STRUWE GLASS ENGINEERING GmbHLiquidated

22946 Trittau, DEU

Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 332 AH
Registered
12/7/2005
Industry
Shaping and processing of flat glassManufacture and processing of other glass, including technical glasswareManufacture of bottles and other containers of glass
Purpose
Planung, Lieferung und Service von Maschinen, Ausrüstungen und kompletten Anlagen für Lagerung, Transport, Bearbeitung und Veredlung von Flachglas.

History

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Management

NameRole
Erich Struwe
since 10/31/2013
Managing Director

Financial Report

STRUWE GLASS ENGINEERING GmbH

Grönwohld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVA

31.12.2011 31.12.2010
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 1.000,00 1.870,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 406,30 406,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.968,78 2.702,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.669,08 29.625,40
51.044,16 34.604,17

PASSIVA

31.12.2011 31.12.2010
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 2.549,63 19.554,24
III. Jahresüberschuss 19.024,15 0,00
IV. Jahresfehlbetrag 0,00 17.004,61
47.138,37 28.114,22
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.905,79 26.115,53
51.044,16 56.229,75

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.02.2009 (BilMoG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesllschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 a HGB erstellt.

2. Vergleichbarkeit mit Vorjahr in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr

Die Anwendung der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ab 2010 ermöglicht eine uneingeschränkte Vergleichbarbeit mit dem Vorjahr.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Ansatzwahlrechte wurden nicht ausgeübt.

2. Bewertungsmethoden

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungs- preisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Seit dem 01.01.2008 wird für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis 1.000,00 ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben. Da der Sammelposten von untergeordneter Bedeutung ist, wurde er unter Wirtschaftlichkeitsgründen in die Handelsbilanz übernommen.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Handelswaren

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistunen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

EIGENKAPITAL

Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages dotiert und berücksichitigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.1 Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 3.968,78 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

2.1 Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.905,79 haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

2.2 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 1.204,00.

D. SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung der Struwe Glass Engineering GmbH durch Herrn Erich Struwe. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 31. Dezember 2012 wurde der Jahresabschluss festgestellt und genehmigt.

E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

 

Struwe Glass Engineering GmbH

 

Trittau

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011

 

Trittau, 25. April 2013

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