Selecta Immobilien GmbHLiquidated

10245 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 95996
Registered
2/23/2005
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement of residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Der An- und Verkauf von Immobilien und die Verwaltung eigenen Vermögens.

History

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Beneficial Owners

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Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Financial Report

Selecta Immobilien GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Sachanlagen 480,00  
B. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.180.171,61 1.104.990,50
C. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.511,89 3.795,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.185.163,50 1.108.785,63

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 463.635,19 456.796,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 431.796,96 419.641,17
III. Jahresüberschuss 6.838,23 12.155,79
B. Rückstellungen 7.755,00 2.790,00
C. Verbindlichkeiten 713.773,31 649.198,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.185.163,50 1.108.785,63

Anhang

Allgemeine Angaben


Der vorliegende Jahresabschluss der   Selecta Immobilien GmbH  ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Gesellschaft nimmt im Bereich der Aufstellung die größenabhängigen Erleichterungen  im Sinne der §§ 274 a, 288 ff. HGB in Anspruch.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB für die  Offenlegung in Anspruch.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.
Die Gesellschaft macht von den Beibehaltungswahlrechten des Art. 67 Abs. 3, 4 EGHGB in Bezug auf die Ansätze des Sachanlagevermögens Gebrauch. Alte Methoden werden fortgeführt. 
Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Zum 1.1.2010 erfolgte eine  erfolgsneutrale Einstellung der Wertabweichungen des Übergangs in die Gewinnrücklage. 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist. Das Vollständigkeitsgebot des § 246 Abs. 1 HGB  wurde beachtet. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden
Die Bilanzierungsverbote nach §§ 248 Abs. 2 Satz 2, 269 HGB wurden beachtet.
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
 
Bewertungsmethoden
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
 
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden zum Nominalwert angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
 
Der Ausweis einer Rückstellung für latente Steuern unterbleibt unter Hinweis auf § 274 a HGB.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB).
 
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, die auf fremde Währung lauten.

Angaben zur Bilanz


Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von  1.100.744,05 €.
 


Die sonstigen Rückstellungen betragen

6.246,00

davon entfallen auf:

 

 

sonstige

-     300,00 

 

Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

-    2.446,00

 

Jahresabschluss- und Prüfungskosten

-    3.500,00 


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit  von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag nicht (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB).
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag nicht.
 
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).

Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Willi Krup geführt.
Angaben zu Unternehmensbeziehungen gemäß § 285 Nr. 11 HGB:
Die Gesellschaft ist weder mittelbar noch unmittelbar beteilgt. Die Gesellschaft gehört zu keinem Konzern .
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigte Arbeitnehmer
Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen keine Arbeitnehmer beschäftigt.
Berlin, den 24. August 2012
 
gez. Willi Krup
 
Datum der Feststellung: 3. September 2012

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