Berybeauty Innovations GmbH
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Hansjoerg Broda since 4/22/2014 | Board Member |
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| No data available | |
Official financial statements and annual reports
EcoUnion AGStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANG
Allgemeine Angaben
Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs -, Prüfungs - und Offenlegungsvorschriften eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, da nach der vorliegenden Unternehmensplanung hinreichende Zahlungsmittelüberschüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit erwirtschaftet werden, um allen Zahlungsverpflichtungen bis Ende des Geschäftsjahres 2013 zeit- und betragsgerecht nachkommen zu können. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Die Gesellschaft hat zum 31. Dezember 2011 EUR 510.874,34 Entwicklungskosten für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2a HGB aktiviert. Diese werden nach Abschluss des Projektes planmäßig linear über ihre projektbezogene betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von maximal 5 Jahren abgeschrieben. In die Herstellungskosten der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden Einzelkosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellkosten einbezogen. Bezüglich der ausschüttungsgesperrten Beträge wird auf Abschnitt 3 des Anhangs verwiesen. Die entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenen an solchen Rechten betreffen in Höhe von TEUR 252 Rechte an nur teilweise genutzten sogenannten "domains" (davon vier .de-domains und eine .com-domain) aus den Branchen Dating, Börse und Reisen. Im Jahr 2010 wurden auf die ursprünglichen Anschaffungskosten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 350 auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten, teilweise unter Berücksichtigung außerplanmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen in Höhe von TEUR 121 100% der Anteile an der Cybermon Inc., New York. 99 % der Aktiva der Gesellschaft (TEUR 341; Stand 31. Dezember 2010) betreffen sog. "domains" bzw. "web"-Adressen (Umrechnungskurs Stand 31. Dezember 2010). Da die Gesellschaft bisher keine nachhaltigen Erträge erwirtschaftet hat und bei einer Veräußerung der "domains" mit Preisabschlägen gerechnet wird, wurden im Jahr 2010 außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 120 vorgenommen. In Höhe TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 150) betreffen die Anteile an verbundenen Unternehmen Anschaffungskosten für 100 % der Anteile an der intastic GmbH, Altensteig. Im Berichtsjahr wurde eine nachträgliche Kaufpreisminderung in Höhe von TEUR 140 mit dem Verkäufer der Anteile wirksam. Entsprechend haben sich die Anschaffungskosten reduziert. Die Beteiligungen betreffen die Anschaffungskosten für 50% der Anteile an der enopass GmbH, Stuttgart. Aufgrund der Planung für die enopass GmbH und der geplanten Weiterentwicklung der Geschäftstätigkeit ergibt sich für die Anteile ein beizulegender Wert, der nicht unter dem Buchwert der Anteile liegt. Abschreibungen auf diese Anteile waren daher nicht veranlasst. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1 bzw. Abs. 2 Sätze 1 und 2 HGB unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten werden Einzelkosten sowie angemessene Teile der Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellkosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bzw. zu Nominalwerten angesetzt. Das Ausfallwagnis ist durch Pauschalwertberichtigungen in ausreichendem Umfang berücksichtigt. Bezugsrechte auf Aktien der Gesellschaft werden erst bei Ausübung erfasst, da die EcoUnion AG in Bezug auf die Bilanzierung der Meinung ist, dass es sich bei den Aktienoptionen um einen Aktionärsanteil handelt und kein Entgelt erzielt wird. Daher ist keine bilanzielle Behandlung erforderlich, solange die Ausübung der Aktienoptionen nicht stattgefunden hat. