Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 320421
Registered
5/6/1993
Industry
Plumbing, heat and air-conditioning installationTrade of steam, hot water and cooled airEngineering activities for technical building equipment
Purpose
Planung und Einbau und Wartung von Heizungs- und Lüftungsanlagen aller Art, ferner Handel mit Materialien und Geräten der Heizungs- und Lüftungsbranche.

History

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Management

NameRole
Günter Scherb
since 3/5/2020
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Isolde Scherb
50.00%
Günter Scherb
50.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Isolde Scherb
50.00%
Günter Scherb
50.00%

Financial Report

Scherb GmbH

Brackenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 10.255,00 5.315,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 9.773,00 4.833,00
III. Finanzanlagen 480,00 480,00
B. Umlaufvermögen 594.988,20 792.855,09
I. Vorräte 305.425,00 521.625,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.416,64 145.887,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 215.146,56 125.342,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.762,70 26.534,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 625.005,90 824.704,79

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 59.499,59 100.317,95
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Bilanzgewinn 46.717,30 87.535,66
B. Rückstellungen 175.742,52 142.677,64
C. Verbindlichkeiten 389.763,79 581.709,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 625.005,90 824.704,79

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Scherb GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches gemäß den §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Normen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt.Die handelsrechtlichen Bestimmungen in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BILMOG) wurden angewendet.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Firma Scherb GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auch den nach § 264 Abs. 1 S. 1 HGB zu erstellenden Anhang. Ein Lagebericht war gemäß
§ 264 Abs. 1 HGB nicht zu erstellen.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterung nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB. Die Davon-Vermerke der Bilanz wurden aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang übernommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Staffelform gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den Erleichterungen und Schutzklauseln gemäß §§ 274 a, 276, 286 und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wird von den Schutzklauseln gemäß §§ 325 und 326 HGB, soweit anwendbar, Gebrauch gemacht.


II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte grundsätzlich unter Zugrundelegung der Fortführung des Unternehmens.

Erworbene Immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind nicht vorhanden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens mit Beträgen im Einzelfall von bis zu Euro 150,00 wurden, wie im Vorjahr, sofort als Aufwand erfasst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 150,01 bis Euro 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die im Bestand befindlichen Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Allen erkennbaren Ausfallrisiken ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen worden. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der Netto-Forderungen ausreichend berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden in dem gesetzlich gebotenen Umfang vorgenommen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen wurden für die voraussichtlichen und noch nicht veranlagten Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuerverpflichtungen gebildet.

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


III. Angaben zur Bilanz

Ausstehende Einlagen

Ausstehende Einlagen bestehen in Höhe von Euro 12.782,30 (Vorjahr: TEuro 12,8). Diese sind nicht eingefordert. Die nicht eingeforderten Einlagen auf das gezeichnete Kapital wurden von dem Posten "gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt.

Forderungen

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Forderungen gegenüber den Gesellschaftern und gegenüber dem Geschäftsführer.

Von den Forderungen haben Euro 1.176,99 (Vorjahr: TEuro 2,3) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Bilanzgewinn

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in den Posten Bilanzgewinn einbezogene Gewinnvortrag beträgt Euro 87.535,66.

Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen sind nach Verrechnung mit dem Aktivwert einer Rückdeckungsversicherung mit dem verbleibenden Erfüllungsbetrag der Versorgungsverpflichtungen gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB ausgewiesen.

Zur Abdeckung der Versorgungsverpflichtungen wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die an den Versorgungseberechtigten verpfändet wurde. Der Aktivwert (Zeitwert) der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2015 beträgt Euro 203.243,48.

Das versicherungsmathematische Gutachten der Allianz Lebensversicherungs-AG zum 31.12.2015 weist einen Erfüllungsbetrag für die Versorgungsverpflichtungen zum 31.12. 2015 in Höhe von Euro 353.601,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2015: 3,89 %
Gehaltstrend: 0,0%
Rententrend: 0,0%
Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode (PUC-Methode)
Biometrische Parameter: Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck
Dementsprechend ergibt sich folgender saldierter Ausweis in der Bilanz:

Aktivwert Rückdeckungsversicherung per 31.12.2015       Euro   353.601,00
Pensionsverpflichtung per 31.12.2015                             Euro - 203.243,48
Rückstellungen für Pensionen                                    Euro  150.357,52


Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von Euro 103.875,07 (Vorjahr: TEuro 102,8).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren waren am Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Von den Verbindlichkeiten haben Euro 90.000,00 (Vorjahr: TEuro 90,0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die restlichen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 39.615,18 (Vorjahr: TEuro 133,7) haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
 
Bis auf die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie von Waren waren zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es bestehen Verpflichtungen aus der gesetzlichen bzw. vertraglichen Gewährleistungshaftung nach den Regelungen des BGB bzw. des HGB.


IV. Angaben zur GuV

Unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen in Höhe von Euro 7.128,16 aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung nach der Verrechnung mit den Aufwendungen und Erträgen aus dem zu verrechnenden Vermögen ausgewiesen.

Dementsprechend ergibt sich folgender saldierter Ausweis in der GuV:

Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung                            Euro 13.240,00
Zinsertrag aus Aufzinsung Rückdeckungsversicherung       Euro  -6.111,84
Zinsen und ähnliche Aufwendungen                            Euro 7.128,16

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Günter Scherb, Geschäftsführer


Brackenheim, den 05.01.2017

gez. Günter Scherb
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.01.2017 festgestellt.

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