Master Data

Registry
Register court Essen HRB 22552
Registered
10/18/2007
Industry
Wholesale of textilesWholesale of footwearActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Purpose
Unternehmensberatung, Einzel-, Groß- und Versandhandel mit Textilien, Schuhen und artverwandten Artikeln, Handel mit Kraftfahrzeugen.

History

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Management

NameRole
Stefan Keuter
since 10/9/2010
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Stefan Keuter
Essen
€25,000
100.00%

Financial Report

Tradco GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.638,00 21.130,00
I. Sachanlagen 13.638,00 21.130,00
B. Umlaufvermögen 245.703,43 139.984,07
I. Vorräte 156.413,50 102.541,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.667,21 35.190,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.622,72 2.252,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.428,60 4.202,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 268.770,03 165.316,07

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 71.679,02 70.595,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 46.679,02 45.595,55
B. Rückstellungen 17.548,77 5.727,63
C. Verbindlichkeiten 179.542,24 88.992,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 179.542,24 88.992,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 268.770,03 165.316,07

Anhang




1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

 1.1. Gliederung des Jahresabschlusses

Die Bilanz ist nach dem allgemeinen Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, ist, bis auf die Angabe der Haftungsverhältnisse, der Vermerk in der Bilanz gewählt worden.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.



 1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 1.2.1. Angabe der Bilanzierungsmethoden

Alle bilanzierungspflichtigen Vermögensgegenstände und Schulden sind unter den gesetzlich vorgeschriebenen Posten ausgewiesen.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind, soweit vorhanden, als solche in der Bilanz gesondert vermerkt.

Der Ausweis der Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB erfolgt im Anhang.

Weitere Ansatzwahlrechte, Ausweiswahlrechte und Bilanzierungshilfen wurden nicht in Anspruch genommen.



1.2.2. Angabe der Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgt auf dem Grundsatz der Unternehmensfortführung ("going-concern").

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.  Die Abschreibungen erfolgen linear. Bei Anwendung der degressiven Methode erfolgt in dem Wirtschaftsjahr, in dem die lineare Methode unter Berücksichtigung der Restnutzungsdauer des Vermögensgegenstandes zu einem höheren absoluten Abschreibungsbetrag führt, die Umstellung auf die lineare Methode. Der Abschreibungszeitraum entspricht der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden im Jahr ihres Zuganges voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter, die unter die Sondervorschrift des § 6 Abs. 2a EStG fallen werden entsprechend der gesetzlichen Fiktion als Sammelposten behandelt.

Die im Rahmen steuerlicher Wahlrechte in Vorjahren gebildeten Investitionsabzugsbeträge wurden aus Vereinfachungs- und Geringfügigkeitsgründen auf die Anschaffungskosten der jeweiligen Wirtschaftsgüter übertragen. Zum Ende des Wirtschaftsjahres bestehen keine diesbezüglichen steuerlichen Kürzungsbeträge mehr.

In Arbeit befindliche Aufträge werden, soweit vorhanden, mit den zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten aus Material- und Lohnkosten zuzüglich Einzelkosten durch retrograde Berechnung ermittelt. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Bewertung einbezogen.

Die Gegenstände des Vorratsvermögens sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips, § 253 Abs. 1 und 3 HGB bewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind erkennbare Einzelrisiken durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Für die unzweifelhaften Forderungen wurde wegen des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Im übrigen sind die Posten des Umlaufvermögens zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bemessen.

Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

Geschäftsvorfälle in ausländischer Währung werden entsprechend den Monatsdurchschnittswerten bzw. aktuellen Devisenkassamittelkursen der Kreditinstitute am Zahlungstag berücksichtigt.



2. Spezielle Ausführungen

 2.1. Ausführungen zur Bilanz

Für die Entwicklung des Anlagevermögens in der nach § 268 Abs. 2 HGB geforderten Form wird die "großenabhängige Erleichterung" nach § 274a HGB in Anspruch genommen.

Die Sachverhalte der Verpflichtungen, die in den sonstigen Rückstellungen Berücksichtigung gefunden haben, sind in den Erläuterungen zur Bilanz aufgeführt.

Soweit Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren vorkommen ist ein Bilanzvermerk angebracht.



 2.2. Ausführungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

…………...


 2.3. Ausführungen zum Jahresergebnis

…………...


 2.4. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine berichtspflichtigen Sachverhalte in Sinne von § 251 HGB.



3. Sonstige Ausführungen


 3.1. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren

a) Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.




 3.2. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind
 Art der Verbindlichkeit Betrag   Art der Sicherheit

a) Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 0,00 keine

     Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit Sicherheitengestellungen.




 3.3. Angaben zu Organen der Gesellschaft

a) Kredite an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und zugunsten dieser Personen eingegangene Haftungsverhältnisse:
 Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans als solchen sind im abgelaufenen Geschäftsjahr Kredite in Form variabler Kontokorrentausleihungen gewährt worden.
 Zum 31.12.10 betragen diese 10.427,14€  (Vj. 14.800,46 €).

b) Mitglieder der Geschäftsführung:
 Die Geschäftsführung oblag im Wirtschaftsjahr dem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer
Stefan Keuter,   Kaufmann / Dipl.-Betriebswirt (FH)




Essen, den 27.06.11


gez. Stefan Keuter


  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 4.381,87 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 11.036,70 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2011 festgestellt.

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