ENGELL GmbHLiquidated

27753 Delmenhorst, DEU

Master Data

Registry
Register court Oldenburg HRB 5229
Registered
11/11/2002
Industry
Other landscape and garden service activitiesProvision of domestic personal service activitiesProvision of other services for non-artistic events
Purpose
Geändert, nun: Erbringung von Serviceleistungen im Haus und rund um das Haus wie: Trockenbaumaßnahmen, Wegegestaltung und Gartengestaltung aller Art sowie Betrieb eines Imbisses

History

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Management

NameRole
Monika Foth-Engelhardt
since 10/9/2013
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

ENGELL GmbH

Delmenhorst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 16.442,00 20.287,00
I. Sachanlagen 16.442,00 20.287,00
B. Umlaufvermögen 30.037,84 3.641,84
I. Vorräte 8.350,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.015,00 1.809,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 672,84 1.332,12
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 149.277,23 156.657,77
Bilanzsumme, Summe Aktiva 195.757,07 180.586,61

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 181.657,68 168.776,56
III. Jahresüberschuss 7.380,45 -12.881,21
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 149.277,23 156.657,77
B. Rückstellungen 5.250,00 5.470,00
C. Verbindlichkeiten 190.507,07 175.116,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 30.707,57 9.868,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 195.757,07 180.586,61

Anhang


I. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den einschlägigen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht. Entsprechend der Vereinfachungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 i. V. m. § 267 Abs. 1 HGB hat die Gesellschaft keinen Lagebericht erstellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als Euro 150,00 bis zu Euro 1.000,00 in dem Kalenderjahr 2009 werden in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt und über die Dauer von 5 Jahren linear abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu Euro 150,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. den niedrigeren Tageswerten angesetzt.Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in der Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen decken die Kosten für die Erstellung der Finanzbuchhaltung, des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen sowie für die Aufbewahrungsverpflichtungen ab.
Darlehen

Ausweislich des Jahresabschlusses 2011 liegt eine bilanzielle Überschuldung vor. Gemäß des bis zum 31.12.2013 geltenden Überschuldungsbegriffes (§ 19 Abs. 2 InsO des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes) liegt jedoch dann keine Überschuldung vor, wenn es überwiegend wahrscheinlich ist, dass die Finanzkraft der Gesellschaft ausreicht, um das Unternehmen mittelfristig fortzuführen. Der Geschäftsführer hat ein positives Fortführungskonzept erarbeitet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel
  

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
 
davon mit Restlaufzeit
 
zum 31.12.2011
TEuro
kleiner 1 J.    TEuro
1 bis 5 J.    TEuro
größer 5 J.    TEuro
gegenüber Kreditinstituten
7,5
7,5
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
159,8
0,0
159,8
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
23,2
23,2
2,0
0,0
Summe
190,5
30,7
159,8
0,0


IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer ist Mario Engelhardt.


Delmenhorst, den 19.03.2013

Engell GmbH
...........................................................
(Geschäftsführer)

 

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