Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 7561
Registered
4/13/1978
Industry
Manufacture of non-wovens and articles made from non-wovens, except apparelWholesale of chemical productsWholesale of detergents and cleaning materials
Purpose
Der Vertrieb von Vliesstoff-, Arbeitsschutzund Betriebshygiene-Produkten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Oliver Kirchner
since 12/5/2007
Managing Director
Joachim Kirchner
since 11/24/2005
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
51.00%
Oliver Kirchnernovoka GmbH
49.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Tiroler Straße 85, 70329 Stuttgart
€28,050
51.00%
Germany
€26,950
49.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Kirchner GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 344.716,47 472.784,47
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 33.233,00
II. Sachanlagen 99.060,00 97.095,00
III. Finanzanlagen 245.656,47 342.456,47
B. Umlaufvermögen 2.173.231,92 2.436.781,56
I. Vorräte 1.700.612,86 1.654.017,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 401.837,72 487.592,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 70.781,34 295.171,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.135,87 12.055,62
Aktiva 2.529.084,26 2.921.621,65

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 294.710,17 568.553,73
I. Gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Gewinnvortrag 513.553,73 183.299,63
III. Jahresfehlbetrag 273.843,56 -330.254,10
B. Rückstellungen 1.419.397,07 1.703.163,61
C. Verbindlichkeiten 813.383,27 645.685,56
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.593,75 4.218,75
Summe Passiva 2.529.084,26 2.921.621,65

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Firma Kirchner GmbH mit Sitz in Stuttgart ist beim Registergericht Stuttgart unter der Nummer HRB 7561 registriert.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Ermittlung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches ge­mäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB so­wie der ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren ge­mäß § 275 Abs. 2 HGB bei­be­hal­ten.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2024 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1 bis 3 HGB, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten ausschließlich linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,- wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. Nennwert aktiviert.

Die Bewertung der Waren erfolgte grundsätzlich zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips bei Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet, im Übrigen wurden die Nominalwerte angesetzt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungs- abzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Aktiva

1.1 Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftszweck dauerhaft zu dienen.

1.2 Finanzanlagen

Es besteht eine Beteiligung in Höhe von Euro 150,00 an der Volksbank am Württemberg e.G. und in Höhe von Euro 250,00 an der Stuttgarter Volksbank e.G..

Den Gesellschaftern wurden insgesamt verzinste Darlehen in Höhe von Euro 245.256,47 (Vorjahr Euro 342.056,47) gewährt. Auf den Gesellschafter-Geschäftsführer Herrn Oliver Kirchner entfällt ein mit 3,15 % verzinstes Darlehen in Höhe von Euro 30.000,00. Auf die Firma novoka GmbH entfällt ein mit 2 % verzinstes Darlehen aus der Anteilsübernahme in Höhe von Euro 215.256,47 (Vorjahr Euro 242.056,47).

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen in Höhe von Euro 218.456,47 (Vorjahr Euro 315.256,47) vor.

1.3 Umlaufvermögen

Für Zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von Euro 37.316,62 gebildet. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwert­berichtigung in Höhe von Euro 413,34 (Vorjahr Euro 1.926,53) aus 1 % der Nettoforderungen gebildet.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 9.812,16 (Vorjahr Euro 11.771,65) enthalten.

Sonstige Forderungen gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer lagen in Höhe von Euro 1.435,00 vor.

1.4 Rechnungsabgrenzungsposten

Die den Folgejahren zuordenbaren Beträge wurden periodengerecht abgegrenzt.

2. Passiva

2.1 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und die zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Rückstellungen betreffen vor allem Pensionen, Prämien, Urlaubsansprüche, Prozess- und Abschlusskosten, Kosten für Aufbewahrung, Berufsgenossenschaft und Kundenboni. Die Rückstellungen für Urlaubsrückstände wurden von der Gesellschaft anhand der rückständigen Urlaubstage unter Berücksichtigung von Sozialversicherungsbeiträgen errechnet.

Es bestehen Pensionsrückstellungen gegenüber dem ehemaligen geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Joachim Kirchner und der Witwe von Herrn Hans-Dieter Kirchner. Diese wurden mit Vertrag vom 19.02.1979 vereinbart.

Die Gesellschaft hat zum 31.12.2024 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach dem sogenannten Barwertverfahren erstellen lassen. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekanntgegebene Rechnungszinsfuß für Restlaufzeiten von 10 Jahren.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren, welcher ausschüttungsgesperrt ist, beträgt zum 31.12.2024 Euro -5.202,00 (Vorjahr Euro 11.659,00).

2.2 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr lagen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Euro 18.879,66 (Vorjahr Euro 67.445,40), aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 549.659,62 (Vorjahr Euro 315.568,01) und aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 244.816,99 (Vorjahr Euro 262.645,15) vor.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der offenzulegende Anhang nach § 326 Absatz 1 Satz 2 HGB braucht die Gewinn- und Verlustrechnung betreffenden Angaben nicht enthalten.

Einzelne Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlichen Bedeutung lagen im laufenden Geschäftsjahr nicht vor.

V. Schlussangaben

1. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer:

Herr Joachim Kirchner, Kaufmann
Herr Oliver Kirchner, Diplom-Betriebswirt (BA)

2. Mitarbeiteranzahl

Im Geschäftsjahr 2024 waren im Unternehmen durchschnittlich 30 Mitarbeiter (Vorjahr 26 Personen) be­schäftigt.

Remshalden-Grunbach, 12. Juni 2025

gez. Joachim Kirchner

gez. Oliver Kirchner

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2025 festgestellt.

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