Ingenia GmbHLiquidated

75328 Schömberg, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 764250
Registered
9/28/1970
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for structural designEngineering activities for other technical facilities projects
Purpose
Die Planung und Entwicklung; Konstruktion und Herstellung von Handhabungs- und Sonderanlagentechnik sowie der Handel mit maschinellen Anlagen.

History

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Management

NameRole
Robert Otto Klein
since 2/12/2020
Liquidator

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

€93,608
93.61%

Financial Report

Ingenia GmbH

Böblingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.877,00 24.631,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 312,00 2.630,00
II. Sachanlagen 17.565,00 22.001,50
B. Umlaufvermögen 276.489,07 202.983,34
I. Vorräte 221.074,82 184.187,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.803,85 18.546,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 610,40 248,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.895,53 4.828,33
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.691,18 21.034,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 311.952,78 253.477,68

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 46.599,10 -24.659,62
III. Jahresüberschuss 7.343,33 -71.258,72
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 13.691,18 21.034,51
B. Rückstellungen 10.284,72 5.216,31
C. Verbindlichkeiten 301.668,06 248.261,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 311.952,78 253.477,68

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Ingenia GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschafter haben in der Vergangenheit regelmäßig einen Vermögenstatus erstellt und werden dies zum 30.06.2011 tun. Eine Überschuldung liegt nicht vor, ebenfalls keine drohende Zahlungsunfähigkeit. Die Kreditlinien sind durch private Sicherheiten-Gestellungen abgedeckt. Der Entwicklungsaufwand der vorangegangen Jahren kann in den folgenden Geschäftsjahren zur Ertragsgenerierung verwendet werden. die Akquisitionstätigkeit wurde in 2011 intensiviert.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss zum 31.12.2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 268.000,69 (Vorjahr: Euro 248.261,37).

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer I.:
Herrn Robert Klein
ausgeübter Beruf:
Dipl.Ing.(FH)
Geschäftsführer II.:
Jan Zak
ausgeübter Beruf:
Dipl.Ing.


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Auslagen-Verrechnungskonto
Betrag
 
Euro
Stand bisheriger Kredite
0,00
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00
Neuvergaben im Berichtsjahr
34,97
=  neuer Kreditbestand (Forderungen an Geschäftsführer)
34,97


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
16.333,31


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Stuttgart den 30.06.2011
 
Ort, Datum
Robert Klein  / Jan Zak

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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