
4.664.580,83
|
908.260,25
|
0,00
|
0,00
|
5.572.841,08
|
|
Buchwerte
|
|
31.12.2021
|
31.12.2020
|
|
€
|
€
|
A. Anlagevermögen
|
|
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
1. Entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
|
795.527,08
|
1.032.782,81
|
Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
|
795.527,08
|
1.032.782,81
|
II. Sachanlagen
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
58.192,01
|
74.423,01
|
2. Technische Anlagen
und Maschinen
|
1.572.902,73
|
1.448.562,03
|
3. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
582.550,20
|
657.426,07
|
4. geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau
|
63.447,47
|
0,00
|
Summe Sachanlagen
|
2.277.092,41
|
2.180.411,11
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
Anteile an verbundenen
Unternehmen
|
135.580,92
|
135.580,92
|
Summe Finanzanlagen
|
135.580,92
|
135.580,92
|
Summe
Anlagevermögen
|
3.208.200,41
|
3.348.774,84
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2022 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich
um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke
verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen
Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende
Bestätigungsvermerk erteilt:
Bestätigungsvermerk des unabhängigen
Abschlussprüfers
An die INTEGA Innovative Technologie für Gase
und Anlagenbau GmbH, Kirchheim bei München
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der INTEGA Innovative
Technologie für Gase und Anlagenbau GmbH, Kirchheim
bei München, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021
und der Gewinn- und Verlustrechnung für das
Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie
dem Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der INTEGA
Innovative Technologie für Gase und Anlagenbau GmbH,
Kirchheim bei München, für das Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
• entspricht der beigefügte Jahresabschluss
in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für
Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der
Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage
für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum
31.12.2021 und
• vermittelt der beigefügte Lagebericht
insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser
Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht
den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit
§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den
Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen
Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder
unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen - beabsichtigten oder
unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
• identifizieren und beurteilen wir die Risiken
wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter -
falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im
Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen
als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen
Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind,
um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu
dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen
nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen
höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße
betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen,
beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende
Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner
Kontrollen beinhalten können.
• gewinnen wir ein Verständnis von dem
für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten
internen Kontrollsystem und den für die Prüfung
des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
• beurteilen wir die Angemessenheit der von den
gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
• ziehen wir Schlussfolgerungen über die
Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den
Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses
einschließlich der Angaben sowie ob der
Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt,
dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts
mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das
von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
• führen wir Prüfungshandlungen zu den
von den gesetzlichen Vertretern dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf
Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise
vollziehen wir dabei insbesondere die den
zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger Mängel im internen
Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung
feststellen.
Düsseldorf, den 4. Juli 2022
ADKL AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Tobias Polka
Wirtschaftsprüfer
|
Tim Blome
Wirtschaftsprüfer
|
|