Master Data

Registry
Register court München HRB 171799
Previous
Value-Line Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Registered
12/29/1995
Industry
Management activities of other holding companiesBusiness and other management consultancy activitiesComputer consultancy activities
Purpose
Unternehmensberatung und Erbringung sämtlicher damit in Zusammenhang stehender Dienstleistungen sowie Erwerb, Verwaltung, Verwertung von Unternehmen und Beteiligungen; ferner aktive Verwaltung des eigenen Vermögens. Ausgenommen sind genehmigungspflichtige Tätigkeiten, insbesondere die im Kreditwesengesetz genannten sowie rechts- und steuerberatende Tätigkeiten. Ferner Beteiligung an, sowie Geschäftsführung und Verwaltung anderer Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Uwe Kohde
since 1/17/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Siebenbürgenstr. 3d, 85368 Moosburg
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

Value-Line Management GmbH

Moosburg a.d. Isar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

2012 Vorjahr
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 € 0,51 €
II. Sachanlagen 2.358,72 € 3.918,49 €
B. Umlaufvermögen    
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.058,90 € 6.433,00 €
I II. Wertpapiere 8.626,53 € 19.672,38 €
IV. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten, Postgiro 2.137,37 € 7.636,33 €
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 € 0,00 €
  88.182,03 € 37.660,71 €

PASSIVA

   
  2012 Vorjahr
A. Eigenkapital    
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 € 25.564,60 €
IV. Bilanzverlust -127.281,87 € -174.405,17 €
B. Rückstellungen    
I. sonstige Rückstellungen 5.000,00 € 2.500,00 €
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 165.400,32 € 169.494,48 €
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen 999,05 € 600,60 €
7. sonstige Verbindlichkeiten 18.499,93 € 13.906,20 €
  88.182,03 € 37.660,71 €

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss 2012 wurde auf der Grundlage des Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht im Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Anlage- und Umlaufvermögen, dass Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten

wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet

worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag und der Auf-stellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zu Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Bis 2009 wurden für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren AK und HK netto mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet. Dieser wurde im Wirtschaftsjahr mit 20% aufgelöst.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter ab 2010 wurde das Wahlrecht gem. § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen. Hierbei wurden Wirtschaftsgüter bis € 410,00 netto im Jahr sofort abgeschrieben. Ein entsprechendes Verzeichnis für Wirtschaftsgüter von € 150,00 bis € 410,00 wurde wieder eingeführt.

3. Finanzanlagen

Die Wertpapiere wurden bei dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren Teilwert angesetzt.

4. Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

B. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibung des Geschäftsjahres.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

C. Sonstige Angaben

Die Value Line Management GmbH war im Berichtszeitraum eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB

Der Bilanzverlust enthält einen Verlustvortrag von € 174.405,17 (VJ: €154.309,85).

D. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer: Uwe Kohde

Vertretungsbefugnis: einzeln

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet

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