Auto Müller GmbHLiquidated

01877 Bischofswerda, DEU

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 11993
Registered
8/11/1995
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight not exceeding 3,5 tonsRetail sale of motor vehicles with a maximum permissible weight of more than 3,5 tons
Purpose
Handel mit Kraftfahrzeugen, Betrieb einer Kfz-Werkstatt und Vermietung von Kraftfahrzeugen.

History

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Management

NameRole
Klaus Müller
since 1/20/2005
Managing Director

Financial Report

Auto Müller GmbH

Bischofswerda

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 14.305,21 0,00
B. Anlagevermögen 1.553.872,89 943.555,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.920,50 10.557,00
II. Sachanlagen 1.267.406,50 662.167,50
III. Finanzanlagen 263.545,89 270.830,94
C. Umlaufvermögen 4.291.780,22 3.051.864,53
I. Vorräte 2.319.436,52 1.992.102,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.709.290,22 999.182,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 263.053,48 60.579,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.459,77 3.294,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.861.418,09 3.998.714,67

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 70.489,82 69.985,36
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 19.360,63 18.856,17
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 2.000,00 100,00
C. Rückstellungen 130.088,00 91.035,00
D. Verbindlichkeiten 5.658.840,27 3.837.594,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.861.418,09 3.998.714,67

Anhang

 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Bei dem vorliegenden Jahresabschluss wurden die handelsrechtlichen Vorschriften über Ansatz und Bewertung unter besonderer Berücksichtigung der für Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen über Ausweis und Gliederung sowie Bewertungseinschränkungen beachtet.

 
Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

 
Von der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind mit dem Vorjahr vergleichbar.

 
Die Gesellschaft erfüllt die Voraussetzungen für die Einordnung in die Größenklasse der mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Rechtsfolgen der Merkmale gemäß § 267 Abs. 2 HGB treten nur ein, wenn sie an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren überschritten werden.

 
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB wurde auf die Erstellung eines Lageberichts verzichtet.

 

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

 
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.
 
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
 
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

 
Die aus den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

 
Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

 
Gemäß § 269 HGB wurden die Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebes in eine Bilanzierungshilfe eingestellt. Die Abschreibung erfolgt ab auf dem auf die Aktivierung folgenden Jahr zu mindestens mit einem Viertel (§ 282 HGB).

 
Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet.

 
Die beweglichen Anlagegüter werden linear oder degressiv pro rata temporis abgeschrieben.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Geschäftsjahr linear mit einer Nutzungsdauer zwischen 3 und 5 Jahren abgeschrieben.

 

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Lag der Kurswert zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten, so wurde dieser zur Bewertung herangezogen.

 
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten, soweit nicht im Einzelfall ein niedrigerer beizulegender Wert anzusetzen war (Niederstwertprinzip).

 
Die Neufahrzeuge wurden mit ihren Anschaffungskosten bewertet.

 
Die Bewertung der Gebrauchtwagen erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten, soweit nicht im Einzelfall ein niedrigerer beizulegender Wert anzusetzen war.

 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Ausfallrisiken wurde durch Wertberichtigungen Rechnung getragen.

 
Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

 
Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung wurden in der Höhe angesetzt, wie sie vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

 
Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet die Ansparrücklage nach § 7g Abs. 3 EStG.

 
Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach entsprechender kaufmännischer Vorsicht erforderlich ist, um die Verpflichtungen zu erfüllen.

 
Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 6% ermittelt.

 
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.
 
III. Angaben zu Posten der Bilanz
 
1. Anlagevermögen
 
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage dargestellt.
 
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
 
Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besitzen eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von Euro 81.157,61 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von Euro 625.820,22 (Vorjahr: Euro 436.029,05) enthalten.

 
3. Eigenkapital
 
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 51.129,19.

 
Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:

 

Stand 1. Januar 2006
 
18.856,17 Euro
Jahresüberschuss
 
504,46 Euro
Stand 31. Dezember 2006
 
19.360,63 Euro

 
4. Sonderposten mit Rücklageanteil
 
Dieser Posten enthält eine Ansparrücklage gem. § 7g Abs. 3 EStG für geplante Investitionen 2008.

 
 
5. Rückstellungen
 
Die Pensionsrückstellung beruht auf den versicherungsmathematischen Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG, Stuttgart. Rechnungsgrundlage der Rückstellung waren die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck. Der Rechnungszins beträgt 6%.

 
6. Verbindlichkeiten
 
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen Euro 5.524.575,54.

 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von Euro 31.178,75.

 
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen der Fahrzeuge, der Teile und Zubehör sowie der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

 

 

IV. Sonstige Angaben
 
Zusammensetzung der Geschäftsführung:
 
Herr Klaus Müller, Neukirch
Frau Christa Müller, Neukirch

 
Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB sind den Geschäftsführern erteilt.

 
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
 
Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
 
Bischofswerda, im Juni 2007

 

 
Geschäftsführer

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