Spraylat GmbHLiquidated

42329 Wuppertal, DEU

Master Data

Registry
Register court Aachen HRB 13845
Previous
Spraylat Lacke GmbH
Registered
12/21/2004
Industry
Activities of holding companiesWholesale of paint and varnishManufacture of plastic packing goods
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Lacken und ähnlichen Erzeugnissen aller Art. Die Gesellschaft darf ihren Geschäftsbetrieb ausdehnen und auch andere Erzeugnisse herstellen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sie darf sich an solchen Unternehmen beteiligen und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin.

History

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Management

NameRole
Olaf Schaefer
since 7/14/2016
Procura
Annegret Worzalla
since 6/10/2015
Procura
Reginald Lachnitt
since 1/30/2013
Managing Director

Financial Report

Spraylat GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVSEITE

31. Dez 14 31. Dez 13
EURO EURO
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 34.625 47.683
II. Sachanlagen 73.344,67 106.181
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 1.053.763 807.303
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 914.730 1.304.024
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.216.605 1.568.725
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.865 7.330
  4.301.933 3.841.246

PASSIVSEITE

   
  31. Dez 14 31. Dez 13
  EURO EURO
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.500,00 25.500
II. Kapitalrücklage 363.619 363.619
III. Gewinn- / (Verlustvortrag) 2.739.915 2.415.531
IV. Jahresüberschuss /(-fehlbetrag) 388.898 324.385
  3.517.933 3.129.035
B. Rückstellungen 397.100 348.957
C. Verbindlichkeiten 386.900 363.254
  4.301.933 3.841.246

Anhang zum 31. Dezember 2014

(§ 284 ff. HGB)

A. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN-UND VERLUSTRECHNUNG

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt worden.

Es wird von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften für "kleine Kapitalgesellschaften" Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

1. Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Anschaffungskosten beinhalten den Anschaffungspreis, die Anschaffungsnebenkosten sowie die Kostenminderungen. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zum Ansatz.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis EURO 150,00 werden sofort abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20% linear abgeschrieben wird.

2. Umlaufvermögen

a) Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Handelswaren erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB zu Anschaffungskosten. Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen werden entsprechend berücksichtigt.

Die fertigen Erzeugnisse werden zu kalkulierten Herstellungskosten bewertet. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt zu anteiligen Herstellungskosten.

Durch Abwertungen werden allen erkennbaren Lagerungs- und Bestandsrisiken Rechnung getragen.

b) Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos aus den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen fremde Dritte wird eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Erkennbaren Einzelrisiken wird durch entsprechende Wertberichtigung Rechnung getragen.

Auf fremde Währung lautende Forderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind mit den Devisenkassamittelkursen am Bilanzstichtag angesetzt.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, aktivisch als Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

4. Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen wird. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem, ihrer Restlaufzeit entsprechenden, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Nicht kursgesicherte Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in ausländischer Währung sind mit den Devisenkassamittelkursen des Bilanzstichtages angesetzt. Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind mit den Devisenkassamittelkursen am Abschlussstichtag angesetzt.

5. Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung sind, wie oben dargestellt, umgerechnet. Die Posten des Anlagevermögens sind mit den historischen Kursen umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum jeweiligen Stichtagskurs eingebucht.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EURO 9.093 (im Vorjahr EURO 9.093) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

B. SONSTIGE ANGABEN

I. Geschäftsführung

 

Herr Alain DeBlandre, Lontzen, Belgien, operativer Geschäftsführer der Spraylat GmbH (nicht mehr Geschäftsführer seit 31.03.2015)

 

Herr Christian Madélon, Lausanne, Schweiz

 

Herr Reginald Lachnitt, Erkrath

II. Bezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

III. Angaben zum Mutterunternehmen gemäß § 285 Nr. 14 HGB

Die PPG Industries GmbH, Lackfabrik Wuppertal, erstellt einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht gemäß § 291 HGB, in den auch die Spraylat GmbH, Aachen, einbezogen wird.

Die PPG Industries GmbH, Lackfabrik, Wuppertal, ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und für den kleinsten Kreis von Unternehmen erstellt.

IV. Unterzeichnung des Jahresabschlusses (§ 245 HGB)

 

Aachen, den

Geschäftsführer

Alain DeBlandre

Christian Madélon

Reginald Lachnitt

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