Master Data

Registry
Register court Landshut HRB 6359
Registered
4/20/2004
Industry
Wholesale of wood in the rough and sawn timberAgents involved in the sale of building materials, paints and varnishesWholesale of paint and varnish
Purpose
Der Betrieb eines Bauunternehmens, insbesondere für Altbausanierung, sowie Planung von Bauvorhaben aller Art, der Groß- und Einzelhandel mit Farben und Lacken, Baustoffen und Holz, Holzwerkstoffen und Holzprodukten, je aller Art.Tätigkeiten, die nach § 34 c GewO erlaubnispflichtig sind, sind ausgeschlossen.

History

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Management

NameRole
Michael Mottinger
since 2/4/2025
Board Member
Rudolf Mottinger
since 3/12/2012
Board Member

Holdings

NameOwnership
room28 GmbHDissolved
92.00%
0.00%

Financial Report

Renovas AG

Landshut

(vormals: Essenbach)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

20000,00

20.000,00

B.. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

2,00

2,00

C. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


2740,99

7451,98

II. Kassenbestand,Guthaben bei Kreditinstituten


227,20

1559,46

Summe Aktiva


22970,19

29013,44

PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50001,00

50001,00

II. Verlustvortrag

-25206,76

-26700,04

III. Jahresfehlbetrag


-4747,34

1493,28

B. Rückstellungen

2775,00

4190,00

C. Verbindlichkeiten

148,29

29,20

Summe Passiva

22970,19

29013,44

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

A. Allgemeine Angaben

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Renovas AG, Landshut, liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen der Satzung zugrunde.

B. Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter entsprechender Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 275 Abs. 2 HGB sowie § 42 GmbHG, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252- 256 HGB sowie unter entsprechender Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt.

Im einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sacha nlagen

sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.
Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Brutto-Anlagenspiegel gezeigt.

UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

sonstige Rückstellungen

sind in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie erkennbaren Risiken.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen uns sonstige Verbindlichkeiten

sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Gegenüber den Aktionären bestehen Forderungen in Höhe von Euro 1.800,00.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Gegenüber den Aktionären bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00.

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben branchenüblichen Gewährleistungsverpflichtungen bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse.


2. Geschäftsführung/Vorstand

Im Geschäftsjahr setzte sich der Vorstand wie folgt zusammen:

Herr Rolf
Hösl, Landshut

Herr
Christian Hösl, Altdorf

3. Aufsichtsrat

Im Geschäftsjahr setzte sich der Aufsichtsrat wie folgt zusammen:

Herr Rudolf Mottinger, Landshut

Herr Alexander Grünleitner, Rottenburg

Frau Heidi Kastl, Tiefenbach

4. gezeichnete Kapital

Das Grundkapital ist zerlegt in 50.001 Aktien im Nennbetrag zu je 1 Euro.

Die Aktien lauten auf den Inhaber und gewähren je Aktie eine Stimme.

Landshut, 12. März 2012


- 1. Vorstand- - 2. Vorstand -

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.03.2012

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