Fritz Offermann GmbHLiquidated
32361 Preußisch Oldendorf, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Jürgen Offermann since 8/14/2009 | Managing Director |
Karin Offermann since 8/14/2009 | Managing Director |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Fritz Offermann GmbHPreußisch OldendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016LageberichtA. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2016 Wir sind Produzent und Großhändler von Rundholz, Schnittholz und Halb- und Fertigprodukten. Wir haben unseren Hauptsitz in Pr. Oldendorf/Westfalen. Die deutsche Wirtschaft ist 2016 trotz Brexit Schock durch ein robustes Wachstum gekennzeichnet. Mit 1,9 % Zuwachs liegt es nochmal deutlich über dem Vorjahreswert von 1,7 %. Entscheidender Wachstumsfaktor war auch in diesem Jahr der private Konsum, ebenso hat auch der Staat seine Ausgaben erhöht. Die Investitionen der Unternehmen sind ebenfalls gestiegen. Keine Wachstumsimpulse kamen dagegen vom Außenhandel. auch im Außenhandel zu verzeichnen, jedoch war der Beitrag zum BIP vergleichsweise gering. Der Absatz unseres Unternehmens an die ausländischen Kunden war im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Im Inland konnten die Zahlen ebenfalls stark verbessert werden. Damit ist auch in unserem Unternehmen der allgemeine Trend erkennbar. Wir erwarten keine wesentlichen Veränderungen für 2017. Die Preise für die Waren, die in US$ eingekauft wurden, waren in 2017 nur leichten Schwankungen ausgesetzt. Das Verhalten des Marktes und im speziellen unserer Kunden steht in unserem Fokus und so aktualisieren und erweitern wir stetig unser Verkaufssortiment. Unsere Kunden im In- und Ausland sind sowohl Holzgroß- und Einzelhändler, wie auch Möbelfabriken, Möbelzulieferer und Möbel- und Bautischlereien. Unseren großen Vorteil sehen wir in unserem umfangreichen Lager, das wir für unsere Kunden bereithalten. So können wir jederzeit auf individuelle Wünsche eingehen. Unsere große Flexibilität in der Lagerhaltung und Auslieferung sichert uns die Bindung an unsere Kunden. Ebenfalls auf Neukundengewinnung liegt stets unser Fokus. Gerade im Bereich des Holzgroßhandels sind in den letzten Jahren im Beschaffungsbereich einige nicht unerhebliche Veränderungen eingetreten, wovon jedoch die gesamte Branche betroffen ist. Darauf reagieren wir mit unserer langjährigen Erfahrung im Einkauf. Die langjährigen Verbindungen zu unseren Lieferanten im In- und Ausland und unserer großen Erfahrung in der Produktion verdanken wir die gute Qualität unserer Produkte. Die Produktqualität und unsere Verlässlichkeit im Service sichert uns die gute Marktposition. Unsere Filiale in Schlotheim ist hauptsächlich Zulieferer für die Bauholzbranche, teilweise jedoch auch für den Endverbraucher. Die 2 Mitarbeiter handeln mit Bauholz, Hobelware und Profilware. Es gibt dort keine Produktion. Der Umsatz der Filiale in Schlotheim hat einen Anteil von 2,5 % an unserem Gesamtumsatz. Der Geschäftsverlauf in 2016 war insgesamt zufriedenstellend. Der Gesamtumsatz des Vorjahres konnte um 7,4 % gesteigert werden. (Inländische Kunden + 22,2 %, ausländische Kunden - 4,8 %) II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten sind stabil. Die Investitionen in das Anlagevermögen betrugen insgesamt 276.378,08 Euro und konnten aus dem Cash-flow (1.388.403,34 Euro) gezahlt werden. Die Vorräte betragen 66,4 % (Vorjahr: 65,7 %) der Bilanzsumme. Die Erhöhung unseres Warenbestands hängt mit Veränderungen auf der Beschaffungsseite, mit US-Dollar Kursschwankungen und mit steigenden Rohstoffpreisen zusammen. Eine Fremdfinanzierung findet überwiegend über Gesellschafterdarlehn zu marktüblichen Konditionen statt. Die Höhe der Darlehn ist konstant, Veränderungen sind nicht zu erwarten. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Die Liquidität ist stets gegeben, Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen, ggf. unter Skontoabzug, Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Nennenswerte Forderungsausfälle sind in 2016 nicht erfolgt. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen, die Eigenkapitalquote beträgt 53,2 % (Vorjahr: 51,6 %). Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 5,8 % (Vorjahr: 5,2 %) der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind überwiegend kurzfristig (Restlaufzeit bis 1 Jahr) und machen 39,5 % (Vorjahr: 41,2 %) der Bilanzsumme aus. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf Qualität und Service gekennzeichnet. Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 13,2 % gesunken. Das Jahresergebnis zum Bilanzstichtag beträgt 986.673,44 Euro. Im Vorjahr betrug der Jahresüberschuss 1.486.657,59 Euro. Das Ergebnis wurde ausschließlich aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet. Der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr ist um 6,3 % gestiegen. Die Exportquote liegt bei 54,0 %. Die Eigenkapitalrendite beträgt 6,7 %. Der Cash-flow ist niedriger als im Vorjahr und beträgt 1.388.403,34 Euro (Vorjahr 1.894.864,85 Euro). Die Kostenstruktur ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert. Die Vermögenslage sehen wir als gesichert und grundsolide an. Die Finanzlage ist wie in den vergangenen Jahren sehr positiv zu bewerten. Die Ertragslage ist zufriedenstellend. Für 2017 und 2018 rechnen wir nicht mit wesentlichen Veränderungen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt. II. Chancen- und Risikobericht 1. Allgemeiner Chancen- und Risikobericht Der Wareneinkauf wird zu 50 % in US$ abgewickelt. Risiken daraus werden nicht gesehen. Absicherungsgeschäfte werden nicht getätigt. