Elsoms International GmbH
Same addressWholesale of grain, unmanufactured tobacco, seeds and animal feeds
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Dennis Wetenkamp since 4/7/2021 | Managing Director |
Catharinus van der Werf since 4/7/2021 | Procura |
Antonio Rodriguez since 4/7/2021 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
AB Aardappel Holding B.V. | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
AB Texel GmbHHelmstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist unverändert der Transport von landwirtschaftlichen Schüttgütern insbesondere Kartoffeln im Auftrag anderer Konzernunternehmen. Dabei fahren wir gemeinsam mit anderen Unternehmen des Konzerns unter der Marke AB Texel Group. Unsere Transporte führen wir hauptsächlich in Nordwesteuropa und Italien durch. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die weiterhin hohe, wenn auch rückläufige, Inflation verbunden mit Kaufkraftverlusten sowie Zinserhöhungen infolge einer verschärften Geldpolitik haben die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Europa in 2023 belastet. Das Bruttoinlandsprodukt für 2023 ist nach einer ersten Schätzung des Statistischen Amtes der Europäischen Union in der EU sowie im Euroraum um 0,5 % gestiegen. Der Krieg in der Ukraine sorgte weiterhin für Unsicherheit am Markt. Nach dem starken Anstieg der Dieselpreise im Jahr 2022 sanken diese im Jahr 2023, aber ohne wieder auf das niedrige Niveau der Vergangenheit zurückzukehren. Auch der zunehmende Druck der hohen Inflation und der damit verbundenen Lohnerhöhungen hielt an. Die schwächelnde Wirtschaft wirkte sich auch auf die Transportbranche insgesamt aus. Schwierige Witterungsbedingungen haben den Anbau und die Ernte von Kartoffeln in 2023 belastet. Durch einen nassen Frühling konnten die Knollen erst verspätet gepflanzt werden. Die trockene und später wieder regenreiche Zeit sorgte für Verzögerungen bei der Ernte und damit bis zur Weihnachtszeit für eine Hochsaison bei den Transporten. Dies hat sich auch auf den Geschäftsverlauf 2023 unserer Gesellschaft ausgewirkt. Die Umsatzerlöse sind weiter gestiegen, aber weniger als geplant Die Kostensteigerungen konnten über die Preise weitergegeben werden. Insgesamt konnte sich die Ertragslage gegenüber dem Vorjahr dennoch weiter verbessern. 2.2. Ertragslage Die wesentlichen Indikatoren zur Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklung sind die Umsatzerlöse sowie das Jahresergebnis. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 5,3 % auf 41,8 Mio. EUR gestiegen. Durch einen effizienteren Einsatz der Flotte konnte mit nahezu der gleichen Anzahl an Lkw mehr Umsatz erzielt werden. Kostensteigerungen konnten im Wesentlichen weiterberechnet werden. Vor allem aufgrund des Rückgangs der Dieselpreise im Vergleich zum Planungszeitpunkt und damit niedrigeren Preisaufschlägen liegen die Umsatzerlöse aber unter der Planung von 45 Mio. EUR. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich gegenüber dem Vorjahr insbesondere aufgrund niedrigerer Gewinne aus Anlagenabgängen um 101 TEUR verringert. Die in den Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe enthaltenen Dieselkosten sind aufgrund des Rückgangs der Dieselpreise auf 9,0 Mio. EUR bzw. um 17,1 % gegenüber 2022 gesunken. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen entfallen im Wesentlichen auf Leasingkosten für Lkw und Auflieger und haben sich insbesondere durch höhere Preise für neue Lkw um 8,3 % auf 5,5 Mio. EUR erhöht. Durch Lohnerhöhungen sowie eine höhere Anzahl von Mitarbeitern liegt der Personalaufwand mit 13,5 Mio. EUR um 15,1 % über dem des Vorjahres. Die Abschreibungen sind insbesondere aufgrund von Verkäufen im vorherigen Geschäftsjahr von 124 TEUR auf 98 TEUR gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 10,5 % auf 11,6 Mio. EUR angestiegen. Ursächlich hierfür sind vor allem höhere Erstattungen an die Gesellschafterin und gestiegene Instandhaltungskosten. Höhere Zinserträge auf Bankguthaben haben die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge um 123 TEUR auf 135 TEUR ansteigen lassen. Das Ergebnis vor Steuern ist insgesamt um 715 TEUR gestiegen. Daraus resultieren höhere Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, so dass sich ein Jahresüberschuss von 1,4 Mio. EUR ergibt, der deutlich über dem des Vorjahres von 931 TEUR liegt und damit auch über unserer Planung von einem Jahresüberschuss leicht über Vorjahresniveau. 