e.CW Logicon gGmbH
Same addressProvision of visiting and assistance services of older persons
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Petra Rathofer since 1/4/2023 | Managing Director |
Christian aus dem Moore since 6/10/2022 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Evangelisches Christophoruswerk e.V. | 66.00% |
Evangelische Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck | 18.89% |
Evangelische Kirchengemeinde Biegen-Jacobsdorf | 4.36% |
Evangelische Kirchengemeinde Walsum-Vierlinden | 4.36% |
Evangelische Kirchengemeinde Homberg | 2.90% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
e.CW Paricon gGmbHDuisburgJahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2023Bilanz für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Juli zum 31. Dezember 2023A K T I V A
P A S S I V A
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Duisburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 16495 eingetragen. Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinn des § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), des GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften des § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Eine Vergleichbarkeit des Geschäftsjahres mit dem Vorjahr ist wegen des sechs Monate umfassenden Rumpfgeschäftsjahres nicht gegeben. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Gliederung des Vorjahres sind im Rumpfgeschäftsjahr grundsätzlich unverändert beibehalten worden. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßige Abschreibung des Sachanlagevermögens wird unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von drei bis zehn Jahren nach der linearen Methode vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert EUR 250,00 nicht übersteigt, werden nicht aktiviert, sondern direkt im Aufwand erfasst. Für Wirtschaftsgüter mit einem Wert größer als EUR 250,00 wird bis zu einem Wert in Höhe von EUR 1.000,00 in Übereinstimmung mit § 6 Abs. 2a EStG seit dem Berichtsjahr ein Sammelposten gebildet, der über die Dauer von fünf Jahren aufgelöst wird. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsvorschriften angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert aktiviert. Die liquiden Mittel, bestehend aus dem Kassenbestand und den Guthaben bei Kreditinstituten, werden zum Nennwert angesetzt. Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie diese von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 143 (Vorjahr: TEUR 519); davon bestehen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 396). Sonstige Angaben Zusatzversorgung für Arbeitnehmer Gegenüber den Arbeitnehmenden bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen AöR in Dortmund (KZVK) mittelbare Versorgungszusagen. Auf eine Bilanzierung dieser mittelbaren Pensionsverpflichtungen wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB verzichtet. Die Zusatzversorgung bei der KZVK umfasst eine Alters-, Erwerbsminderungs- sowie eine Hinterbliebenenversorgung, für die eine Wartezeit von 60 Monaten erfüllt sein muss. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Die Beiträge belaufen sich für das Geschäftsjahr 2023 auf 6,0 % (Vorjahr: 6,0 %) der zusatzversicherungspflichtigen Entgelte. Entsprechend dem Beschluss des Schlichtungsausschusses der Arbeitsrechtlichen Kommission der Diakonie Deutschland vom 3. April 2017, beteiligt die Gesellschaft ihre Arbeitnehmenden an der Beitragserhebung. Die Hälfte des 4,5 % des zusatzversicherungspflichtigen Entgelts überschreitenden Anteils des Beitrags wird dabei vom Bruttoarbeitsentgelt des Arbeitnehmenden einbehalten. Die Summe der der Beitragserhebung zugrundeliegenden umlagepflichtigen Entgelte beträgt für das Rumpfgeschäftsjahr TEUR 87 (Vorjahr: TEUR 35). Mit einer Inanspruchnahme aus der Subsidiärhaftung des Arbeitsgebers ist nicht zu rechnen, da die KZVK eine stabile Anzahl an Mitgliedern aufweist, die regelmäßig ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Rumpfgeschäftsjahres beschäftigten Mitarbeitenden betrug 151 (Vorjahr: 152). Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Evangelische Dienste Duisburg gGmbH, Duisburg, einbezogen, die den Konzernabschluss sowohl für den kleinsten als auch den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Evangelische Dienste Duisburg gGmbH, Duisburg, wird im Einklang mit § 325 Abs.3 HGB im Unternehmensregister (www.unternehmensregister.de) veröffentlicht.
Duisburg, 26. Juni 2024 Geschäftsführung Christian aus dem Moore Ulrich Christofczik Petra Rathofer In der Gesellschafterversammlung vom 06. Dezember 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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