AS Metallbau GmbHLiquidated

67065 Ludwigshafen am Rhein, DEU

Master Data

Registry
Register court Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 61707
Registered
9/3/2009
Industry
Manufacture of doors and windows of metalManufacture of metal structures and parts of structuresScaffolds and work platforms erecting and dismantling
Purpose
Ausführung sämtlicher Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Stahl-, Treppenund Geländerbau sowie der Altbausanierung zusammenhängen

History

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Management

NameRole
Abdullah Sevinc
since 1/12/2011
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€25,000
100.00%

Financial Report

AS Metallbau GmbH

Ludwigshafen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 16.06.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.782,00
I. Sachanlagen 4.782,00
B. Umlaufvermögen 44.903,29
I. Vorräte 4.451,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.192,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.259,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.042,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.727,29

Passiva

31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.798,85
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 1.201,15
B. Rückstellungen 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 27.428,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.428,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.727,29

Anhang


A    Allgemeine Angaben


Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht  an anderer Stelle gemacht werden können.


Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. GuV zu machen sind, erfolgt die Angabe im Anhang.
Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang dargestellt.


B    Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


1. Aufstellung des Jahresabschlusses als Einheitsbilanz

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz.
Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear und degressiv, entsprechend der Nutzungsdauer.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis
EUR 150,00 gem. § 6 Abs.2 EStG wird Gebrauch gemacht.
Aus Vereinfachungsgründen wird im Anlagenspiegel im Zugangsjahr gleichzeitig der Abgang im selben Jahr unterstellt.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 151,00 bis EUR 1 000,00 wurde ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet. Dieser wird  über einen Zeitraum von 5 Jahren gleichmäßig verteilt und aufgelöst.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen

Vorräte: Die Position umfaßt halbfertige Arbeiten ohne selbständig abrechenbare Teilleistungen, die unabhängig von der Rechnungserteilung mit Fertigstellung unter den Forderungen ausgewiesen werden. Die Bewertung erfolgt zu den Herstellungskosten, die auf der Grundlage der Vollkosten ermittelt wurden, ohne Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen. Der Warenbestand wurde zu den Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den allgemeinen Vorschriften gebildet.

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2009 nicht zu erwarten. Nur handelsrechtlich zulässige Aufwandsrückstellungen und Rückstellungen für innerhalb von drei bis zwölf Monaten nachzuholende unterlassene Instandhaltung wurden nicht gebildet.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.


C    Erläuterungen zur Bilanz


 I. Bilanz

1.   Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des
 Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

2. Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene (Mehr-)        Abschreibungen im Anlage- oder Umlaufvermögen sowie aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

3. In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

4. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.
 

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