Zwingo Waste Management GmbHLiquidated

10719 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 161964
Registered
10/8/2014
Industry
Manufacture of plastic packing goodsManufacture of non-electric domestic appliancesManufacture of office furniture
Purpose
die Herstellung und der Vertrieb von Abfallsammelbehältern und Sicherheitsmülleimern und ähnlichen Produkten. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des Unternehmens dienen

History

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Management

NameRole
Thomas Benninghaus
since 10/8/2014
Procura
Rolf Bonsack
since 10/8/2014
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
helit innovative Büroprodukte GmbH
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

helit innovative Büroprodukte GmbH
Germany
€50,000
100.00%

Financial Report

Zwingo Waste Management GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

22.667,50

27.500,00

II. Sachanlagen

7.340,00

13.824,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

140.783,54

136.818,44

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.928,79

43.641,43

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

64.713,68

23.501,25

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.600,00

3.272,50

Summe Aktiva

271.033,51

248.557,62



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Verlustvortrag

-43.228,73

-35.802,10

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

42.094,71

-7.426,63

B. Rückstellungen

4.000,00

3.400,00

C. Verbindlichkeiten

218.167,53

238.386,35

- davon RLZ unter 1 Jahr 218.167,53 € (Vj. 238.386,35 €)

Summe Passiva

271.033,51

248.557,62

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

Firma: Zwingo Waste Management GmbH

Sitz: Berlin

Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB161964

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Zur Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde von der Regelung des § 265 Abs. 5 HGB in folgendem Umfang Gebrauch gemacht:

Die Gliederung nach § 266 Abs. 2 HGB ist um die Position Software ergänzt worden.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 3 HGB ist um die Positionen Logistik- und Produktentwicklungskosten ergänzt worden.

ÍI. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände betreffen insbesondere Markenrechte und wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (4 bis 10 Jahre) bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 5 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Bewertung erfolgt in Übereinstimmung mit den Konzernrichtlinien.

Die angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von 250 € wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Für angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert 250 € aber nicht 1.000 € übersteigen, wird ggf. ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten, nach dem letzten Einstandspreis, unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgt zu den angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung werden auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Zum aktuellen Bilanzstichtag waren keine Rechnungsabgrenzungsposten vorhanden.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Zum aktuellen Abschlussstichtag sind alle Rückstellungen als kurzfristig anzusehen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betreffenden Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr bestehen nicht.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten Methoden.

III. Angaben zur Bilanz

Im Anlagevermögen wurden keine Fremdkapitalzinsen aktiviert.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:

Verlustvortrag zum 31.12.2017

-43.228,73

Jahresfehlbetrag 2018

42.094,71

Bilanzverlust zum 31.12.2018

-1.134,02

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 192 T€ (Vorjahr 227 T€) betreffen ein Gesellschafterdarlehen und somit auch die Position Verbind­lichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Mitzugehörigkeitsvermerk).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt.

Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind Angaben zum Materialaufwand gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB zu machen:

Materialaufwand:

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren

301

T€

301

T€

V. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigt keine Arbeitnehmer.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die alleinige Geschäftsführung durch den Geschäftsführer Diplom-Ökonom Rolf Bonsack wahrgenommen. Prokurist ist Herr Thomas Benninghaus.

Der Jahresabschluss der Zwingo Waste Management GmbH wird in den Konzernabschluss der Maped S.A.S. mit Sitz in Pringy, Frankreich einbezogen, der beim "Greffe du Tribunal de Commerce d`Annecy" veröffentlicht wird.

 

Berlin, den 12. Februar 2019

gez. Rolf Bonsack, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09. Oktober 2019

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