2.3 Finanzlage Das Eigenkapital ist im Geschäftsjahr 2023 aufgrund einer erfolgten Ausschüttung in Höhe von 5,5 Mio. EUR auf 2,3 Mio. EUR gesunken. Die Eigenkapitalquote hat sich dadurch von 71,4 % auf 33,2 % reduziert. Die liquiden Mittel sind insbesondere aufgrund der Ausschüttung gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Mio. EUR gesunken. Die Gesellschaft war ganzjährig in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. 2.4 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist zum Stichtag gegenüber dem Vorjahr von 9,0 Mio. EUR auf 6,9 Mio. EUR gesunken. Ursächlich hierfür ist vor allem der niedrigere Bestand an liquiden Mitteln bei stichtagsbedingt um 2,7 Mio. EUR gestiegenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie auf der Passivseite das niedrigere Eigenkapital bei stichtagsbedingt um 1,3 Mio. EUR angestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Unverändert zu den Vorjahren erfolgt die Leistungserbringung im Wesentlichen mit gemietetem Equipment. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme ist durch das gegenüber dem Vorjahr durch Abschreibungen und Abgänge niedrigere Anlagevermögen weiter gesunken (3,4 %, i. V. 4,4 %). 2.5 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Das Geschäftsjahr 2023 war geprägt durch einen weiteren Anstieg der Umsatzerlöse und einen Rückgang der Dieselpreise. Bei höheren Aufwendungen insbesondere für Personal sowie Leasing von Lkw und Aufliegern konnte damit ein Jahresüberschuss von 1,4 Mio. EUR erzielt werden, der deutlich über dem Vorjahreswert von 931 TEUR liegt. Aufgrund einer erfolgten Ausschüttung sind das Eigenkapital sowie der Bestand an liquiden Mitteln gesunken. Insgesamt bewerten wir die Entwicklung der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr und die Lage der Gesellschaft als zufriedenstellend. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Der Krieg in der Ukraine, die hohen Zinsen sowie die weiterhin hohen, wenn auch sinkenden, Inflationsraten werden die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Europa auch in 2024 weiter belasten. Ausgehend von dem Nachfrageanstieg nach Kartoffelerzeugnissen der letzten Jahre erwarten wir im Geschäftsjahr 2024 eine weiterhin wachsende Nachfrage der verarbeitenden Industrie an Kartoffeln. Dies wird für unsere Gesellschaft zu einem weiteren Wachstum führen. Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir aktuell mit einem Anstieg der Umsatzerlöse auf rd. 46 Mio. EUR. Daraus soll ein Jahresüberschuss leicht über dem Niveau von 2023 erzielt werden. Ansonsten haben sich die weiteren Chancen und Risiken im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung stellen die Wetterbedingungen in den wichtigsten Erntegebieten aus unserer Sicht unser wichtigstes Risiko und zugleich auch die größte Chance für das Wachstum des Unternehmens dar. Da wir hauptsächlich im Auftrag anderer Konzerngesellschaften fahren, bestehen nach unserer Einschätzung grundsätzlich nur geringe Risiken und Ungewissheiten aus der Beauftragung. Das Bonitätsrisiko aus diesen Forderungen wird von uns als gering eingestuft, da der Hauptteil der Umsätze mit langjährigen Kunden aus dem Konzern generiert wird. Die Gesellschaft tätigt ihre Geschäfte ausschließlich in Euro, daher besteht im operativen Bereich kein Währungsrisiko. Für die Beschaffung des notwendigen Fuhrparks sind nach unserer Einschätzung ausreichende Finanzierungsmöglichkeiten vorhanden, sodass insoweit keine wesentlichen Risiken vorliegen. Bezüglich des Risikos steigender Kraftstoffpreise sind mit unseren Kunden Dieselklauseln vereinbart, sodass wir dieses Risiko als gering beurteilen. Auch für weitere Kostensteigerungen, wie beispielsweise höhere Löhne oder die gestiegene Maut in Deutschland, gehen wir davon aus, diese grundsätzlich über die Preise weitergeben zu können. Sowohl kurz- als auch langfristig sehen wir als Risiko für die Entwicklung der Gesellschaft an, in Zukunft nicht mehr ausreichend Fahrer rekrutieren zu können. Die Entwicklung bleibt abzuwarten. Für das Geschäftsjahr 2024 werden wir daher die Löhne weiter erhöhen. Mithilfe interner Kennzahlen erfolgt eine kontinuierliche Überwachung der Umsatzentwicklung. Aufgrund eines Margenausgleichs im Konzern ist die Ergebnisauswirkung dieser Chancen und Risiken begrenzt.
