Lansche
Versand GmbH
Weißensberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012
BILANZ
AKTIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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2.581,00
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3.375,00
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II. Sachanlagen
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43.974,00
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56.879,00
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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33.004,00
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31.770,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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41.903,40
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47.570,11
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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161.729,43
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102.616,20
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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2.256,24
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5.451,94
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Summe Aktiva
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285.448,07
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247.662,25
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PASSIVA
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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25.000,00
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II. Gewinnvortrag
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84.866,38
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81.761,30
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III. Jahresüberschuss
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40.865,85
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3.105,08
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B. Rückstellungen
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59.744,00
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29.937,00
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C. Verbindlichkeiten
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74.971,84
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107.858,87
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- davon aus Steuern
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(20.174,18)
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(39.502,06)
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Summe Passiva
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285.448,07
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247.662,25
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ANHANG
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Der
Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-,
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt
zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I S. 1, III HGB).
Bei den immateriellen Vermögensgegenständen
erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen
Anlagegüter werden sowohl linear als auch degressiv
abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis 410 € werden im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
erfolgt zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein
niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch
nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst (§ 253 II S. 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I S. 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen
Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung
lauten oder ursprünglich auf fremde Währung
lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am
Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.
Erläuterungen zur Bilanz
Umlaufvermögen
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen bestehen - wie im Vorjahr -
keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf insgesamt
€ 74.971,84 (Vorjahr: € 107.858,87). Davon
betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis
zu einem Jahr € 24.065,24 (Vorjahr € 46.974,32).
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5
Jahren belaufen sich auf € 0,00 (Vorjahr: €
0,00). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 III GmbHG) betragen € 14.070,65 (Vorjahr:
€ 19.615,44).
Sonstige Pflichtangaben
Geschäftsführer
Geschäftsführer im Berichtszeitraum war
Claudia Lansche, Weißensberg.
Auf die Angabe der
Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286
IV HGB verzichtet. Die Gesellschaft hat der
Geschäftsführerin weder Vorschüsse oder
Kredite gewährt, noch ist sie zu Gunsten der
Geschäftsführerin Haftungsverpflichtungen
eingegangen.
Weißensberg, den 16.07.2013
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 29.07.2013
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