MAGNETECH GmbHLiquidated

01904 Neukirch/Lausitz, DEU

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 20113
Previous
Magnetech Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Registered
10/19/2001
Industry
Powder metallurgyManufacture of machinery for metallurgyCasting of light metals
Purpose
Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Druckgusserzeugnissen aus Metalllegierungen.

History

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Management

NameRole
Andreas Bascha
since 11/22/2004
Managing Director

Financial Report

MAGNETECH GmbH

Neukirch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.676.032,08 1.812.507,73
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.235,00 530,00
II. Sachanlagen 1.670.547,08 1.811.727,73
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 850.987,28 1.226.534,61
I. Vorräte 471.927,53 637.357,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 373.358,47 587.001,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 22.500,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.701,28 2.175,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.769,14 19.891,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.534.788,50 3.058.933,67

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 686.772,80 600.625,19
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Kapitalrücklage 548.200,00 548.200,00
III. Gewinnrücklagen 120.303,70 120.303,70
IV. Verlustvortrag 97.878,51 -38.451,71
V. Jahresüberschuss 86.147,61 -136.330,22
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 0,00 50,63
C. Rückstellungen 110.346,46 111.984,05
D. Verbindlichkeiten 1.737.669,24 2.346.273,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.250.220,34 1.510.636,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.534.788,50 3.058.933,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2013


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden in den Herstellungskosten nicht berücksichtigt.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen zeitanteilig linear vorgenommen.

Zuschüsse wurden wie im Vorjahr von den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abgesetzt.

Vermögensgegenstände von geringem Wert bis 150,00 € werden aufwandswirksam erfasst. Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten den Wert von 150,00 € überschreiten und den Wert von 1.000,00 € unterschreiten, wird analog § 6 Abs. 2a EStG verfahren und ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde, soweit erforderlich, durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten entsprechen dem Nominalwerten.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr zum Bilanzstichtag wurden nicht abgezinst.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Fremdwährungsposten wurden sofern vorhanden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

3. Angaben zur Bilanz

ANLAGEVERMÖGEN
Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögenssowie die Abschreibungen des Geschäftsjahresergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

UNFERTIGE LEISTUNGEN, UNFERTIGE ERZEUGNISSE

Unter dem Posten werden ausschließlich erworbene Werkzeuge ausgewiesen, welche im Rahmen der Leistungserstellung zum Verkauf an die Auftraggeber bestimmt sind.

IN ARBEIT BEFINDLICHE AUFTRÄGE

Im Posten werden die unfertigen Leistungen für Kundenaufträge ohne die für den Auftraggeber bestimmten Werkzeuge bilanziert.

FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Hinsichtlich der Restlaufzeit teilen sich die sonstigen Vermögensgegenstände wie folgt auf:
bis zu einem Jahr: 102 T€
über ein Jahr: 23T€.

Forderungen gegenüber GmbH-Gesellschaftern bestanden nicht.

EIGENKAPITAL / ERGEBNISVERWENDUNG

Die Gewinnrücklage nach BilMoG i.H.v. 120 T€ wurde durch erstmalige Anwendung des BilMoG gebildet. Darin ist der Betrag aus der Position aktiven latenten Steuern zum 1. Januar 2010 enthalten.

Auf Vorschlag der Geschäftsführung wird der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr von € 86.147,61 mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr i. H. v. € 97.878,51 verrechnet und der verbleibende Bilanzverlust i. H. v. € 11.730,90 auf neue Rechnung vorgetragen.

SONSTIGEN RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Gewährleistungsrückstellungen i.H.v. 25 T€ (Vorjahr 45 T€ ), Rückstellungen für Personalkosten i.H.v. 45 T€ (Vorjahr 58 T€), Rückstellung für Jahresabschlusskosten i.H.v. 9 T€ (Vorjahr 7 T€) sowie Rückstellungen für Archivierung i.H.v. 2 T€ (Vorjahr 2 T€)

VERBINDLICHKEITEN

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon Restlaufzeit
davon besichert
Art der Sicherheit
bis zu 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
gegenüber Kreditinstituten
1.246.796,35
610.406,04
469.724,61
166.665,70
1.246.796,35
Globalzession der Forderunegn L.u.L., Sicherungsübereignung Vorräte, Grundschuld Betriebsgrundstück
erhaltene Anzahlungen
76.906,00
76.906,00
0,00
0,00
0,00

aus Lieferungen und Leistungen
280.142,59
280.142,59
0,00
0,00
0,00

sonstige Verbindlichkeiten
133.824,30
133.824,30
0,00
0,00
0,00

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00

Summe
1.737.669,24
1.101.278,93
469.724,61
166.665,70




HAFTUNGSVERHÄLTNISSE NACH § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten keine latenten Steueraufwendungen.

5. Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag besteht keine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 43 Arbeitnehmer beschäftigt.

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB aus Leasingverträgen i.H.v. 30 T€.

GESCHÄFTSFÜHRUNG

Im Geschäftsjahr 2013 erfolgte die Geschäftsführung der MAGNETECH GmbH durch den Geschäftsführer:

Andreas Bascha

Der Geschäftsführer ist von der Beschränkung des § 181 BGB befreit

PROKURA
Zum 31.12.2013 waren keine Prokuristen bestellt.


Neukirch, den 28. April 2013

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Andreas Bascha
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2014 festgestellt.

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