Werkbank GmbHLiquidated

80335 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 138191
Registered
7/20/2001
Industry
Engineering activities for structural designManufacture of hand toolsConsulting architectural activities in building construction
Purpose
Computer unterstützte Fahrzeugtechnik, Konstruktion, Konstruktionsunterstützung, Entwicklung, Consulting und Schulung.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Freistaat Bayern, vertreten durch das Landesamt für Finanzen
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Freistaat Bayern, vertreten durch das Landesamt für Finanzen
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

Werkbank GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2011 bis zum 31.03.2012

Bilanz

Aktiva

31.3.2012
EUR
31.3.2011
EUR
A. Anlagevermögen 14.146,45 11.743,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 50,00 137,00
II. Sachanlagen 1.125,00 2.995,00
III. Finanzanlagen 12.971,45 8.611,50
B. Umlaufvermögen 88.855,80 56.037,13
I. Vorräte 0,00 8.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.178,12 8.394,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.677,68 39.142,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 450,00 540,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 103.452,25 68.320,63

Passiva

31.3.2012
EUR
31.3.2011
EUR
A. Eigenkapital 28.009,54 31.175,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 6.175,80 21.245,28
III. Jahresfehlbetrag 3.166,26 15.069,48
B. Rückstellungen 5.493,00 5.395,00
C. Verbindlichkeiten 69.949,71 31.749,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 103.452,25 68.320,63

Anhang


Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Anlagevermögen
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend ihrer Nutzungsdauer, angesetzt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte werden nicht aktiviert.
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände grundsätzlich linear. Zugänge beim beweglichen und unbeweglichen Sachanlagevermögen werden zeitanteilig abgeschrieben.
Bewegliche abnutzbare Anlagegüter mit Anschaffungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 werden linear über 5 Jahre verteilt abgeschrieben soweit die Anschaffung bis 2011 erfolgt ist.
Die Anteile an verbundenen Unternehmen und an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden zu Anschaffungskosten oder - bei Vorliegen einer dauerhaften Wertminderung - mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Sind die Gründe für eine vorgenommene Wertminderung entfallen, so erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten.


Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren, beizulegenden Wert angesetzt.


Rückstellungen
Die Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.




Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer RLZ bis zu einem Jahr: EUR 69.949,71 (Vorjahr: EUR 31.749,83)
Verbindlichkeiten mit einer RLZ von mehr als 5 Jahren § 285 Nr. 1a HGB: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)



Sonstige Angaben
Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse § 268 (7) HGB bestehen wie folgt: keine
Forderungen gegenüber Gesellschafter (§ 285 S. 1 Nr. 9c HGB i.V.m. § 42 (3) GmbHG): EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 285 S. 1 Nr. 9c HGB i.V.m. § 42 (3) GmbHG): EUR 64.992,91 (Vorjahr: EUR 27.512,86)
Mitglieder der Unternehmensorgane § 285 S. 1 Nr. 10 HGB:
Geschäftsführung:    Martin Becker


Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 3.166,26 auf neue Rechnung vorzutragen.


München, den 04.11.2013


Martin Becker
Werkbank GmbH
- Dipl. Ing. (Fahrzeugtechnik) -
- Geschäftsführer  -




  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2013 festgestellt.

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