Master Data

Registry
Register court Offenbach am Main HRB 45951
Registered
12/19/2011
Industry
Computer consultancy activitiesDevelopment and programming of application softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Software; Dienstleistungen im Zusammenhang mit Software; Consulting.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Marc Dominique Deußer
since 12/19/2011
Managing Director
Dieter Dasberg
since 12/19/2011
Managing Director

Beneficial Owners

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Shareholders

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Balance Sheet Accounts

Financial Report

yQ-it GmbH

Seligenstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 10.872,00 14.986,00
I. Sachanlagen 10.872,00 14.986,00
B. Umlaufvermögen 348.411,06 326.934,55
I. Vorräte 0,00 6.860,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 197.362,44 265.871,42
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 2.115,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 151.048,62 54.203,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.678,89
Summe Aktiva 359.283,06 345.599,44

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 328.374,45 262.523,64
I. Gezeichnetes Kapital 26.526,00 26.526,00
II. Gewinnvortrag 235.997,64 367.632,92
III. Jahresüberschuss 65.850,81 -131.635,28
B. Rückstellungen 10.784,77 3.300,00
C. Verbindlichkeiten 20.123,84 79.775,80
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 20.123,84 79.775,80
Summe Passiva 359.283,06 345.599,44

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die yQ-it GmbH hat ihren Sitz in Seligenstadt und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Offenbach am Main unter der Reg.-Nr. HRB 45951.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gem. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Es wurde für die Zugänge des Geschäftsjahres kein Gebrauch von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung - bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjares und danach - gemacht.

Vermögensgegenstände von geringstem Wert mit Anschaffungskosten bis € 250,00 wurden im Geschäftsjahr - aus Vereinfachungsgründen - sofort als Aufwand behandelt.

Geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden sofort abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte des Vorjahres wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

4. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite wurden in der Höhe ihrer Anschaffungskosten bzw. der damit verbundenen Ausgaben bewertet und insoweit gebildet, als sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

5. Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Es wurden erwartete künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Umlaufvermögen

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Einem Gesellschafter-Geschäftsführer wurde ein Darlehen in Höhe von € 5.796,70 (Vj.: € 11.627,26) gewährt. Davon wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr € 6.000,00 getilgt / zurückgeführt. Die Verzinsung verfolgte mit 2,00 % p. a. Es handelt sich insoweit auch um Forderungen gegenüber Gesellschaftern. Das Darlehen wurde nicht besichert.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Stichtag in Höhe von € 1.267,39 (Vj.: € 1.370,19).

C. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Leasingverträge bestehen mit einer Gesamtverpflichtung nach dem Stichtag in Höhe von T€ 7 und Raummietverträge mit einer kalenderjährlichen Verpflichtung von ca. T€ 11.

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr (im Durchschnitt der Quartale) 14 Arbeitnehmer.

Feststellung Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss der yQ-it GmbH zum 31. Dezember 2019 wurde am 15.12.2020 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt; den Geschäftsführern wurde für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2019 Entlastung erteilt.

D. Sonstige Verpflichtungen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2020

Seligenstadt, den 03.02.2022

Dieter Dasberg, Geschäftsführer

Marc Dominique Deußer, Geschäftsführer

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 03.02.2022 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 festgestellt. Den Geschäftsführern wurde für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2020 Entlastung erteilt.

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