Morath Beteiligungen GmbH
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Daniel Nikolas Alfons Morath since 6/5/2008 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Daniel Nikolas Alfons MorathMorath Beteiligungen GmbH | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Morath GmbHAlbbruckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Morath GmbH hat ihren Sitz in Albbruck. Sie ist im Handelsregister von Freiburg unter HRB 702425 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gliederung entspricht den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265, 266 ff. HGB). II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit nicht gesetzlich geboten. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die für Software unterstellte Nutzungsdauer beträgt drei Jahre. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden grundsätzlich linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Anlagegüter aus Zugängen mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Ihr Abgang im Folgejahr wird unterstellt. Bei den Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Ausleihungen zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für Bestandsrisiken wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte verlustfrei. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Bewertung des Vorratsvermögens mit einbezogen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind entsprechend dem Fertigstellungsgrad retrograd unter Berücksichtigung von Fertigungsgemeinkosten zu Herstellungskosten bewertet. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses. III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Vorräte Die Vorräte stehen, soweit sie nicht dem üblichen Eigentumsvorbehalt unterliegen, im uneingeschränkten Eigentum der Gesellschaft. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten In dem Rechnungsabgrenzungsposten sind vorwiegend Wartungsbeiträge enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Aufgewahrung Urlaubsansprüche, Gewährleistung sowie Abschlusskosten gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat verschiedene Leasingverträge für Anlagegegenstände abgeschlossen.
IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. V. SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführung Die Geschäftsführung setzt sich am Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Prokura Zum Bilanzstichtag waren keine Prokuren erteilt. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Er ergaben sich keine Vorgänge von besopnderer Bedeutung nach dem Stichtag. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Birndorf, den 9. September 2024 Morath GmbH Geschäftsführung LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. AllgemeinDie Morath GmbH mit dem Sitz in Albbruck - Birndorf gehört zur Branche der Baumaschinenhersteller. Sie ist spezialisiert auf die Bereiche Bohr- und Ankertechnik. Auch das Zubehör, wie Injektionsstationen, Absaugungen, Kraftstationen und Verbrauchsmaterialien sind im Angebot. Der Einsatzbereich der Bohrgeräte ist im Berg-, Tunnel- und Straßenbau, sowie in den Bereichen Lawinenschutz, Böschung- und Felssicherung. Ein umfangreicher Mietpark wird unterhalten und hilft unseren Kunden Kapazitätsengpässe auszugleichen. Es wird dadurch eine Teststellung bei Neukunden ermöglicht. Morath GmbH steht für hohe Qualitätsansprüche und stetige Innovation und einen hohen Grad von Service und Ersatzteilversorgung. Wir erarbeiten bedarfsgerechte individuelle Lösungen für die kleinsten Aufgaben bis hin zu Lösungen für Großprojekte. Morath GmbH beliefert weltweit in der Regel Spezialtiefbauunternehmen. Die Hauptmärkte liegen in Europa. Wir stellen die Maschinen in eigenen Werkstätten mit den Abteilungen Stahlbau, Zerspanung, Oberfläche, Montage und Abnahme her. Eine starke Abteilung Forschung und Entwicklung unterstützt Produktion und Vertrieb bei neuen und individuell angepassten Produkten. Die eigene Serviceabteilung sorgt für die After-Sales-Unterstützung. 