General Ingredients Germany GmbH

Nümbrechter Straße 20, 51674 Wiehl, DEU

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 73949
Registered
11/14/2011
Industry
Wholesale of chemical productsWholesale of flour and cereals productsAgents involved in the sale of agricultural raw materials, live animals, textile raw materials and semi-finished goods
Purpose
ist der Import von Rohstoffen und Non-Food-Produkten aus der Türkei, Indien und Asien und der weltweite Verkauf, Vertrieb oder die Vermittlung dieser Produkte auf eigene und für fremde Rechnung zum Verbrauch oder zur industriellen Verarbeitung.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Martin Klein
since 11/14/2011
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Wiehl
€12,500
50.00%
Wiehl
€12,500
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

General Ingredients Germany GmbH

Wiehl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 202.840,00 3.250,00
I. Sachanlagen 2.840,00 3.250,00
II. Finanzanlagen 200.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen 1.676.639,66 1.745.110,91
I. Vorräte 326.573,00 756.366,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 139.373,25 596.263,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.210.693,41 392.480,32
Summe Aktiva 1.879.479,66 1.748.360,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 972.069,31 584.046,57
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 559.046,57 165.543,01
III. Jahresüberschuss 388.022,74 393.503,56
B. Rückstellungen 299.273,22 219.395,00
C. Verbindlichkeiten 608.137,13 944.919,34
Summe Passiva 1.879.479,66 1.748.360,91

Anhang und sonstige Pflichten (§§ 284 - 288 HGB)

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die handelsrechtlichen Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden ab dem Wirtschaftsjahr 2010 berücksichtigt.

Die einzelnen Bilanzposten werden ab 2010 wie folgt bilanziert und bewertet:

Aktivseite

Originäre immaterielle Wirtschaftsgüter (einschließlich Firmenwert) werden nicht aktiviert.

Derivative immaterielle Wirtschaftsgüter werden mit den Anschaffungskosten bilanziert und planmäßig abgeschrieben (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).

Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten / Herstellungskosten bilanziert und planmäßig abgeschrieben (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden bei Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von 800 € sofort abgeschrieben. Ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2 a EStG wird nicht gebildet.

Bei den Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die variablen Gemeinkosten berücksichtigt (Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie produktionsbezogene Abschreibungen; vgl. § 255 Abs. 2 HGB).

Bei Anschaffung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens vor dem 01.01.2010 werden Anschaffungs- / Herstellungskosten und Abschreibungen nach altem Recht fortgeführt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).

Vorräte werden mit den Anschaffungskosten / Herstellungskosten bilanziert. Bei den Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die variablen Gemeinkosten berücksichtigt (Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie produktionsbezogene Abschreibungen; vgl. § 255 Abs. 2 HGB). Eine eventuelle Bewertungsvereinfachung erfolgt nur im Rahmen der Durchschnittsbewertung oder des lifo-Verbrauchsfolgeverfahrens ("last-in-first-out").

Die Forderungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Die Risiken im Forderungsbestand werden durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtung berücksichtigt.

Disagio und ähnliche Abgrenzungsposten werden mit dem Differenzbetrag zwischen Auszahlung und Erfüllungsbetrag bewertet und entweder linear oder nach der Zinsstaffelmethode aufgelöst.

Aktive latente Steuern werden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

Passivseite

Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, Rückstellungen für Verpflichtungen, die nur zu erfüllen sind, wenn künftig Einnahmen oder Gewinne entstehen, Rückstellungen für Aufwendungen, die zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines zukünftigen Wirtschaftsgutes gehören, und Rückstellungen wegen der Verletzung fremder Patent-, Urheber- oder ähnlicher Schutzrechte werden nach kaufmännischer Beurteilung sowie der Berücksichtigung einer marktüblichen Abzinsung und zukünftiger Kosten- und Preisentwicklungen gebildet.

Pensionsrückstellungen werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet (ermittelt durch das Anwartschaftsbarwertverfahren).

Rückstellungen für passive latente Steuern werden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

Rücklagen gemäß § 6 b EStG sowie Rücklagen für Ersatzbeschaffung werden nicht passiviert.

Verbindlichkeiten werden mir ihrem Nennwert bilanziert.

Geschäftsführung und Vertretung: Herr Martin Klein

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2024 festgestellt.

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