Master Data

Registry
Register court Walsrode HRB 210980
Registered
1/26/2012
Industry
Freight transport by roadFreight forwardingInland freight water transport
Purpose
Durchführung von Transporten jeglicher Art.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Lutz Sonntag
since 3/30/2023
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Auf der Lübsche 14, 26789 Leer
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

AKS-Sped GmbH

Lilienthal (vormals: Leer)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 201,00
I. Sachanlagen 201,00
B. Umlaufvermögen 5.800,17
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.209,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.590,49
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Abfindungen 11.137,57
Summe Aktiva 17.138,74

Passiva

31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Bilanzverlust 36.137,57
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag -11.137,57
B. Verbindlichkeiten 17.138,74
Summe Passiva 17.138,74

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die AKS-Sped GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.
Soweit sich Abweichungen von der Darstellungskontinuität in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergeben haben oder der Jahresabschluss einzelne Posten enthält, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind, werden diese in nachfolgender Aufstellung aufgeführt und erläutert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Fremdwährungsumrechnung
Gliederung und Darstellung


Der Jahresabschluss wurde nach deutschem Handelsgesetzbuch unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:
-       notwendige Materialgemeinkosten
-       notwendige Fertigungsgemeinkosten
-       Wertverzehr des Anlagevermögens (den Fertigungsbereich betreffend)
In dieHerstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden Zinsen für Fremdkapital nicht einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens über einem Wert von  EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wird auf 15 Jahre festgelegt. Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-       Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-       Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-       Ausleihungen zum Nennwert
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

Fremdwährungsumrechnung


Die Bewertung der Valuta-Forderungen und -Verbindlichkeiten/der Rückstellungen für Fremdwährungsschulden sowie die darauf entfallenden Erträge/Aufwendungen erfolgte zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich machte.
Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Vermögenswerte und der darauf entfallenden Aufwendungen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.
Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder -Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs.

Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer


Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt 1 (Vorjahr1)

Haftungsverhältnisse


Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Sonstige Angaben
Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:
Herr Lutz Sonntag
(Kaufmann)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.9.2024.

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