2. Ziele und Strategien Als derzeitiger Marktführer im Bereich von Ankerbohrungen in schwer zugänglichen Bereichen, bzw. mit kleinen Durchmessern, bleiben wir auf dem neusten technischen Stand und bringen Innovationen durch unsere Kundennähe in den Markt. Hohe Qualität, große Standzeiten und lange Lebensdauer unserer Maschinen wird durch einen laufenden Verbesserungsprozess unterstützt. Die Ausbildung und Förderung unserer Mitarbeiter ist eine Grundlage für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Das Ausbildungszentrum hat die Attraktivität für den Ausbildungsbetrieb Morath erhöht. Fachkräfte müssen selbst ausgebildet werden. Die räumliche Nähe zu Dualen Hochschulen bringen Vorteile bei der Ausbildung von Ingenieuren. Eine Verankerung in der Region mit mehrstufiger Produktion gibt uns Chancen, unseren Stand an Facharbeitern und Ingenieuren auszubauen. Morath GmbH will weiter profitabel bleiben und vermehrtes Augenmerk auf Forschung und Entwicklung legen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen / Vorschau 2024 Die Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) prognostiziert für 2024 pessimistische Aussichten zum Wirtschaftswachstum in Deutschland für 2024. Die Produktions, Export, Investitions und die Beschäftigungsperspektiven haben sich hierzulande im Jahresverlauf 2024 uneinheitlich entwickelt. Das durchschnittliche Wachstum im Maschinenbau liegt für 2024 bei -0,5%. Materialengpässe haben sich in den vergangenen Monaten verringert. Die Kapazitäten der Unternehmen, insbesondere der Maschinenbau, waren in Jahr 2023 voll ausgelastet, für 2024 rechnet man mit freien Kapazitäten und in Teilen der Branche mit Kurzarbeit. Der Mangel an Fachkräften gilt als größtes Hindernis für den Wachstum. Die Baumaschinenbranche hatte 2023 noch kleine Umsatzsteigerungen. Der Maschinen und Anlagebau hat in der ersten Hälfte 2024 einen ordentlichen Dämpfer im Auftragseingang mit minus 13% bekommen. Unternehmen mit Produktion in Europa hätten mit "überbordender Bürokratie mit Überregulierungen und den einhergehenden Dokumentationspflichten wie beim Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz" zu kämpfen, sagt Franz-Josef Paus, Vorsitzender des Fachverbands. Hier seien "die Grenzen des Machbaren erreicht". Weitere Faktoren wie gestiegene Bau- und Materialpreise sowie dauerhafte Zinserhöhungen erschwerten die Bedingungen für die Branche zusätzlich. In unseren Hauptmärkten sind unsere Kunden weiterhin gut ausgelastet, die Preise für die Leistungen liegen teilweise um 25 % unter dem Vorjahresniveau. Projekte werden kurzfristiger geplant. Unsere Mitbewerber liegen insbesondere in Italien, den USA, Österreich, Frankreich und Deutschland. Wir stellen vermehrt fest, dass unsere Patente verletzt und unsere Produkte kopiert werden. Hier gilt es den Qualitäts und Innovationsvorsprung zu halten. Dazu wurde und wird bei Morath GmbH in Forschung und Entwicklung investiert. Die Zusammenarbeit in Digitalisierungsprojekten mit Universitäten laufen und sind im Plan. Unverändert wird weiterhin der Arbeitskräftemangel, welcher in den industriell stark erschlossenen Gebieten immer gravierender wird, als Wachstumshemmnis genannt. Dieser erstreckt sich weiterhin bis in den Geringqualifizierten und Helferbereich. 2. Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres Im Jahr 2023 konnte der Vorjahresumsatz deutlich gesteigert werden. Die Produktion war voll ausgelastet. Fertige Lagermaschinen sind alle verkauft und haben zur Steigerung des Umsatzes 2023 beitragen. Der Umsatzanteil im Inland ist 2023 weiter gestiegen. Neue Produkte, Verbesserungen am bestehenden Sortiment und Anpassung der Produkte an den technischen Fortschritt, bilden weiterhin einen Schwerpunkt der Entwicklung. 3. Vermögens- Finanz- und Ertragslage Die Morath GmbH schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von TEUR 4.599 (Vj. TEUR 2.415) ab. Morath GmbH hat 2022 einen Umsatz von TEUR 22.372 (Vorjahr TEUR 15.590) erreicht. Das Neugeschäft hatte einen Anteil von ca. 66 %. Vermietung, Ersatzteilgeschäft und Verbrauchsmaterialien haben etwa zu gleichen Anteilen zum Restumsatz beigetragen. Der Umsatz im Servicebereich hat sich stabilisiert. Die Lieferzeiten für Neumaschinen betrugen ca. 6-12 Monate. Der Umsatzanteil an größeren Maschinen hat sich erhöht. Es wurden, um die Lieferzeit für unsere Kunden in einem erträglichen Rahmen zu halten, Teile vermehrt vorgefertigt, Kaufteile eingekauft und auf Lager vorgehalten. Die Produktion war ausgelastet. Die Umsatzsteigerung lag am Verkauf vorgefertigter Maschinen und einem hohen Auftragsbestand Anfang 2023. Der Auftragsbestand wurde 2023 abgearbeitet. Er hat sich 2024 verringert. Der Umsatz im Jahr 2024 wird sich um ca. TEUR 4.000 verringern. Wir waren in der Lage kürzere Lieferterminwünsche auch durch Abverkauf aus dem Mietpark zu erfüllen. Der Mietpark wird kontinuierlich nach Abverkauf neu aufgebaut. Wesentliche Komponenten der Maschinen wurden 2023 in größeren Mengen von der Morath GmbH zugekauft. Der Inventurbestand hat sich stark erhöht. Es handelt sich dabei insbesondere um Bagger, Motoren und Hydraulikkomponenten. Diese werden Großteils nach unseren Anforderungen produziert. Die Materialpreise sind 2023 stark gestiegen. Die Materialeinsatzquote veränderte sich im Geschäftsjahr 2023 von 39,5% 2022 auf 39,0%. Der Personalaufwand stieg gegenüber dem Vorjahr von TEUR 3.759 auf TEUR 4.369. Dies liegt an den starken Lohnerhöhungen und zusätzlichen Prämien an die Mitarbeiter. Nur so können wir Mitarbeiter gewinnen und halten. Die Personalaufwandsquote hat sich durch den gesteigerten Umsatz gesamt um 5% gesenkt. Diese Personalaufwandsquote von 19,5% (Vorjahr 24,1%) wird 2024 wieder signifikant steigen. Bei den betrieblichen Aufwendungen sind die Energiepreise insbesondere Strom aufgefallen von TEUR 141 auf TEUR 85. 2023 wurde unser Maschinenpark teilweise erneuert und hat die Abschreibungen steigen lassen. Die Aufwendungen für Werbung haben sich um TEUR 34 auf TEUR 97 erhöht. Die übrigen Kostenpositionen verliefen im Jahresvergleich weitgehend konstant. Das operative Betriebsergebnis (EBITA) ist sich gegenüber dem Vorjahr von 20,2 % auf 27,9% verbessert. Der Anteil an der Eigenfertigung ist in Relation zum Umsatz gesunken. Die Umsatzsteigerung lag im Bereich der fertigen Maschinen, die eine hohe Materialeinkaufsquote haben. Investition 2023 sind über Erhaltungsinvestitionen und den Aufbau von Vorräten hinaus in den Ausbau der Zerspanung geflossen. Hier wurde in zusätzliche neue Maschinen investiert. Die finanzielle Leistungssteuerung des Unternehmers erfolgt über die Monatsabschlüsse, Planungsrechnung und diesbezügliche Soll/IstAnalysen. Die Bilanzsumme der Morath GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 von TEUR 26.953 auf TEUR 32.284 erhöht. Das Umlaufvermögen hat sich TEUR 3.864 erhöht. Dies liegt insbesondere im