Umformtechnik Radebeul GmbHLiquidated

01445 Radebeul, DEU

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 14602
Previous
Umformtechnik Radebeul Verwaltungs GmbH
Registered
6/13/1997
Industry
Drop forgingManufacture of metal forming machineryPressing, stamping and roll-forming
Purpose
Entwicklung, Produktion und Verkauf von Gesenkschmiedeteilen aus Aluminiumlegierungen.

History

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Management

NameRole
Mike Müller
since 11/17/2005
Managing Director
Stephan Schneider
since 11/8/2005
Managing Director

Financial Report

Umformtechnik Radebeul GmbH

Radebeul

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 5.340.285,00 2.043.296,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.123,00 2.264,00
II. Sachanlagen 5.339.162,00 2.041.032,69
B. Umlaufvermögen 4.356.956,43 3.434.036,54
I. Vorräte 1.096.177,80 883.277,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.186.531,93 1.970.354,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74.246,70 580.404,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 340.939,00 120.257,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.038.180,43 5.597.590,43

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 1.840.054,63 1.445.233,94
I. gezeichnetes Kapital 376.000,00 376.000,00
II. Gewinnvortrag 1.069.233,94 701.645,23
III. Jahresüberschuss 394.820,69 367.588,71
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 1.327.798,48 268.934,56
C. Rückstellungen 353.999,77 455.313,44
D. Verbindlichkeiten 6.516.327,55 3.428.108,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.038.180,43 5.597.590,43

Anhang


 
Umformtechnik Radebeul GmbH, Radebeul
Anhang für das Geschäftsjahr 2013

I. ALLGEMEINE  ANGABEN  ZUM  JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Umformtechnik Radebeul GmbH ist zum 31. Dezember 2013 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Für den Sonderposten für Investitionszuschüsse wurde in der Bilanz ein Posten gemäß § 265 Abs. 5 HGB hinzugefügt.

Alle notwendigen Angaben, die gemäß Gesetz wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfolgen können, werden im Anhang ausgewiesen.

 

II. ANGABEN  ZU  BILANZIERUNGS-  UND  BEWERTUNGSMETHODEN

1. Anlagevermögen

a) Immaterielle Vermögensgegenstände
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaf­fungs­kosten bewertet und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben.


b) Sachanlagen
 Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung linear abge­schrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 410,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In der Darstellung der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zum Anhang) wurden die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen im Zugangsjahr als Abgang ausgewiesen.

2. Vorräte
 Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert ange­setzt.

 Die unfertigen Erzeugnisse und die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstel­lungs­kosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Material- und Ferti­gungsein­zelkosten, die Material- und Fertigungsgemeinkosten und die Verwaltungsgemeinkosten. Wenn der am Abschlussstichtag bei­zulegende Wert niedriger als die Herstellungskosten war, wurde der am Abschluss­stichtag beizulegende Wert angesetzt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nomi­nalwert angesetzt.

4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten und Eigenkapital
 Die liquiden Mittel, der aktive Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

5. Sonderposten für Investitionszuschüsse
Der Posten betrifft Zuschüsse, die auf in den Geschäftsjahren 2007 bis 2013 zugegangene Anla­gegegenstände entfallen, und wird entsprechend den Abschreibungen auf die bezu­schussten Anlagegegenstände und entsprechend den Abgängen der bezu­schussten Anlagegegenstände aufgelöst.

6. Rückstellungen
Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt nach der "projected unit credit method", dem nach internationaler Rechnungslegung angewandten Anwartschaftsbarwertverfahren. Die Rückstellungen für Pensionen wurden unter der Annahme einer erwarteten Rentenanpassung während der Rentenlaufzeit in Höhe von 1 % p.a. nach den Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck auf der Grundlage eines Rechnungszinssatzes von 4,89 % angesetzt, der dem durchschnittlichen Marktzinssatz bei einer angenommenen Rest­laufzeit von 15 Jahren entspricht.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnitt­lichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

7. Verbindlichkeiten
 Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

III. ANGABEN  ZUR  BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von 1.045 T€ (Vorjahr 1.207 T€).

2. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von 2.894 T€ (Vorjahr 1.659 T€); mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 1.964 T€ (Vorjahr 1.345 T€).

           Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesell­schaf­tern in Höhe von 1.486 T€ (Vorjahr 1.518 T€).

Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert: 
  

 
Pfandrecht oder  ähnliches Recht
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten              
Globalzession sämtlicher Kundenforderungen 
970
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Sicherungsübereignung sämtl.Maschinen u. Einrichtungen  
2.734
 
 
3.704



   
4. Haftungsverhältnisse
Die Gesellschaft gab mit Schreiben vom 14. März 2007 gegenüber der Ostsächsischen Sparkasse Dresden eine sog. harte Patronatserklärung für Verpflichtungen der Aluminiumtechnik Radebeul GmbH aus der Aufnahme von Krediten in Höhe von 2.201 T€ ab.

Es wurde eine Bürgschaft in Höhe von 700 T€ für Darlehen der Aluminiumtechnik Radebeul GmbH bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden übernommen. Das Risiko der Inan­spruchnahme am 31. Dezember 2013 ist gering.

Es wurde eine Bürgschaft in Höhe von 936 T€ für Darlehen von Stephan Schneider bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden übernommen. Das Risiko der Inan­spruchnahme am 31. Dezember 2013 ist gering.

 

IV. SONSTIGE  ANGABEN

  Geschäftsführung und Vertretung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäfts­jahr 2013:

· Herr Dipl.-Ing. Stephan Schneider,
· Herr Dipl.-Ing. (FH) Mike Müller.

Herr Schneider ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Radebeul, den 10. Februar 2014

gez. Dipl.-Ing. Stephan Schneider   
Geschäftsführer


gez. Dipl.-Ing. (FH) Mike Müller
Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.06.2014 festgestellt.

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