Master Data

Registry
Register court Köln HRB 3926
Registered
4/18/1969
Industry
Engineering activities for technical building equipmentManufacture of wiring devicesManufacture of electricity distribution and control apparatus
Purpose
die Planung von elektrotechnischen Anlagen;

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Oliver Winfried Ames
since 4/28/2016
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Hennef
DEM 83,200
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Calorelektrik GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 17.480,81 31.966,31
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.611,00 2.055,50
II. Sachanlagen 15.154,00 29.195,00
III. Finanzanlagen 715,81 715,81
B. Umlaufvermögen 323.977,04 307.950,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.837,32 148.348,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 237.139,72 159.602,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.478,14 9.884,29
Aktiva 350.935,99 349.801,21

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 138.372,23 149.028,26
I. Gezeichnetes Kapital 42.539,48 42.539,48
II. Gewinnrücklagen 46.411,59 40.920,30
III. Bilanzgewinn 49.421,16 65.568,48
davon Gewinnvortrag 65.568,48 50.185,46
B. Rückstellungen 81.051,00 98.037,00
C. Verbindlichkeiten 131.512,76 102.735,95
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 95.012,76 68.135,95
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 36.500,00 34.600,00
Passiva 350.935,99 349.801,21

Anhang

Calorelektrik GmbH,
Köln

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Calorelektrik GmbH hat Ihren Firmensitz in der Gilgaustraße 37, 51149 Köln, und ist beim Amtsgericht Köln unter der Registernummer HRB 3926 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Calorelektrik GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine "kleine Kapitalgesellschaft".

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stellen sich - unverändert zu Vorjahr - wie folgt dar:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti aktiviert und, soweit abnutzbar, planmäßig abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens wurden aufgrund mit den beizulegenden Zeitwerten bewertet.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit Einzelanschaffungs- oder -herstellungskosten bis EUR 800,00, die nach dem 31.12.2017 angeschafft wurden, werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Der in Vorjahren entsprechend § 6 Abs. 2a EStG gebildete Sammelposten wird weiterhin linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Soweit nicht ein niedriger Ansatz geboten war. Das Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KStG wurde abgezinst.

Die liquiden Mittel werden ebenfalls zu Nominalwerten angesetzt.

In den Rechnungsabgrenzungsposten werden Versicherungsbeiträge vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftbarwertverfahren (PUC-Methode analog den Vorschriften des IAS 19) ermittelt. Der Rechnungszins wurde den von der Deutschen Bundesbank gem. den Vorschriften der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) vom 25.11.2009 ermittelten und veröffentlichten Zinsinformationen entnommen. Für die Bewertung zum 31.12.2023 wurden die Zinsinformationen der Deutschen Bundesbank zu einem in den Anlagen angegebenen, maximal drei Monate vor dem Bilanzstichtag liegenden Monatsende verwendet. Nach Maßgabe der Vereinfachungsregel des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde eine pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren unterstellt. Die Bewertung erfolgte auf der Grundlage des Ausscheidemodells der Richttafeln RT 2018 G von Dr. Klaus Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen decken alle bis zur Bilanzaufstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen, angemessen und ausreichend ab.

III. Angaben zur Bilanz

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt TEUR 42,5.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen mit dem durchschnittlichem Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre beläuft sich auf EUR 484,00 und ist ausschüttungsgesperrt.

Die gegenüber dem ehemaligen Gesellschafter-Geschäftsführer erteilte Pensionszusage führte zur Bildung einer Rückstellung für Pensionen. Zum 31.12.2023 wurde die Bewertung der Pensionsrückstellungen durch ein versicherungsmathematisches Gutachten der Kölner spezial Beratungs-GmbH, Köln vorgenommen. Als versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren für beide Gutachtenwurde das Anwartschaftbarwertverfahren (PUC-Methode analog den Vorschriften des IAS 19) verwendet, das allgemein anerkannt und für den bewertenden Verpflichtungsumfang handelsrechtlich uneingeschränkt zulässig ist.

Weiter wurden folgende Bewertungsparameter zugrunde gelegt:


31.12.2023
Rechnungszins
1,79%
Rententrend
0,00 %
Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck

RT 2018 G

 
Die Neuberechnung der Verpflichtung führte zum 01.01.2010 zu einem Wert in Höhe von EUR 185.653. Der Unterschiedsbetrag gem. Art. 67 Absatz 1 EGHGB ermittelte sich somit mit 1/15 von EUR 8.443
(= EUR 563). Zum 31.12.2023 erfolgte eine Inanspruchnahme in Höhe von TEUR 3,9, eine Aufzinsung in Höhe von TEUR 0,6 und die Auflösung des Unterschiedsbetrages gem. Artikel 67 Absatz 1 EGHGB in Höhe von TEUR 0,6, so dass die Rückstellung zum 31.12.2023 mit TEUR 30,8 anzusetzen ist.

Die Gewinnrücklagen erhöhten sich um die Zuführung der satzungsmäßigen Rücklagen in Höhe von 10% des Jahresüberschusses 2023 ( EUR 5.491,29).

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Resturlaubsansprüche von Arbeitnehmern.

IV. Sonstige Angaben

1. Gesellschaftsorgane

Zu jeweils alleinvertretungsberechtigtem Geschäftsführer sind bestellt:

Herr Uwe Bork, Lindlar,
Herr Oliver Ames, Hennef.

Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Ergebnisverwendung

Nach der im Jahr 2023 vorgenommene Vorab-Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 65 schlägt die Geschäftsführung der Gesellschafterversammlung vor, den danach verbleibenden  Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Köln, den 13. März 2024

(Uwe Bork)                   (Oliver Ames)  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2024 festgestellt.

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