Management activities of other holding companies
SR Webatex GmbHLiquidated
95448 Bayreuth, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Hannes Tschofen since 10/29/2020 | Procura |
Elke Hüttker since 10/20/2020 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Getzner Textil Aktiengesellschaft | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
SR Webatex GmbHBayreuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 13.10.2021 bis zum 12.10.2022AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Feststellung des Jahresabschlusses vom 12. Oktober 2022 Auf der Gesellschafterversammlung der SR Webatex GmbH vom 5. Dezember 2022 wurde der Jahresabschluss zum 12. Oktober 2022 festgestellt. Amtsgericht Bayreuth, HRB 1142Anhang für das Geschäftsjahr 13.10.2021. bis 12.10.2022I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss zum 12.10.2022 wurde nach den Vorschriften in den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Bilanz der Gesellschaft zum 12. Oktober 2022 sowie die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022 wurden entsprechend den für Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt. Für den Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt (§ 275 Abs. 2 HGB). Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang anstatt in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde Gebrauch gemacht. 2. Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Dabei werden Nutzungsdauern zwischen drei und sieben Jahren zugrunde gelegt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 und 3 HGB enthalten die Einzelkosten für Material und Fertigung, die Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Gemeinkosten und die fertigungsbedingten Abschreibungen. Davon ausgenommen sind Gemeinkostenanteile für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung. Die abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens werden generell linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Nutzungsdauer des Anlagevermögens wird unter Berücksichtigung der branchenüblichen Nutzungsdauer und Anwendung der amtlichen AfA-Tabellen geschätzt. Für Webereimaschinen, die ab dem Geschäftsjahr 2017 angeschafft werden, beträgt die Nutzungsdauer 15 Jahre. Die geringwertigen Anlagegüter werden im Wirtschaftsjahr ihrer Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Gesellschaft nimmt das Wahlrecht nach § 255 Abs. 3 S. 2 HGB nicht in Anspruch und aktiviert keine Fremdkapitalzinsen. Die Finanzanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Ausleihungen werden zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Sofern die Wiederbeschaffungspreise bzw. Marktpreise zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungs- oder Herstellungskosten liegen, werden die niedrigeren Werte in Ansatz gebracht. Schwer verkäufliche Ware wird zu geschätzten Verkaufspreisen unter Berücksichtigung noch anfallender Verkaufskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben Einzelkosten auch die auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungskosten des jeweiligen Produktionsbereichs bei normaler Auslastung der Produktionsanlagen einschließlich der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind, einbezogen. Zinsen für Fremdkapital sind in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Sofern die Herstellungskosten durch den Marktpreis nicht in vollem Umfang gedeckt waren, wurde nach der retrograden Methode, ausgehend von erzielbaren Verkaufspreisen abzüglich eines angemessenen Abschlages für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Skonti und ähnlicher Erlösschmälerungen, bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem zum Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen in ausreichendem Umfang berücksichtigt. Darüber hinaus hat die Gesellschaft für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB unter Berücksichtigung zum Abschlussstichtag vorliegender Beschlüsse. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen liegen versicherungsmathematische Gutachten zugrunde. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck in der Fassung vom Oktober 2018 (Heubeck Richttafeln 2018 G) ermittelt. Für die Handelsbilanz wurde unter Anwendung des Pauschalierungswahlrechts ein Rechnungszins von 1,78 % angesetzt, der sich aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Der Gehaltstrend beträgt 0 %, als Rententrend wurden 0 % angenommen. Es wird keine Fluktuation berücksichtigt. Die Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Abzinsungssatzes werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des aufgrund vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Tageskurs gebucht und zum Jahresende mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Bei Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wird dabei das Niederstwert- bzw. Höchstwertprinzip beachtet. Umsatzerlöse werden realisiert, wenn die Lieferungen und Leistungen ausgeführt sind und der Gefahrenübergang erfolgt ist. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. 2. Forderungen Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 1.400. 4. Pensionsrückstellung Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurden folgende Annahmen getroffen:
6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalkosten TEUR 559 (Vj.: 1.160 TEUR). 7. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind wie folgt dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern entfallen in Höhe von EUR 1.162.886,49 auf Gesellschafterdarlehen. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge Die Erträge aus Währungsumrechnungen belaufen sich auf TEUR 25 (Vj.: TEUR 7). Die Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen auf TEUR 21 (Vj.: 21 TEUR). 2. Personalaufwand Die Aufwendungen für die Altersversorgung betragen EUR 81.080,66 (Vj.: EUR 68.832,86). 3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen: EUR 23.125,00 (Vj.: EUR 16.312,50) enthalten. IV. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Es bestehen wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten nach § 251 HGB. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. 3. Liquidator Zur Liquidatorin der Gesellschaft ist bestellt: - Frau Elke Hüttker, Kierspe, (ab 20.10.2020) Hinsichtlich der Angaben der direkten Aufwendungen für Bezüge der Geschäftsführung nimmt die Gesellschaft die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch, da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft bezieht. Auf die Angabe der Bezüge der früheren Mitglieder der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren in folgendem Umfang Arbeitnehmer beschäftigt:
6. Vorschlag über die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 91.389,42 zusammen mit dem Verlustvortrag in Höhe von TEUR 9.650 auf neue Rechnung vorzutragen. 7. Angaben zum Mutterunternehmen und Konzernabschluss Muttergesellschaft der SR Webatex GmbH ist die Getzner Textil Aktiengesellschaft mit Sitz in Bludenz/Österreich. Muttergesellschaft der Getzner Textil Aktiengesellschaft ist die GETZNER MUTTER & CIE. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG mit Sitz in Bludenz/Österreich. Der Jahresabschluss der SR Webatex GmbH wird in den Konzernabschluss der GETZNER MUTTER & CIE. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Bludenz, einbezogen, der beim Handelsregister Feldkirch, Österreich, erhältlich ist. 8. Nachtragsbericht Die Gesellschaft ist mit Ablauf des 12.10.2020 aufgelöst.
Bludenz, den 05. Dezember 2022 SR Webatex GmbH gez. Elke Hüttker, Liquidatorin |
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