Werner Zach GmbHLiquidated

92549 Stadlern, DEU

Master Data

Registry
Register court Amberg HRB 4340
Registered
2/20/2009
Industry
Agents involved in the sale of furnitureWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipmentWholesale of paint and varnish
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Bauelementen und Möbeldesign.

History

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Management

NameRole
Werner Zach
since 7/1/2019
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

Werner Zach GmbH

Stadlern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

45.932,00

1.018,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

35.881,40

32.224,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

130.310,53

53.905,20

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

202,40

166.394,33

2.363,44

88.492,64

Summe Aktiva

212.326,33

89.510,64



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

4.092,71

0,00

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

16.862,29

45.955,00

4.092,71

29.092,71

B. Rückstellungen

3.650,47

3.454,76

C. Verbindlichkeiten

162.720,86

56.963,17

Summe Passiva

212.326,33

89.510,64

ANHANG

Anhang

zum Jahresabschluss

2010

Rechtliche Verhältnisse

Firma: Werner Zach GmbH

Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Sitz: Stadlern

Anschrift: Bemmerlmühle 1

92549 Stadlern

Gründung: 20.01.2009

Gesellschaftsvertrag: Notar Christian Diel, Burglengenfeld

URNr. 49/2009 vom 20.01.2009

Gegenstand des Unternehmens: Handel mit Bauelementen und Möbeldesign

Geschäftsjahr: Kalenderjahr

Stammkapital: 25.000,-- Euro

Geschäftsführung: Werner Zach

Finanzamt: Cham

Steuernummer: 142/30313

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und so weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen verringert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Abschreibung eines Firmenwerts wurde stets nach handelsrechtlichen Vorschriften planmäßig durchgeführt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzah-lungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert eingesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Es handelt sich dabei um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden.

Weitere Erläuterungen

Es wurden keine Wahlrechte bezüglich § 284 (1) HGB in Anspruch genommen.

Keine Abweichungen von Bilanzmethoden gem. § 284 (2) Nr. 3 HGB.

Bei Anwendung von Bewertungsmethoden gem. § 240 (4) oder § 256 Satz 1 HGB ergaben sich keine darzustellende Unterschiede gem. § 284 (2) Nr. 4 HGB.

Über die gemachten Zusagen und Vereinbarungen, Darlehensverträge und eingegangener Haftungs-verhältnisse sind jeweils schriftliche Ausfertigungen vorhanden.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber

Gesellschaftern in Höhe von 46.036,63 € enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte gesichert.

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 09.12.2011 festgestellt.

Stadlern, 09.12.2011

gez. Werner Zach

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.12.2011

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