Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 5289
Previous
gemeinnützige St.Barbara Altenhilfe Gesellschaft mbH
Registered
11/14/2005
Industry
Provision of visiting and assistance services of older personsProvision of visiting and assistance services of persons with disabilitiesOther social work activities without accommodation for older persons
Purpose
Gegenstand geändert; nun: a) Die Förderung der Altenhilfe, b) die Förderung des Wohlfahrtswesens, c) die Förderung der Bildung, d) die Verfolgung mildtätiger Zwecke, die darauf gerichtet ist, Personen selbstlos zu unterstutzen, die infolge ihres korperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind oder sich in einer Lage der wirtschaftlichen Hilfebedürftigkeit befinden, e) die Verfolgung kirchlicher Zwecke

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Werner Willburger
since 1/20/2022
Procura
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Therasia-Hecht-Stiftung
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Therasia-Hecht-Stiftung
Germany
€100,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

St. Barbara gGmbH

Dietenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

73.737,00

89

I. Sachanlagen

73.737,00

89

B. Umlaufvermögen

1.040.650,37

1.032

I. Vorräte

7.031,61

18

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

920.313,73

505

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

113.305,03

509

Summe Aktiva

1.114.387,37

1.121



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Eigenkapital

573.248,92

552

I. Gezeichnetes Kapital

100.000,00

100

II. Kapitalrücklage

300.000,00

300

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

152.206,19

144

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

21.042,73

8

B. Sonderposten aus Zuschüssen und Zuweisungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens

900,00

0

C. Rückstellungen

213.751,08

335

D. Verbindlichkeiten

326.134,96

233

E. Rechnungsabgrenzungsposten

352,41

1

Summe Passiva

1.114.387,37

1.121

ANHANG

1. Allgemeine Angaben
Die St. Barbara gGmbH mit Sitz in 89165 Dietenheim wird beim Registergericht Ulm unter der HRB 5289 geführt.

2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Die Gliederung der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB.

Bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde der Personalaufwand dem Materialaufwand aufgrund seiner Bedeutung in einem Dienstleistungsunterneh­men vorangestellt. Diverse Posten wurden gemäß § 265 Abs. 5 HGB zur besseren Erläuterung anderweitig gefasst, benannt, untergliedert oder ergänzt.

3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

3.1 Angaben der auf die Posten der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung ange-

wandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ange­setzt und soweit abnutzbar um planmä­ßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhn­lichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis zu EUR 1.000,00 (Netto) werden in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskos­ten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Un­ternehmen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert aus­gewiesen. Das Niederstwertprinzip gemäß § 253 (4) HGB wurde beachtet.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert ange­setzt.

Die eingegangenen Investitionszuschüsse werden erfolgsneutral zum Nennwert in den Sonderposten aus Zuschüssen und Zuweisungen zur Finanzierung des Sachanlage­vermögens eingestellt. Die Auflösung erfolgt abschreibungsanalog. Die im Zuge der Vermögensüberträge vom Rechtsvorgänger zu Buchwerten übernommenen Sonderposten werden gleichermaßen fortgeführt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Ver­pflichtungen. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Die Forderungen haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Wesentliche Posten der Rückstellungen sind Rückstellungen für Resturlaub/Mehrarbeit (TEUR 60), Zuweisungen (TEUR 73).

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafterin in Höhe von EUR 172.588,46.

Die Verbindlichkeiten betreffen Verbindlichkeiten mit Laufzeiten bis zu einem Jahr.

Aus dem Miet- Pachtvertrag für die bebauten Grundstücke bestehen finanzielle Verpflichtungen pro Jahr von rund TEUR 329.

Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Köln. Auf eine Bilanzierung der mittelbaren Pensionsverpflichtung wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach Art. 28 Abs. 1 Satz 2EGHGB verzichtet. Während der Zeit der Beschäftigung der Arbeitnehmer besteht für die Gesellschaft eine Umlagepflicht, die einerseits aus einer Versicherungsrentenverpflichtung und andererseits aus einer Versorgungsrentenverpflichtung besteht. Die Berechnung erfolgt auf die umlagepflichtigen Gehälter bei einem Umlagesatz von 6,0 %, zuzüglich Angleichungsbeitrag, der ab dem Jahr 2020 über 6 Jahre erhoben wird.

Gemäß Schreiben der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschland, Anstalt des öffentlichen Rechts, vom 15.11.2023 ergibt sich eine Barwertdifferenz als Bemessungsgrundlage für den Angleichungsbetrag von TEUR 31.

Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der nicht in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Versorgungszusagen schätzen wir aufgrund des bisherigen Zahlungsverhaltens als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine neue Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns derzeit nicht vor.

5. Sonstige Pflichtangaben

5.1 Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 42,68 Vollkräfte (Vorjahr 42,03 Vollkräfte). Hiervon sind der überwiegende Teil im pflegerischen und betreuerischen Bereich tätig, der Rest in den Bereichen Hauswirtschaft, Haustechnik und Verwaltung.

5.2 Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Geschäftsführer ist:

Herr Alexander Paul, Beruf gem. Tätigkeit als Geschäftsführer, Senden

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsfüh­rer verzichtet.

Aufsichtsrat sind:

Herr Hans-Dieter Beller (Vorsitzender)

Sr. M. Josefine Lampert (stellv. Vorsitzender)

Herr Jörg Allgayer

Herr Walter Hummler

Herr Günther Wall

Herr Wolfgang Dangel

Der Aufsichtsrat ist ehrenamtlich tätig.

5.3 Geschäfte mit nahestehenden Personen

Die von der Gesellschaft genutzten Gebäude werden überwiegend von einem nahe stehenden Unternehmen gepachtet. Der Pachtzins richtet sich in der Regel nicht nach der lokalen Marktmiete, sondern nach einer vergütungssatzgerechten Kalkulation unter Einbeziehung von öffentlichen und nichtöffentlichen Zuschüssen. Die so zustande gekommene Pacht beträgt gesamt TEUR 396. Weiterhin ist in den Pachtverträgen geregelt, dass die Gesellschaft die Schönheitsreparaturen übernimmt.

Nicht hier aufgeführt werden Geschäfte, für die es keinen Markt gibt, wie eine Umlage oder selbstlose Zuwendungen.

5.4 Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Es ergaben sich nach dem Bilanzstichtag keine Vorgänge von besonderer Bedeutung.

5.5 Ergebnisverwendung

Laut Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung wird im Folgejahr, vorbe­haltlich der Zustimmung durch die Gesellschafterversammlung, der Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Dietenheim, den 11. April 2024

gez. Alexander Paul

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25. Juni 2024

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