Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 96306
Registered
2/1/2017
Industry
Renting and operating of own or leased non-residential real estateRenting and operating of own or leased residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
das Halten, die Verwaltung und Vermietung von Immobilien und hiermit zusammenhängende Tätigkeiten

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Julian Frey
since 2/1/2017
Managing Director
Katharina Frey
since 2/1/2017
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (4)

NameOwnership
Sabine Edith Frey
25.00%
25.00%
25.00%

Shareholders

4 shareholders

GmbH structure

3 of 4 shown

Sabine Edith Frey
Darmstadt
€6,250
25.00%
Darmstadt
€6,250
25.00%
Darmstadt
€6,250
25.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

fhoch4 GmbH

Darmstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.122.328,00 1.147.321,00
I. Sachanlagen 1.122.328,00 1.147.321,00
B. Umlaufvermögen 2.492,22 145,46
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.492,22 145,46
Aktiva 1.124.820,22 1.147.466,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 108.470,30 78.240,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 53.240,16 26.273,93
III. Jahresüberschuss 30.230,14 26.966,23
B. Rückstellungen 17.859,65 13.604,42
C. Verbindlichkeiten 998.490,27 1.055.621,88
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 98.271,03 91.603,33
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 900.219,24 964.018,55
davon gegenüber Gesellschaftern 86.089,86 83.113,77
Summe Passiva 1.124.820,22 1.147.466,46

Anhang

Fhoch4 GmbH, Frankfurter Landstr. 189, 64291 Darmstadt

Anhang zum Jahresabschluss 2023


Allgemeine Angaben

1.1. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Im Interesse der Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge wurden im Jahr der wirtschaftlichen Zugehörigkeit berücksichtigt, unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen.

Die Rückstellungen werden jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum Bilanzstichtag erforderlich ist, um erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen abzudecken.

Angaben zur Bilanz

1.3. Aktiva

Sachanlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.
Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen oder degressiven Methode. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Näheres ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel.
Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen im Jahresverlauf erfolgt die Abschreibung zeitanteilig monatsgenau. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

1.4. Passiva

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr  
als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 900.219,24 Euro.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 900.219,24 Euro.

Sonstige Angaben

2.1. Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Julian Frey
Katharina Frey

2.2. Rechte und Pflichten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber Gesellschaftern bestehen die nachstehenden Rechte und Pflichten

Verbindlichkeiten   86.089,86 €

Der Jahresabschluss der vermittelt nach bestem Wissen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild im Sinne des § 264 Abs. 1 HGB. Soweit besondere Umstände dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen nicht entsprechendes Bild vermittelt, sind diese im Anhang erläutert.

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Julian Frey und Katharina Frey, Geschäftsführer

 

Darmstadt, 31.03.2025


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt.

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