Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 17470
Registered
12/30/2008
Industry
Computer consultancy activitiesDevelopment and programming of application softwareDevelopment and programming of Web-pages
Purpose
Die Softwareentwicklung, Server-Hosting, Anwendungs-Hosting, Systemintegration, Onlinewerbung, Erstellung von Softwareund Systemgutachten, Entwicklung und Vertrieb von Internetanwendungen, das Consulting und Training sowie Büroservice.

History

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Management

NameRole
Patrick Lemens
since 12/30/2008
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Jörg Zayer
50.00%
50.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Jörg Zayer
66359 Bous, Zur Schafbrücke 8
€15,000
50.00%
Patrick Lemens
F-57510 Richeling, 15, Rue des Pres
€15,000
50.00%

Financial Report

iWerbo GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 15.000,00 15.000,00
B. Anlagevermögen 12.790,00 26.610,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.432,00 1.832,00
II. Sachanlagen 11.358,00 24.778,00
C. Umlaufvermögen 42.628,69 30.211,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.291,69 16.106,50
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.337,00 14.104,93
D. Rechnungsabgrenzungsposten 187,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 70.605,69 71.821,43

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 59.459,43 49.534,55
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Bilanzgewinn 29.459,43 19.534,55
davon Gewinnvortrag 19.534,55 2.872,24
B. Rückstellungen 5.500,00 7.245,00
C. Verbindlichkeiten 5.646,26 15.041,88
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.646,26 2.641,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 70.605,69 71.821,43

Anhang


Erläuterungen und Angaben zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung angesetzt und bewertet. Die nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz erstmals für nach dem 31. Dezember 2009 beginnende Wirtschaftsjahre erforderlichen Anhangsangaben wurden gemäß § 66 Abs. 3 und § 66 Abs. 4 EGHGB berücksichtigt. Ferner wurden die für kleine Kapitalgesellschaften in § 288 HGB normierten größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch genommen.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden,
sowie Aufwendungen und Erträge  enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite,
Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die
Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
aufgegliedert.
 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenständen aus, die bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungs-
abgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert
angegeben.
 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen
der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erläuterungen zu den einzelnen Positionen


Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
 
Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu
Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zurechenbaren Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten; Anschaffungskostenminderungen wurden abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände bemessen.

Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von EUR 410,00 bis EUR 1.000,00 wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der planmäßig auf 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern bis zu einem Wert von
EUR 410,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben.

 
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Der Ansatz erfolgte zum Nennwert. Eine Bildung von Wertberichtigungen war
nicht erforderlich
 

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände 
wurden zum Nennwert angesetzt.


Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume wurden zeitanteilig
abgegrenzt.


Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und rückstellungsfähigen Aufwendungen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.
 

 
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tagespreise über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Erläuterungen zum Jahresabschluss
 
 
Erläuterungen zur Bilanz


Forderungen und sonstige Vermögensgegenständ e

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten keine Beträge mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

 

Sonstige Angaben


Geschäftsführer
  
Zu einzelvertretungsberechtigten und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführern
wurden bestellt:

Herr Patrick Lemens, F-Richeling, Organisations-Programmierer

Herr Sebastian Lemens, Hoppstädten-Weiersbach, Fach-Informatiker

 
Bis zum Tag der Bilanzaufstellung hat sich hierbei keine Veränderung ergeben.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 13.384,49 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2012 festgestellt.

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