Bereich der Lagerbestände und der Bestände von unfertigen Erzeugnissen und Leistungen. Die Verminderungen der anderen Positionen des Anlagevermögens sind jährliche Abschreibungen. Die freie Liquidität ist durch den erhöhten Umsatz gestiegen. Auf der Passivseite der Bilanz erhöhte sich das Eigenkapital um TEUR 4.499 auf insgesamt TEUR 27.674. Die Eigenkapitalquote ist gleichgeblieben. Die Morath GmbH arbeitet ohne Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Finanzierung erfolgt über Eigenmittel. Von Kunden werden regelmäßig Anzahlungen geleistet. Lieferantenrechnungen werden skontiert. Kundenanzahlungen sind mit dem verminderten Auftragsbestand gesunken. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind gestiegen. Rückstellungen erhöhten sich im Bereich von Personalkosten, durch zusätzlich Prämien, die 2024 ausgeschüttet wurden und durch die erhöhten Steuerrückstellungen. Am Stichtag sind keine Anzahlungsbürgschaften ausgelegt. Die Vermögenslage stellt sich bei einer hohen Eigenkapitalquote insgesamt sehr ausgewogen und erfreulich dar. Zusammenfassend stellt die Geschäftsführung fest, dass das Geschäftsjahr 2023 insgesamt positiv verlaufen ist. Die Organisation wurde weiter an die erhöhten Umsätze angepasst. Die Morath GmbH hat zum Ende des Geschäftsjahres 76 (in Köpfen) Mitarbeiter (Vorjahr 81) beschäftigt. Sämtliche Auszubildende wurden übernommen. Der Personalbereich ist weiterhin der Engpass, der weiteres Wachstum behindert. Die vermehrte innerbetriebliche Ausbildung wird erst längerfristig Ergebnisse zeigen. Umweltbewusstsein ist durch die Verflechtung mit dem Einsatz unserer Maschinen systembedingt und stellt einen wesentlichen Aspekt dar. Es wird ein Teil des jährlichen Strombedarfs über eine Photovoltaikanlage gedeckt. Sämtliche Gebäude werden mit Erdwärme geheizt und gekühlt. Maschinen werden teilweise mit biologisch abbaubaren Ölen ausgeliefert. III. Prognosebericht Die Unternehmen in der Branche des Maschinenbaus sind ein wichtiger Teil der globalisierten Wertschöpfungskette. Aufgrund dessen hängt die Branche von den konjunkturellen Entwicklungen nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Welt ab. Nach neusten Berechnungen des Sachverständigenrates für Wirtschaft wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2024 sinken. Die Logistikketten weltweit sind noch immer gestört, Frachtkapazitäten knapp und teuer. Es zeigen sich erste Entspannungen in den Lieferketten ab. Rohstoffpreise haben sich stabilisiert. Energiepreise haben für das Unternehmen keinen grösseren Einfluss. Wir rechnen weiterhin mit Preissteigerungen in allen Bereichen. Dies wird zu weiterhin zu Preiserhöhungen unserer Produkte führen. Für das Geschäftsjahr 2024 und 2025 rechnen wir dennoch mit einem ordentlich ausgelasteten Betrieb. Der Umsatz wird um TEUR 4.000 sinken. Unter diesen Umständen erwarten wir ein geringeres Ergebnis und eine Konsolidierung. Das Rekordergebnis 2023 wird nicht zu halten sein, aber auch 2024 wird ein gutes Ergebnis erziehlt. Wir werden in ein neues Warenwirtschaftssystem (Inbetriebnahme 2025) investieren und haben uns die staatliche Förderung dazu gesichert. Die Auftragslage ist wechselhaft, aber stabil. Unsere Produkte sind auf dem Stand der Technik. Die Ertragslage ist unter Druck. Auf Grund der neusten Entwicklungen rechnen wir eher für die weiteren Jahre mit Null Wachstum für unseren Bereich. Für die Vermietung werden neue Geräte gefertigt und aus der Vermietung heraus verkaufte ersetzt. Viele Kunden sind mit Investitionen zurückhaltend und decken Ihren Bedarf durch Einmietungen. Die Unsicherheit im Markt ist durch die