Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 480293
Registered
1/30/1997
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Die Verwaltung eigenen Vermögens, Verwaltung von Pensionszulagen der Gesellschafter und Beteiligungen an anderen Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Hermann Erhard Ette
since 8/4/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Brauereistr. 1, 77781 Biberach
€25,000
100.00%

Financial Report

Ette GmbH

Biberach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 149.151,40 100.740,67
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.414,40 6.822,67
II. Sachanlagen 145.737,00 93.918,00
B. Umlaufvermögen 400.904,41 451.182,35
I. Vorräte 11.137,73 8.575,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.473,73 118.402,08
III. Wertpapiere 316.129,39 297.561,22
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.163,56 26.643,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.854,95 3.148,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 552.910,76 555.071,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 342.832,69 250.529,49
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnrücklagen 266.000,00 175.226,69
III. Bilanzgewinn 24.832,69 23.302,80
davon Gewinnvortrag 23.302,80 35.226,69
B. Rückstellungen 125.352,71 190.071,67
C. Verbindlichkeiten 84.725,36 114.470,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 61.595,98 60.300,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 552.910,76 555.071,31

Anhang


 
 



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Ette GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die größenabhängigen Erleichterungen (§ 274a, § 276, § 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHBG nicht angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert.

Der Firmenwert wurde planmäßig über die Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurden Abschreibungen auf diesen Wert vorgenommen.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern der am Bilanzstichtag beizulegende Wert niedriger war, wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wurden mit dem beizulegenden Wert bewertet und mit den entsprechenden Schulden verrechnet. 

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Hierbei wurden alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Abzinsung erfolgte pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Die betriebliche Nutzungsdauer des Geschäfts- und Firmenwerts beträgt mehr als 5 Jahre.

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt 46.503,00 Euro.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, gliedert sich wie folgt:
  

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre
Euro
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert
3.679,22
Gesamtbetrag
3.679,22




Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das modifizierte Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck
 




Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
212.170,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
141.960,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
133.407,47




Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Vorjahr
Verbindlichkeiten
8.377,78 Euro
8.601,57 Euro




Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Ette Hermann
Fräser




 

Biberach, 11. November 2011

Ette GmbH
Biberach
- Geschäftsführung -
Ette Hermann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2011 festgestellt.

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