Development of building projects for residential buildings
DeWalt Service GmbH
Gießerstraße 3, 45881 Gelsenkirchen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Brigitte Walter-Degener since 5/9/2011 | Managing Director |
Christian Friedrich Walter since 5/9/2011 | Managing Director |
Brigitte, geb. Bertelsmeier Degener since 3/26/2002 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
DeWalt Service GmbH (vormals: Werbefotografie Brigitte Degener GmbH)GelsenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Anhang zum Jahresabschluss 20101. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft gehört nach der Bilanzsumme, den Umsatzerlösen und der Mitarbeiterzahl zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 (1) HGB. Die Gesellschaft wird für die Offenlegung die Erleichterungen gem. § 326 HGB in Anspruch nehmen, d.h. nur die Bilanz und den sie betreffenden Anhang einreichen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere des Handelsgesetzesbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind, soweit sie dort nicht erfolgen, insgesamt im Anhang aufgeführt. Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angepasst. Der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit konnte unter Berücksichtigung der Übergangsvorschriften beibehalten werden. Abweichungen hiervon ergeben sich für den Bereich der Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen und den Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen, welche ab 2010 zu einer Bewertungseinheit zusammengefasst werden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 (2) HGB angewendet. Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten nach Berücksichtigung der Absetzung für Abnutzung bilanziert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Aktivwert angesetzt. Die Aktivwerte der Rückdeckungsversicherung werden ab 2010 wegen Verpfändung an den Versorgungsberechtigten mit der Pensionsrückstellung als Bewertungseinheit zusammengefasst Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Für Guthaben bei Kreditinstituten liegen korrespondierende Kontoauszüge vor. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt und zum Nennbetrag bilanziert. Gesellschafter und Höhe ihrer Beteiligung zum Bilanzstichtag:
Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Dotierung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde erstmalig im Kalenderjahr 1988 aufgrund der am 01.05.1988 erteilten Versorgungszusage für die Geschäftsführerin Brigitte Walter-Degener gebildet. Der Rückstellungsbetrag berücksichtigt den lt. finanzmathematischen Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart, ermittelten Wert per 31.12.2010. Die Gesellschaft hat zur Berechnung der Pensionsrückstellungen die Projected Unit Credit Method gewählt. Als Rechnungszins wurden 5,15% angesetzt, als Sterbetafeln kamen die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zum Ansatz. Als Einkommenstrend wurden 0% und als Rententrend 0% angesetzt (§ 285 Nr. 24 HGB). Aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG sind die Werte der Pensionsrückstellungen nicht mehr vergleichbar. Von dem Wahlrecht der ratierlichen Ansammlung der sich aufgrund der Erstanwendung des BilMoG ergebenden Fehlbetrags gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB wurde keinen Gebrauch gemacht. Der sich aus der Umstellung des handelsrechtlichen Werts der Pensionsrückstellung per 01.01.2010 ermittelte Differenzbetrag in Höhe von € 16.625,00 wurde in 2010 vollständig der Pensionsrückstellung zugeführt und als außerordentlicher Aufwand erfasst. Zum Bilanzstichtag 31.12.2010 wurde von der Pensionsrückstellungen der Aktivwert der zugehörigen Rückdeckungsversicherungen in Höhe von € 111.203,88 erstmalig direkt abgesetzt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Bonusvereinbarungen mit Kunden, für Kosten der Aufbewahrung, für sonstige Abgaben sowie für Aufwendungen der Jahresabschlusserstellung und Offenlegung. Aus Vereinfachungsgründen werden bei der Rückstellung für Aufbewahrungskosten die steuerlichen Abzinsungsfaktoren übernommen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bilanziert und haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr Auf die Bildung aktiver latenter Steuern wurde verzichtet. Die Geschäftsführung hat im Jahr 2010 eine Gesamtvergütung von € 21.474,36 erhalten. Sonstige Verpflichtungen ergeben aus dem Mietvertrag mit der Degener und Walter GbR mit einem Jahresvolumen von T€ 12. 3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der historischen Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten ist im Anlagespiegel dargestellt. 4. Sonstige Pflichtangaben Zu alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführern sind Frau Brigitte Walter-Degener und Herr Christian-Friedrich Walter aus Gelsenkirchen, bestellt. 5. Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen den Gewinnvortrag in Höhe von € 55.661,25 gemeinsam mit dem Jahresfehlbetrag in Höhe von € 2.251,27 auf neue Rechnung vorzutragen.
Gelsenkirchen, Brigitte Walter-Degener Christina-Friedrich Walter Handelsbilanz zum 31. Dezember 2010DeWalt Service GmbH (vormals: Werbefotografie Brigitte Degener GmbH), GelsenkirchenAKTIVA
Dorsten, den 13.12.2011 |
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