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir langfristige Liefervereinbarungen anstreben. Über die Lieferfähigkeit unserer Hauptlieferanten informieren wir uns regelmäßig, auch durch Besuche im Ausland. Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten werden nicht gesehen, da wir bewusst auf Unabhängigkeit von Lieferanten hingearbeitet haben. Ebenso haben wir im Kundenbereich stets unser Augenmerk darauf gelegt, nicht von wenigen großen Kunden abhängig zu sein und uns eine gesunde Kundenstruktur aufgebaut. Risiken, die mit Personalbeschaffung zusammenhängen, werden in unserem Unternehmen nicht gesehen. Ausfallrisiken sind nicht ganz zu vermeiden, halten sich aber in überschaubaren Grenzen. 2. Spezieller Chancen- und Risikobericht Die Liquiditätslage ist gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Gesellschafterdarlehn. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. III. Prognosebericht Für das Jahr 2017 erwarten keine wesentlichen Veränderungen und damit auch keine besonderen Einfluss auf die Holzbranche. Wir rechnen im Vergleich zum Vorjahr mit einer Umsatzstabilisierung. Unsere Gewinnerwartung passt sich dem an. Chancen sehen wir im wachsenden Umweltbewusstsein der Verbraucher, das sich im Markt mehr und mehr durchsetzt. Die nachhaltige Forstwirtschaft und der bewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen verlangt von der Holzwirtschaft eine weitere Anpassung an die neue Situation. Die Nachfrage nach zertifizierter Ware wie FSC 100 % oder PEFC ist in den vergangenen Jahres stetig gestiegen. Aufgrund unserer engen Verbindung zu unseren Lieferanten sehen wir für uns Vorteile auf der Beschaffungsseite. Besondere Risiken sehen wir für unser Unternehmen nicht, da wir auf Veränderungen in der Wirtschaft bzw. Branche auch aufgrund unserer gesicherten Finanzlage adäquat reagieren können. Wesentliche Veränderungen der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erwarten wir keine. Wir gehen von einer weiteren Stabilisierung der Branche aus und rechnen für das kommende Jahr nicht mit wesentlichen Preisveränderungen. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführung.
Pr. Oldendorf, den 13.09.2017 FRITZ OFFERMANN GmbH Jürgen Offermann Karin Offermann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Fritz Offermann GmbH, Sitz Pr. Oldendorf, Amtsgericht Bad Oeynhausen, HRB Nr. 11551, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftervertrags aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 20 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegüter werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die Netto Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betreffenden Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung erfolgt zum Abschlussstichtag unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden. Die von uns angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden. III. Angaben zur Bilanz Aktiva Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2016 ist in einer Anlage dargestellt. Dort wurden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. Passiva Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Tabelle für Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von 2.836.960,14 Euro (Vorjahr: 1.916.319,75 Euro) durch Sicherungsübereignung von Vorräten gesichert. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresüberschuss in Höhe von 986.673,44 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen. V. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt 2016 wurden 31 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) (Vorjahr: 30) beschäftigt, davon 10 Angestellte (Vorjahr: 11), 18 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr: 17) und 3 Aushilfen (Vorjahr: 2). Im Geschäftsjahr 2016 erfolgte die Geschäftsführung durch die beiden Geschäftsführer: Herr Jürgen Offermann, Industriekaufmann, Pr. Oldendorf Frau Karin Offermann, Dipl. Kauffrau, Pr. Oldendorf Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und befugt, die Gesellschaft allein zu vertreten. In Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Geschäftsführergehälter verzichtet.
Pr. Oldendorf, den 07.09.2017 FRITZ OFFERMANN GmbH Jürgen Offermann Karin Offermann sonstige BerichtsbestandteileAnlagengitter zum 31. Dezember 2016
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fritz Offermann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Lübbecke, 22. Dezember 2017 gez. Michael Reinköster, vereidigter Buchprüfer |
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