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit den nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung durch die Deutsche Bundesbank ermittelten und veröffentlichten laufzeitadäquaten Zinssätzen abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden passive latente Steuer gerechnet. Von dem Wahlrecht zum Ansatz eines aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Umsatzerlöse wurden nur berücksichtigt, wenn die entsprechenden Leistungen am Abschlussstichtag erbracht waren. Aufwendungen und Erträge wurden im Jahr der wirtschaftlichen Zugehörigkeit berücksichtigt, unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen. Fakturiert wird ausschließlich in Euro. Auf fremde Währungen lautende Beträge waren nicht vorhanden. Derivative Finanzinstrumente werden einzeln mit dem Marktwert am Stichtag bewertet. Sind die Voraussetzungen zur Bildung von Bewertungseinheiten erfüllt, werden die Sicherungs- und Grundgeschäfte gemäß § 254 HGB zu einer Bewertungseinheit zuammengefasst. Swapzahlungsflussbuchungen werden netto unter den Zinsaufwendungen ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz Die Summe der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 80.367,60 (Vorjahr: EUR 26.914,47. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 13.893,42 (Vorjahr: EUR 364.685,34). Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 73.229,43 (Vorjahr: EUR 38.080,00). Die Summe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Das Grundkapital der Gesellschaft ist am 31. Dezember 2011 eingeteilt in 2.129.698 Inhaber-Stück-Stammaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie. Die Hauptversammlung hat am 23. August 2010 Folgendes beschlossen: Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum Ablauf von fünf Jahren ab Eintragung, die am 20. September 2010 erfolgt ist, durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals, ganz oder in Teilbeträgen um bis zu EUR 1.064.849,00 zu erhöhen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre in bestimmten Fällen auszuschließen (Genehmigtes Kapital I/2010). In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände von EUR 510.874,43 ist das grundsätzlich frei verfügbare Eigenkapital gemäß § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrt. Zum 31. Dezember 2011 bestehen 3.000 am 19. Dezember 2008 an Mitarbeiter ausgegebene Bezugsrechte, die zum Bezug der entsprechenden Anzahl von Stückaktien berechtigen. Die Bezugsrechte können erst nach Ablauf einer Haltefrist von zwei Jahren ab dem Ausgabetag ausgeübt werden. Die Ausübung der Bezugsrechte kann in den auf den Ablauf der Sperrfrist folgenden drei Jahren erfolgen, jeweils in einem Zeitraum von drei Wochen nach Abhaltung der ordentlichen Hauptversammlung. Sie können nur ausgeübt werden, wenn der Kurs der Aktie bei Ausübung mindestens 115 Prozent des Kurses der Aktie bei Begebung erreicht. Der Kurs bei Begebung betrug EUR 1,91 je Aktie. Der Ausübungspreis beträgt EUR 2,50 je Aktie. Sonstige Angaben Angaben nach § 20 Abs. 6 AktG
Die Leico Holding GmbH, Ahlen, hat uns im Jahr 2012 mitgeteilt, dass der Leico Holding GmbH mehr als 50% der Anteile der Kofler Energies Holding GmbH gehören. Sie hat uns ferner gemäß § 16 Abs. 4, § 20 Abs. 1, 3, 4 und 5 AktG angezeigt, dass die Kofler Energies Holding GmbH nicht mehr an der EcoUnion AG beteiligt ist und dementsprechend auch die Leico Holding GmbH nicht mehr -mittelbar- an der EcoUnion AG beteiligt ist. Die Gruppe Georg Kofler GmbH, Berlin, hat uns im Jahr 2012 mitgeteilt, dass der Gruppe Georg Kofler GmbH 100% der Anteile an der Leico Holding GmbH gehören. Sie hat uns ferner gemäß § 16 Abs. 4, § 20 Abs. 1, 3, 4 und 5 AktG angezeigt, dass die Kofler Energies Holding GmbH nicht mehr an der EcoUnion AG beteiligt ist und dementsprechend auch die Gruppe Georg Kofler nicht mehr -mittelbar- an der EcoUnion AG beteiligt ist. Bericht über die Beziehungen zu verbundenen
Unternehmen:
Vorstände im Berichtszeitraum waren
Mutterunternehmen zum 31.12.2011:
Mutterunternehmen für den kleinsten Kreis von Unternehmen: Kofler Energies Holding GmbH (vormals: Kofler Energies AG), München
Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde am 23. Juli 2012 durch den Aufsichtsrat gebilligt und damit gem. § 172 AktG festgestellt. Hinsichtlich der Verwendung des Bilanzergebnisses hat sich der Aufsichtsrat in dieser Sitzung dem Vortrag des Vorstands angeschlossen, das dieses auf neue Rechnung vorzutragen ist. Der Vorstand
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.07.2012 |
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