WS ShopDesign GmbHLiquidated

09599 Freiberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Chemnitz HRB 27596
Registered
8/31/2012
Industry
Manufacture of shop furniture and other special furnitureConsulting architectural activities in interior designConsulting architectural activities in building construction
Purpose
Ladenbau, Einbau genormter Baufertigteile, Gestaltung und Vertrieb von Ladenbaukonzepten

History

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Management

NameRole
Tony Schulz-Liebscher
since 10/22/2020
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Tony Schulz
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Tony Schulz
€25,000
100.00%

Financial Report

WS ShopDesign GmbH

Freiberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 283.358,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 47.370,00
II. Sachanlagen 235.988,00
B. Umlaufvermögen 205.700,40
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 199.475,93
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.224,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.718,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 500.776,72

Passiva

31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 23.314,42
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 1.685,58
B. Rückstellungen 3.200,00
C. Verbindlichkeiten 474.262,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 500.776,72

Anhang


für das Geschäftsjahr 2012

Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Anpassungen der Bilanzansätze nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) waren nicht erforderlich.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögengsgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen, das nichtabnutzbare Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bilanziert. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 (2) EStG, volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung, wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Wirtschaftsgüter im Wert von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und werden planmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Vom Wahlrecht bezüglich der Geringwertigen Wirtschaftsgüter wird ab 2010 insofern Gebrauch gemacht, dass sämtliche Wirtschaftsgüter bis 400,00 Euro sofort im Jahr der Anschaffung abgeschrieben werden und kein Sammelposten mehr gebildet wird.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Eine Einzelwertberichtigung war nicht erforderlich.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten bestehen nicht.

Die Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung sind in der Höhe angesetzt, wie sie vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach entsprechender kaufmännischer Vorsicht erforderlich ist, um die Verpflichtungen zu erfüllen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (Anlage zur Bilanz) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen zum Abschlussstichtag nicht. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände gegen verbundene Unternehmen bestehen nicht.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Zinsen, Bearbeitungsentgelte und Versicherungsbeiträge.

Die Steuerrückstellung beinhaltet die Gewerbesteuer für das Jahr 2011.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Aufwand für Jahresabschluss (1 TEuro) sowie für Archivierung (1 TEuro).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen gegenüber der Volkswagen Bank GmbH in Höhe von 144,1 TEuro sowie der Mercedes-Benz Bank AG in Höhe von 39,9 TEuro.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:

- Sicherungsübereignungen des finanzierten Inventars

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum 31. Dezember 2012 aus Mietverträgen in betriebsgewöhnlichem Umfang.

Weitere Haftungsverhältnisse bestanden nicht.

Sonstige Pflichtangaben
 
Die Geschäftsführung wurde in 2012 von Herrn Tony Schulz wahrgenommen.

Freiberg, den 28. Juni 2013

....................................
 
    Tony Schulz
- Geschäftsführer -

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2013 festgestellt.

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