Konjunkturprognosen, sowie die Unsicherheiten in den öffentlichen Haushalten, den zwei Kriegen in unserer Nachbarschaft und den Rohstoff- und Energiepreise zusetzen, sind immer noch groß. Im Personalbereich setzten wir weiterhin auf intensivere interne Ausbildung. Die Personaleinsatzquote wird steigen. In der Entwicklung sind höhere Ausgaben geplant, um auf dem Stand der Technik zu bleiben und unsere Markführerschaft auszubauen. Hierzu gibt es Entwicklungen mit externen Partner aus Wissenschaft und Technik. Unser Ziel ist es die Finanzierung des Unternehmens weiterhin ohne Bankkredite sicherzustellen und das Wachstum aus Eigenmitteln zu finanzieren. IV. Chancen- und Risikobericht Sicherungen im Gelände werden vermehrt im Zeichen des Klimawandels notwendig sein. Dazu zählt das Abtauen von Permafrost in den Gebirgen, die Zunahme von Starkregenereignissen, der erforderliche Hochwasserschutz, sowie weitere Baumaßnahmen gegen Naturkatastrophen. Bohrapplikationen, ersetzen vermehrt traditionelle Schwerlast-Fundamente und den damit verbundenen Bodenaustausch, was ebenfalls den Auflagen des Umweltschutzes gerecht wird. Eine gewünschte Verkürzung der Bauzeit, bei gleichzeitig minimalem Eingriff in die Umwelt ist ebenfalls ein Argument, pro Bohrtechnik. Dies sehen wir zukünftig als weitere Chance. Ein weiterer Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, meist durch Sanierung der vorhandenen Bausubstanz mit den entsprechenden Investitionen, und der Unterhalt aktueller Verkehrswege erfordert den Einsatz unserer Gerätetechnik. Der potentielle Markt für unsere Produkte wird somit weltweit tendenziell weiterwachsen. Zukünftige Märkte zu erschließen und neue Kunden zu gewinnen wird eine wichtige Massnahme werden und die Weichen dazu sind gestellt. Diese fehlenden Umsätze werden wir ersetzten können. Die Menge an Projekten und individuellen Anforderungen von Seiten unserer Kunden erfordert hausintern starke Anforderung an Fachpersonal zur Ausarbeitung von Lösungen. Hier sehen wir einen Personalengpass, der am Arbeitsmarkt derzeit nicht zu decken ist, zumal die vielen erforderlichen fachübergreifenden Kompetenzen, durch keine klassische Ausbildung/Studium bedient werden kann. Hochschulabsolventen wie Bauingenieure, Wirtschaftsingenieure, Programmierer, Automatisierungsingenieure, IT-Spezialisten, usw. sind nur schwer in unsere Region zu bekommen, oder durch einen "Mittelständler" zu halten. Die intensive Bearbeitung von Auslandsmärkten in Osteuropa, Südamerika, Afrika und Asien einschließlich der notwendigen Geräte und Bohrservice wird zu einer Herausforderung. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wurden bereits diverse Konzepte in unserem Hause erarbeitet. Die zunehmende Digitalisierung, die erhöhten Dokumentationspflichten auf den Baustellen und die damit steigende Anforderungen an die heutigen digitalen Instrumente, erfordert Investitionen in Datenverarbeitung, der Programme und Maschinensteuerungen. Das stark zunehmende Nachahmen von Entwicklungen durch Marktbegleitern aus dem In- und Ausland, führt dabei zu immer kürzeren Produktperioden und einer Erhöhung der Entwicklungskosten. Dem Wettbewerb am Markt wird weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch den sukzessiven Einsatz der jeweils besten verfügbaren Technologie in allen Fertigungsbereichen begegnet. Auf der Beschaffungsseite wird die Ersatzteilversorgung bei Variantenvielfalt erhöhte Aufmerksamkeit erfordern. Lange Lieferzeiten von Komponenten auf dem Markt und eine starke Abhängigkeit von strategischen Partnern kann ein Risiko für das Unternehmen darstellen. Lieferzeiten für unsere Kunden