Master Data

Registry
Register court Gelsenkirchen HRB 1425
Previous
Werbefotografie Brigitte Degener GmbH
Registered
4/20/1988
Industry
Manufacture of power-driven hand toolsManufacture of builders’ ware of plasticRepair of machinery
Purpose
Montage von genormten Baufertigteilen, Serviceleistungen in handwerksähnlichen Gewerben und ähnliche Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Managing Director
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Gießerstraße 3, 45881 Gelsenkirchen
36000
70.59%
Gießerstraße 3, 45881 Gelsenkirchen
15000
29.41%

Financial Report

DeWalt Service GmbH (vormals: Werbefotografie Brigitte Degener GmbH)

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Anhang zum Jahresabschluss 2010

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft gehört nach der Bilanzsumme, den Umsatzerlösen und der Mitarbeiterzahl zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 (1) HGB.

Die Gesellschaft wird für die Offenlegung die Erleichterungen gem. § 326 HGB in Anspruch nehmen, d.h. nur die Bilanz und den sie betreffenden Anhang einreichen.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere des Handelsgesetzesbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind, soweit sie dort nicht erfolgen, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) angepasst. Der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit konnte unter Berücksichtigung der Übergangsvorschriften beibehalten werden. Abweichungen hiervon ergeben sich für den Bereich der Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen und den Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen, welche ab 2010 zu einer Bewertungseinheit zusammengefasst werden.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 (2) HGB angewendet.

Außergewöhnliche Sachverhalte, über die zu berichten wäre, sind auch nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten nach Berücksichtigung der Absetzung für Abnutzung bilanziert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Aktivwert angesetzt. Die Aktivwerte der Rückdeckungsversicherung werden ab 2010 wegen Verpfändung an den Versorgungsberechtigten mit der Pensionsrückstellung als Bewertungseinheit zusammengefasst

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen.

Für Guthaben bei Kreditinstituten liegen korrespondierende Kontoauszüge vor.

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt und zum Nennbetrag bilanziert.

Gesellschafter und Höhe ihrer Beteiligung zum Bilanzstichtag:

Brigitte Walter-Degener € 18.406,51 (70,59%)
Christian-Friedrich Walter € 7.669,38 (29,41%)

Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Dotierung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde erstmalig im Kalenderjahr 1988 aufgrund der am 01.05.1988 erteilten Versorgungszusage für die Geschäftsführerin Brigitte Walter-Degener gebildet. Der Rückstellungsbetrag berücksichtigt den lt. finanzmathematischen Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart, ermittelten Wert per 31.12.2010. Die Gesellschaft hat zur Berechnung der Pensionsrückstellungen die Projected Unit Credit Method gewählt. Als Rechnungszins wurden 5,15% angesetzt, als Sterbetafeln kamen die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zum Ansatz. Als Einkommenstrend wurden 0% und als Rententrend 0% angesetzt (§ 285 Nr. 24 HGB). Aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG sind die Werte der Pensionsrückstellungen nicht mehr vergleichbar.

Von dem Wahlrecht der ratierlichen Ansammlung der sich aufgrund der Erstanwendung des BilMoG ergebenden Fehlbetrags gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB wurde keinen Gebrauch gemacht.

Der sich aus der Umstellung des handelsrechtlichen Werts der Pensionsrückstellung per 01.01.2010 ermittelte Differenzbetrag in Höhe von € 16.625,00 wurde in 2010 vollständig der Pensionsrückstellung zugeführt und als außerordentlicher Aufwand erfasst.

Zum Bilanzstichtag 31.12.2010 wurde von der Pensionsrückstellungen der Aktivwert der zugehörigen Rückdeckungsversicherungen in Höhe von € 111.203,88 erstmalig direkt abgesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Bonusvereinbarungen mit Kunden, für Kosten der Aufbewahrung, für sonstige Abgaben sowie für Aufwendungen der Jahresabschlusserstellung und Offenlegung. Aus Vereinfachungsgründen werden bei der Rückstellung für Aufbewahrungskosten die steuerlichen Abzinsungsfaktoren übernommen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag bilanziert und haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr

Auf die Bildung aktiver latenter Steuern wurde verzichtet.

Die Geschäftsführung hat im Jahr 2010 eine Gesamtvergütung von € 21.474,36 erhalten.

Sonstige Verpflichtungen ergeben aus dem Mietvertrag mit der Degener und Walter GbR mit einem Jahresvolumen von T€ 12.

3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der historischen Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten ist im Anlagespiegel dargestellt.

4. Sonstige Pflichtangaben

Zu alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführern sind Frau Brigitte Walter-Degener und Herr Christian-Friedrich Walter aus Gelsenkirchen, bestellt.

5. Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen den Gewinnvortrag in Höhe von € 55.661,25 gemeinsam mit dem Jahresfehlbetrag in Höhe von € 2.251,27 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Gelsenkirchen,

Brigitte Walter-Degener

Christina-Friedrich Walter

Handelsbilanz zum 31. Dezember 2010

DeWalt Service GmbH (vormals: Werbefotografie Brigitte Degener GmbH), Gelsenkirchen

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 4.382,50 13.293,50
III. Finanzanlagen 177.328,10 326.759,49
326.759,49
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 13.547,73 5.120,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.050,39 9.692,44
- davon gegen Gesellschafter Euro 10.591,86 (Euro 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 699,62 (Euro 795,86)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.706,93 22.063,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 300,00 300,00
249.316,15 377.229,46

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Bilanzgewinn 53.409,98 55.661,25
- davon Gewinnvortrag Euro 55.661,25 (Euro 42.232,67)
B. Rückstellungen 159.111,12 261.402,00
C. Verbindlichkeiten 10.719,16 34.090,32
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 9.338,45 (Euro 17.362,55)
- davon gegenüber Gesellschaftern Euro 0,00 (Euro 5.792,88)
- davon aus Steuern Euro 1.276,04 (Euro 6.995,95)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Euro 43,97)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 1.380,71 (Euro 16.727,77)
249.316,15 377.229,46

 

Dorsten, den 13.12.2011

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