Müller - Rodewald GmbHLiquidated

14199 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 20118
Registered
11/2/2004
Industry
Management activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdingsActivities of holding companies
Purpose
Die Verwaltung eigenen Vermögens, die Gesellschaft kann zur Erreichung des Gesellschaftszwecks Handelsgeschäfte jedweder Art betreiben.

History

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Management

NameRole
Isa Müller-Rodewald
since 1/22/2019
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Berlin
€13,000
50.00%
Berlin
€13,000
50.00%

Financial Report

Müller - Rodewald GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 11.693,66 9.118,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.638,64 7.543,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.055,02 1.575,02
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.015,61 16.735,03
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.710,27 25.854,21

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 41.539,43 40.310,41
III. Jahresüberschuss 11.523,82 -2.424,62
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.015,61 16.735,03
B. Rückstellungen 800,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 14.910,27 25.054,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.910,27 25.054,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.710,27 25.854,21

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz wird in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite werden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten werden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen werden nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern werden in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgt in der Bilanz unter den Posten Sonstige Vermögensgegenstände bzw. Sonstige Verbindlichkeiten.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Darstellungsgrundsätze werden beibehalten.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtver­gleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresab­schluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,  Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 (1) und  § 248 (2) S. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 (1) HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgt nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten werden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 (7) HGB im Anhang angegeben.


Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet. Es wird vorsichtig bewertet. Namentlich werden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Ab­schluss­­stich­tag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Ab­schluss­stichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wird von der voraussichtlichen Nut­zungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wird ausschließlich von der linearen Abschrei­bungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert bis  zu 410,00 Euro werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Ein in den Vorjahren gebildeter Sammelposten für GwG zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro wird beibehalten.

Die Leistungsforderungen werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen werden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgt entsprechend den Vorschriften des § 6 a EStG. Die Höhe der Pensionsrückstellung ergibt sich aus einem versicherungsmathematischen Gutachten.

Die sonstigen Rückstellungen werden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden werden beibehalten.


C. Angaben zu Bilanzposten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zugunsten Dritter sind nicht bestellt.

Die Gesellschaft hatte Verbindlichkeiten gegenüber ihrem Gesellschafter in Höhe von 12.724,92 Euro.

Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht. Er ist in den Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 2.185,35 Euro enthalten.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.


D. Sonstige Angaben

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 288, 274 a HGB wurde weitestgehend Gebrauch gemacht.

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Hans-Armin Müller-Rodewald geführt.


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2012 festgestellt.

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