sollten kürzer sein als die Beschaffungszeiten auf dem Teilemarkt. Entsprechende Strategien von Verträgen bis Lagerhaltung werden vermehrt zu erfolgen haben. Das Debitorenrisiko ist durch unsere Strategie von Anzahlungen und Vorauszahlungen derzeit als gering einzustufen. Wir haben mit unserer Hausbank auf ein erhöhtes Bürgschaftsvolumen für Ausführungs und Anzahlungsbürgschaften geschaffen, das noch nicht genutzt ist. Aufgrund der stabilen Liquiditäts und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen nicht. Die Liquiditätslage ist gut. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Wir sehen ein Finanzrisiko in der schwer planbaren Entwicklung der Lieferantenpreise. Erhöhte Lieferzeiten und der Kundenwunsch nach schnellen Lieferzeiten fertiger Maschinen erhöhen die Kapitalbindung im Materialbereich und die Risiken der Veralterung des Lagerbestandes. Konsequentes Management ist hier erforderlich. Wir werden mit zunehmenden Mietmarkt rechnen müssen. Bauunternehmen sind vorsichtig bei Investitionen. Dieser Trend hat Verunsicherung durch die Pandemiesituation verstärkt. Unsere liquiden Mittel versetzten uns in die Lage darauf zu reagieren. V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahrs Aufgrund des Krieges in Europa ergeben sich maßgebliche Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds und in deren Folge Auswirkungen auf die Chancen und Risiken unseres Unternehmens. Wir reagieren auf die aktuelle Entwicklung durch permanente Beobachtung der Märkte und anschließender Reaktion hierauf. VI. Forschungs- und Entwicklungsbericht Ein wesentliches Ziel der Produktentwicklung der Morath GmbH bleibt die Wettbewerbsfähigkeit sicher zu stellen und sich durch Innovationen vom Wettbewerb abzuheben. Hier liegt der Fokus bei energetisch optimierten Maschinen mit vorzugsweise elektrischen Antrieben, bzw. alternativ Verbrennungsmotoren mit neuster Abgastechnologie. Zwei geförderte Forschungsmaßnahmen sind in Arbeit. Sie sollen dazu beitragen unseren technischen Vorsprung zu halten. Digitalisierung im ganzen Umfeld, sowohl bei internen Prozessen wie auch bei Maschinen und der Kundenansprache ist weiter ein Schwerpunkt. Die Erarbeitung und zeitnahe Umsetzung von kundenindividuellen Lösungen ist weiter zu beachten. Ein modularer Aufbau des Sortiments wird uns dazu verhelfen. Eine neue Herausforderung sehen wir in der stark differenzierenden Anforderung der Märkte. Zum einen die Notwendigkeit zur Personaleinsparung, bzw. Automatisierung in "Hochlohn-Ländern", sowie die Einhaltung aktueller Sicherheits- und Umweltauflagen. Auf der anderen Seite aber der enorme Preiskampf in Drittländern, wo es keinerlei Anforderung an Sicherheit oder Dokumentation gibt, was mit ein und demselben Produkt oftmals nicht mehr darstellbar ist. Patente werden gepflegt und weiterentwickelt. Trends, Systeme und Entwicklungen werden über die Landesgrenzen hinaus analysiert, was die Ausrichtung ins Zeitalter der "Industrie 4.0" gewährt. VII. Zweigniederlassungsbericht Die Zweigniederlassung für Service und Vertrieb in Grabenstätt wird aufgrund der Personalsituation eingestellt.
Albbruck, den 9. September 2024 Morath GmbH - Geschäftsführung - Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Morath GmbH, Albbruck Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Morath GmbH, Albbruck, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Morath GmbH, Albbruck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. A. GEGENSTAND, ART UND UMFANG DER PRÜFUNG
Stuttgart, 9. September 2024 BSKP
GmbH
Gerd Hegmann, Wirtschaftsprüfer |
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