Master Data

Registry
Register court Jena HRB 406083
Registered
12/13/2004
Industry
Development of building projects for residential buildingsManufacture of builders’ ware of plasticOther specialised construction activities in construction of buildings n.e.c.
Purpose
Ausführung von Hoch-, Tief- und Straßenbauarbeiten aller Art, insbesondere Maurer-, Anbau- ,Ausbau- und Umbauarbeiten sowie der Handel mit artverwandten Baustoffen einschließlich des Zubehörs. Gegenstand des Unternehmens ist ebenso die Geschäftsführung sowie die Beteiligung an Unternehmen, die sich mit dem Grundstückserwerb, der Herstellung und dem Vertrieb von Wohnhäusern und Eigentumswohnungen befassen.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

Gluck-Bau GmbH

Eisenach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2010 bis zum 28.02.2011

Bilanz

Aktiva

28.2.2011
EUR
28.2.2010
EUR
A. Anlagevermögen 201.376,00 140.255,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 201.375,00 140.254,00
B. Umlaufvermögen 169.711,31 79.637,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 168.713,80 78.664,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.154,31 4.474,96
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 997,51 973,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.970,00 4.513,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 377.057,31 224.405,24

Passiva

28.2.2011
EUR
28.2.2010
EUR
A. Eigenkapital 147.906,85 142.427,71
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 121.906,85 116.427,71
davon Gewinnvortrag 116.427,71 108.157,12
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 33.465,00 35.800,00
C. Rückstellungen 29.825,00 25.645,00
D. Verbindlichkeiten 165.860,46 20.532,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 377.057,31 224.405,24

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Das Unternehmen ist gemäß § 267 Absatz 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Absatz 8 Nr. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Absatz 8 Nr. 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände. Immaterielle Vermögensgegenstände werden linear und bewegliche Anlagegüter linear oder degressiv abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. 

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt. Der zur Berechnung
der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 30 %.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz 

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagenspiegel gesondert dargestellt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro 125.995,92 (Vorjahr Euro 48.309,76) und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonderposten mit Rücklageanteil

Der Sonderposten mit Rücklageanteil setzt sich zusammen aus Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 5 EstG n. F. in Höhe von Euro 33.465,00 (Vorjahr Euro 35.800,00).  

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


Sonstige Angaben

Organe

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin im Geschäftsjahr 2010/2011 war die Dipl.-Ing. Frau Anita Schaub-Gluck, Schlitz. Frau Anita Schaub-Gluck  ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.




Eisenach, 25. November 2011




__________________________
         Anita Schaub-Gluck



  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt.

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