Arthur Scherer GmbHLiquidated

66839 Schmelz, DEU

Master Data

Registry
Register court Saarbrücken HRB 52345
Registered
1/3/1983
Industry
Erection of roofs, roof covering and related plumbing workGlazingManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Die Ausführung sämtlicher Dachdecker-, Klempner und Zimmererarbeiten.

History

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Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Petra Maria Scherer
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Petra Maria Scherer
37500
75.00%
Erbengemeinschaft Petra Maria Scherer und Edith Kell
Germany
12500
25.00%

Financial Report

Arthur Scherer GmbH

Schmelz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

21.750,50

26.910,00

Sachanlagen

21.750,50

26.910,00

B. Umlaufvermögen

49.618,80

63.705,85

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

21.527,62

58.037,64

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

28.091,18

5.668,21

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

186.352,88

173.512,69

Summe Aktiva

257.722,18

264.128,54



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

-199.077,28

-73.002,85

III. Jahresfehlbetrag

-12.840,19

-126.074,43

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

186.352,88

173.512,69

B. Rückstellungen

33.325,00

57.490,04

C. Verbindlichkeiten

224.397,18

206.638,50

Summe Passiva

257.722,18

264.128,54

ANHANG 2010

A. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Im Berichtsjahr wurden die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstmals gänzlich angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Mit Ausnahme der sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ergebenden Änderungen sind die Ausweise gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, so­weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgten ausschließlich linear. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen werden in handelsrechtlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach der Projected Unit Credit Methode durchgeführt.

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr werden - soweit erforderlich - entsprechend ihrer Laufzeit mit dem durch die Bundesbank vorgegebenen Zinssatz zum Bilanzstichtag abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2010

31.12.2009

TEUR

TEUR

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

9

(0)

6

(0)

Sonstige Vermögensgegenstände

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

13

(0)

52

(0)

22

58

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschluss-stichtag rechtlich entstehen.

Rückstellungen für Pensionen

Der Rückstellungsbildung lag das versicherungsmathematische Gutachten der Zürich Service GmbH, Bonn vom 15.12.2011 zu Grunde. Die Bewertung erfolgte nach der Projected Unit Credit
Methode. Dabei wurden folgende Annahmen getroffen:

· Zinssatz (bei angenommener Restlaufzeit von 15 Jahren) 5,15 %

· Biometrische Rechnungsgrundlage Richttafeln 2005 G Heubeck

Aus der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellung gegenüber dem Vorjahr war im Zeitpunkt des Übergangs auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes eine Zuführung zur Rückstellung erforderlich. Der Zuführungsbetrag von TEUR 15 wurde vollständig im Berichtsjahr ergebniswirksam erfasst.

Dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen lag eine versicherungsmathematische Berechnung der Zürich Deutscher Herold Lebensversicherung AG, Köln, vom 15.12.2011 zu Grunde.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel nachfolgend im Einzelnen dargestellt

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit

Art der Verbindlichkeit

Gesamt

unter

1 bis 5

über 5

31.12.2010

1 Jahr

Jahre

Jahre

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

1. Verbindlichkeiten gegen-

über Kreditinstituten

0

0

(Vorjahr)

(56)

(56)

2. Verbindlichkeiten aus Liefe-

rungen und Leistungen

1

1

(Vorjahr)

(2)

(2)

3. Verbindlichkeiten gegen-

über Gesellschaftern

162

0

162

(Vorjahr)

(80)

(0)

(80)

4. Sonstige Verbindlichkeiten

62

62

(Vorjahr)

(69)

(69)

225

63

162

(207)

(127)

(80)

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 20 (Vorjahr TEUR 19) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr TEUR 2) enthalten.

D. Sonstige Angaben

Organe

Gesch äftsführung

Zu alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern waren im Berichtsjahr bestellt:

Frau Petra Scherer, Dachdeckermeisterin

Frau Maria Scherer, Kauffrau

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe über Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 288 HGB unterlassen.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den sich zum 31. Dezember 2010 ergebenden Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Schmelz, den 30. Dezember 2011

............................................ ……………………………

Petra Scherer Maria Scherer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19.01.2012

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