Elektro-Mader GmbHLiquidated

55268 Nieder-Olm, DEU

Master Data

Registry
Register court Mainz HRB 32275
Registered
1/6/1992
Industry
Wholesale of electrical household appliancesRetail sale of electrical household appliancesRepair of electrical equipment
Purpose
Zweck der Gesellschaft ist der Groß- und Einzelhandel, Reparatur und Vermietung von Elektrogeräten und Ersatzteilen, die Ausführung von Elektroarbeiten und Elektroinstallationen sowie die Planung, Erstellung und der Verkauf von Neubauprojekten und alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Rechtsgeschäfte, insbesondere der An- und Verkauf von Grundstücken sowie die Durchführung von Bauvorhaben und die Ausführung von Rohbauarbeiten Um- und Ausbauarbeiten als Bauherr für eigene oder fremde Rechnung. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu übernehmen, zu vertreten und sich an solchen Unternehmen zu beteiligen. Sie ist auch berechtigt, persönlich haftender Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft zu werden, die als solche den Gesellschaftszweck verwirklicht.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
94.04%
P**** R***** F****
5.96%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Urbanusstraße 30 55268 Nieder-Olm
€24,450
94.04%
P**** R***** F****
€1,550
5.96%

Financial Report

Elektro-Mader GmbH

Wörrstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen
I. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.000,00
2. sonstige Ausleihungen 31.346,41
Summe Finanzanlagen 32.346,41
Summe Anlagevermögen 32.346,41
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 18.531,50
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 349.926,17
3. sonstige Vermögensgegenstände 32.745,55
Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 401.203,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 792,16
Summe Umlaufvermögen 401.995,38
C. aktive Rechnungsabgrenzung 167,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.074.353,31
SUMME AKTIVA 1.508.862,10

Passivseite

31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00
II. Gewinnvortrag / Verlustvortrag - 986.183,92
III. Jahresfehlbetrag - 114.169,39
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.074.353,31
Summe Eigenkapital 0,00
B. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 12.139,50
Summe Rückstellungen 12.139,50
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.341.336,24
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38.903,39
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 110.859,22
4. sonstige Verbindlichkeiten 5.623,75
Summe Verbindlichkeiten 1.496.722,60
SUMME PASSIVA 1.508.862,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Vermeidung eines Insolvenztatbestandes liegt der Gesellschaft eine Patronatserklärung ihres Gesellschafters Thomas Mader vor.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

 

Herrn Thomas Mader.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

 

Wörrstadt, 25. Januar 2012

Geschäftsführer

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