IWKA Produktionstechnik GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Augsburg HRB 22628
Registered
7/13/1936
Industry
Other activities of head officesManufacture of plastic packing goodsManufacture of builders’ ware of plastic
Purpose
Verwaltung und industrielle Führung von Industrie- und Handelsgesellschaften im Inund Ausland, die auf dem Gebiet der Produktionstechnik tätig sind.

History

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Management

NameRole
Michael Fiegl
since 7/11/2008
Managing Director
Peter Plagens
since 5/16/2007
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€5,000,000
100.00%

Financial Report

IWKA Produktionstechnik GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz



AKTIVA

31.12.2005

EUR

EUR

TEUR

A.

ANLAGEVERMÖGEN

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

2

II.

Sachanlagen

0,00

311

III.

Finanzanlagen

0,00

17.744

0,00

18.057

B.

UMLAUFVERMÖGEN

I.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

3.235.557,26

19.532

2.

Sonstige Vermögensgegenstände

332.007,61

23

3.567.564,87

19.555

II.

Flüssige Mittel

35.058,10

8

3.602.622,97

19.563

C.

NICHT DURCH EIGENKAPITAL

GEDECKTER FEHLBETRAG

0,00

5.610

3.602.622,97

43.230


PASSIVA

31.12.2005

EUR

EUR

TEUR

A.

EIGENKAPITAL

I.

Gezeichnetes Kapital

5.000.000,00

5.000

II.

Kapitalrücklage

25.187.641,28

25.187

III.

Verlustvortrag

-35.797.282,83

-8.524

IV.

Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag)

7.475.238,64

-27.273

davon nicht durch Eigenkapital gedeckt

0,00

5.610

1.865.597,09

0

B.

RÜCKSTELLUNGEN

1.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

1.702.649,00

1.745

2.

Sonstige Rückstellungen

12.891,00

325

1.715.540,00

2.070

C.

VERBINDLICHKEITEN

1.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

0,00

19.278

2.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

9.039,38

578

3.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

0,00

21.232

4.

Sonstige Verbindlichkeiten

12.446,50

72

davon aus Steuern EUR 0,00 (Vj. TEUR 4)

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (Vj. TEUR 3)

21.485,88

41.160

3.602.622,97

43.230


Hinweise

Sofern Davon-Vermerke in den Anhang integriert werden, was empfohlen wird, sollten sie in der Bilanz weggelassen werden.

Summationsstriche und Summenunterstreichungen sind nach folgender Regel gesetzt:

Bei Additionen (und entsprechend bei Subtraktionen) wird nur der letzte Summand unterstrichen (Summationsstrich). Zwischensummen werden mit einer gestrichelten Linie unterstrichen, es sei denn, sie stellen den ersten Summand einer nachfolgenden Additionsreihe dar. Ebenfalls mit einer gestrichelten Linie unterstrichen werden einfache Summanden, die zusammen mit gestrichelt unterstrichenen Zwischensummen eine weitere Zwischen- oder Gesamtsumme bilden. Die Endsumme wird doppelt unterstrichen.

IWKA Produktionstechnik GmbH, Augsburg

Anhang für 2006



Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§242ff. und §§264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Aufgrund der Änderung der Geschäftstätigkeit im Zusammenhang mit der Veräußerung der Anteile an der J.W. Froehlich Maschinenfabrik GmbH, Leinfelden-Echterdingen und der Anteile an der GSN Maschinen Anlagen Service GmbH, Rottenburg sind die Vorjahreszahlen nur eingeschränkt vergleichbar.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (vier Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß §6a EStG liegt unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2005G ein Rechnungszinsfuß von 6,0% zugrunde.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Im Berichtsjahr wurden die Anteile an der J.W. Froehlich Maschinenfabrik GmbH, Leinfelden-Echterdingen, GSN Maschinen-Anlagen-ServiceGmbH,Rottenburg,TEPOR Grundstücksvermietungsgesellschaft mbH, Eislingen und an der EX-CELL-O GmbH, Augsburg verkauft. Die IWKA-PT Engineering GmbH, Augsburg wurde im Berichtsjahr auf die Gesellschaft verschmolzen.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen in Höhe von TEUR 3.235 (Vorjahr TEUR 14.670) gegen die Alleingesellschafterin IWKA AG, Augsburg.

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag waren keine Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


Haftungsverhältnisse

Die IWKA Produktionstechnik GmbH hat zum Bilanzstichtag bei der BW Bank eine ausgelegte Gewährleistungsgarantie in Höhe von TEUR 1.300 für das Projekt Suzuki, China, die bis zum 31. Dezember 2006 befristet ist.


Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sonstige Steuern in Höhe von T€1 (Vj.T€ 0).


Geschäftsführung

-MarkusGrob,Herrsching,(biszum6.Dezember2006)
-ErwinLoewenstein,Oldenburg,(biszum6.Dezember2006)
-Dr.WernerRudershausen,Bruchsal,(seit7.Dezember2006)
-HeinzVerfürth,Dörflingen/Schweiz,(seit7.Dezember2006biszum31.März2007)
- Peter Plagens, Waldbronn, (seit 1. April2007)


Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der IWKA Aktiengesellschaft einbezogen. Die IWKA Aktiengesellschaft erstellt einen Konzernabschluss nach IFRS, der beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht wird und im Zentralen Unternehmensregister (www.Unternehmensregister.de) eingesehen werden kann.

 

Augsburg, 22. Juni 2007

Geschäftsführung



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