Helmstedt, den 24. Juli 2024 gez. Antonio Rodriguez gez. Dennis Wetenkamp Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die AB Texel GmbH mit Sitz in Helmstedt ist im Handelsregister beim Amtsgericht Braunschweig unter der Nummer HRB 206008 eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der sie ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 2 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung fast ausschließlich im Anhang aufgeführt. Die Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsstetigkeit ist gewährt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist von einer Fortführung des Unternehmens ausgegangen worden. II. Erläuterungen zur Bilanz Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (Nutzungsdauern zwischen 2 und 10 Jahren) unter Berücksichtigung eines eventuellen Restwertes zum Ende ihrer Nutzung angesetzt. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem nachstehenden Anlagegitter dargestellt:
Die Betriebsstoffe sind grundsätzlich zu durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bzw. Anschaffungskosten angesetzt und haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 4.464.163,62 EUR enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 4.457.877,81 EUR (i. V. 1.692.257,14 EUR) und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 6.285,81 EUR (i. V. 28.543,95 EUR). Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nennwerten angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Steuer- und sonstige Rückstellungen decken die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags dotiert. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben in Höhe von 807.138,77 EUR (i. V. 607.865,69 EUR) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 2.224.238,66 EUR (i. V. 887.008,85 EUR) und die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 513.325,12 EUR (i. V. 466.760,29 EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 2.224.238,66 EUR enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.224.238,66 EUR (i. V. 785.890,15 EUR) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 0,00 EUR (i. V. 101.118,70 EUR). Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 1.477.774,00 EUR (i. V. 737.175,00 EUR) auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. III. Sonstige Angaben Es bestehen nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von insgesamt 5,0 Mio. EUR. Für Darlehen eines verbundenen Unternehmens in Höhe von 12,4 Mio. EUR sowie eine gemeinsame Kreditlinie mit verbundenen Unternehmen in Höhe von 37,0 Mio. EUR bei der Coöperatieve Rabobank U.A. haftet die Gesellschaft gesamtschuldnerisch. Zur Absicherung dieser Verträge dienen des Weiteren eine Globalzession über alle bestehenden und künftigen Forderungen der Gesellschaft sowie Pfandrechte an allen bestehenden und künftigen Vermögensgegenständen der Gesellschaft. Für diese Haftungsverhältnisse ist keine Passivierung erfolgt, da eine Inanspruchnahme höchst unwahrscheinlich ist und die Schuldner ihre Zahlungsverpflichtungen uneingeschränkt erfüllt haben. Uns liegen keine Erkenntnisse vor, dass sich daran etwas ändern wird. Geschäftsführer sind die Herren Antonio Rodriguez, Chief Financial Officer Koninklijke A-ware Food Group B.V., und Dennis Wetenkamp, Chief Executive Officer AB Transport Group B.V. Im Jahresdurchschnitt wurden 341 Mitarbeiter beschäftigt, davon 319 Fahrer und 22 Mitarbeiter Verwaltung/Reinigung. Die Gesellschaft wird in die Konzernabschlüsse der AB Transport Group B.V. Lelystad/Niederlande, (Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen) und der Koninklijke A-ware Food Group B.V., Almere/Niederlande, (Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen) einbezogen, die bei der niederländischen Handelskammer offenzulegen sind.
Helmstedt, den 24. Juli 2024 gez. Antonio Rodriguez gez. Dennis Wetenkamp Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung am 2. September 2024 festgestellt. Gleichzeitig wurde beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AB Texel GmbH, Helmstedt PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der AB Texel GmbH, Helmstedt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AB Texel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hannover, 24. Juli 2024 BDO
AG
Horn, Wirtschaftsprüfer Dietz, Wirtschaftsprüfer |
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