reto GmbHLiquidated

57399 Kirchhundem, DEU

Master Data

Registry
Register court Siegen HRB 7807
Registered
4/6/2005
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesBuying and selling of own non-residential real estate
Purpose
Der Betrieb von Restaurants der Marke Subway TM (Trademark). Die Gesellschaft kann Unternehmen gleichen oder ähnlichen Gegenstandes erwerben und sich an ihnen beteiligen. Die Gesellschaft darf auch Geschäfte vornehmen, die der Erreichung und Förderung des Unternehmenszwecks dienlich sein können. Sie darf Zweigniederlassungen errichten, erwerben oder sich an solchen beteiligen.

History

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Management

NameRole
Christian B. Dr. Jung
since 4/6/2005
Managing Director

Financial Report

reto GmbH

Kirchhundem

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 24.437,00 37.187,00
B. Anlagevermögen 256.081,00 196.633,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 124,00 336,00
II. Sachanlagen 255.957,00 196.297,00
C. Umlaufvermögen 45.332,04 26.068,45
I. Vorräte 11.986,77 11.521,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.006,24 8.167,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.339,03 6.379,42
D. Rechnungsabgrenzungsposten 65.349,91 91.239,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 294.016,79 181.980,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 685.216,74 533.108,18

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 206.980,73 74.741,88
III. Jahresfehlbetrag 112.036,06 132.238,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 294.016,79 181.980,73
B. Rückstellungen 3.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 681.716,74 530.608,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 685.216,74 533.108,18

Anhang


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.



Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs wurden gemäß § 269 HGB aktiviert.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

In den Abschreibungen sind keine Abschreibungen nach allein steuerlichen Vorschriften enthalten.

Die in der Handelsbilanz vorgenommenen Abschreibungen auf die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden im Rahmen der steuerlichen Gewinnermittlung entsprechend korrigiert.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Im Jahr 2006 sind erhebliche Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes entstanden, welche gemäß dem handelsrechtlichen Wahlrecht nach § 269 HGB aktiviert wurden.

Zu den Ingangsetzungsaufwendungen zählen alle Aufwendungen, die während der Anlaufphase des Betriebes für die Personalbeschaffung, -schulung und -einarbeitung, den Aufbau der Innen- und Außenorganisation, den Aufbau von Beschaffungs- und Absatzwegen, Marktanalysen und Einführungswerbung sowie für die Bereitmachung des Betriebes für die Aufnahme einer geregelten Leistungserbringung entstehen.

Im Jahr 2008 sind keine weiteren Ingangsetzungsaufwendungen aktiviert worden.


Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden die Steuerüberzahlungen des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 1, Geld in Transit in Höhe von TEUR 18 sowie Erstattungsansprüche gegen Träger der Sozialversicherung in Höhe von TEUR 1 erfasst. Darüber hinaus werden Mietkautionen und debitorische Kreditoren in Höhe von insgesamt TEUR 2 ausgewiesen.

Passive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht zukünftig nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die Berechnung beruht auf folgenden Festlegungen:

 Ergebnis vor Steuern lt. Handelsbilanz - 112.036,06  Euro
- Ergebnis vor Steuern lt. Steuerbilanz - 99.286,06  Euro

= Unterschiedsbetrag - 12.750,00  Euro

 davon zur Bildung latenter Steueraufwendungen maßgebend - 12.750,00  Euro

= maßgebender Unterschiedsbetrag - 12.750,00  Euro

 GewSt auf den maßgebenden Unterschiedsbetrag 0,00  Euro
+ KSt auf den maßgebenden Unterschiedsbetrag 0,00  Euro

= latenter Steueraufwand   0,00  Euro


Da sich sowohl aus der Handelsbilanz wie auch aus der Steuerbilanz ein Jahresfehlbetrag ergeben, sind für das Jahr 2008 keine passiven latenten Steuern zu ermitteln.


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich aus den Aufwendungen für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie der betrieblichen Steuererklärungen für das Jahr 2008 in Höhe von TEUR 3 sowie Aufwendungen für Archivierungskosten in Höhe von TEUR 1 zusammen.


Verbindlichkeitenspiegel

Bezeichnung
bis 1 Jahr
über 1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
117.017,32
234.976,77
30.617,95
382.612,04
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
29.612,41
 
 
29.612,41
Sonstige Verbindlichkeiten
269.492,29
 
 
269.492,29
 
416.122,02
234.976,77
30.617,95
681.716,74



Verbindlichkeiten

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 238 sowie aus Steuern in Höhe von TEUR 7 enthalten.

Hinsichtlich der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wird auf die Ausführungen zum Punkt "Nicht gedeckter Fehlbetrag" verwiesen.


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 112.036,06.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro - 319.016,79, der wie folgt zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro - 319.016,79 vorgetragen.



Sonstige Pflichtangaben


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Dr. Christian B. Jung, Kaufmann, Kirchhundem


Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00  Euro
Forderungen 0,00  Euro
Verbindlichkeiten 237.908,78  Euro

Nicht gedeckter Fehlbetrag

Zum 31. Dezember 2008 wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 294.016,79 Euro ausgewiesen. Die GmbH ist demnach zum 31. Dezember 2008 buchmäßig überschuldet.

Diese buchmäßige Überschuldung ist allerdings nicht mit der insolvenzrechtlichen Überschuldung im Sinne des § 64 GmbHG gleichzusetzen.

Zum 31. Dezember 2008 werden Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 237.908,78 Euro ausgewiesen. Der Gesellschafter wird bis auf weiteres auf die Rückzahlung des Gesellschafterdarlehens verzichten.


Kirchhundem-Rahrbach, den 23. November 2009  


_________________
Dr. Christian B. Jung

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2008 - 31.12.2008

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 237.908,78 EUR.

1.1.2007 - 31.12.2007

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 139.224,68 EUR.

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