Stolfig
GmbH
Pausa-Mühltroff
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Handelsbilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
733.573,98 |
700.275,73 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
80.016,75 |
43.210,50 |
| II.
Sachanlagen |
653.557,23 |
657.065,23 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.788.255,13 |
2.730.906,10 |
| I.
Vorräte |
1.811.685,51 |
1.255.047,90 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.758.258,40 |
1.336.734,01 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
19.635,00 |
|
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
218.311,22 |
139.124,19 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.843,68 |
3.211,94 |
| Aktiva |
4.523.672,79 |
3.434.393,77 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.005.909,57 |
2.000.278,24 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
125.000,00 |
125.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
310.604,69 |
310.604,69 |
| III.
Gewinnvortrag |
1.564.673,55 |
1.522.703,14 |
| IV.
Jahresüberschuss |
5.631,33 |
41.970,41 |
| B.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
103.220,00 |
|
| C.
Rückstellungen |
199.173,00 |
121.250,00 |
| D.
Verbindlichkeiten |
2.215.370,22 |
1.312.865,53 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.799.077,94 |
777.069,81 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
416.292,28 |
535.795,72 |
| Summe
Passiva |
4.523.672,79 |
3.434.393,77 |
Anhang
Stolfig GmbH
Pausa
Anhang
für das Geschäftsjahr vom
1. Januar 2023 bis
31. Dezember 2023
A.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN
Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen Stolfig
GmbH, Pausa-Mühltroff und ist beim Amtsgericht
Chemnitz unter HRB 16492 eingetragen.
B.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
1.
Grundsätzliche Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023
wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs
über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften,
den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend
die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den
Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne
des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt
allerdings die größenabhängigen
Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in
Anspruch.
Im Interesse einer besseren Klarheit und
Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen
Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die
Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und
Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang
aufgeführt.
C.
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN
1.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1.1
Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB
sowie unter Berücksichtigung der besonderen
Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften,
§§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter
Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der
§§ 252-256a HGB aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
aufgestellt.
Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare
Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.
Geleistete Anzahlungen
sind zu ihrem Nennwert angesetzt, Wertberichtigungen
waren nicht vorzunehmen.
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten bewertet.
Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht. Zinsen
für Fremdkapital werden nicht in die
Herstellungskosten einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen
Höchstsätzen.
Technische Anlagen und Maschinen
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer von 2 - 15 Jahren.
Die Wirtschaftsgüter werden linear oder
degressiv abgeschrieben.
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer von 1 - 15 Jahren.
Die Wirtschaftsgüter werden linear oder
degressiv abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR
wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im
Anlagenspiegel als Abgang dargestellt.
UMLAUFVERMÖGEN
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren
sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den
Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden
Werten angesetzt.
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit
anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die
Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten
auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie
Abschreibungen einbezogen.
Fertige Erzeugnisse
sind mit Herstellungskosten bewertet. In die
Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten
auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie
Abschreibungen einbezogen.
Geleistete Anzahlungen
sind zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und
latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst.
Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung auf die Netto-Forderungen Rechnung
getragen.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.
Sonstige Vermögensgegenstände
sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen
oder Barwerten angesetzt.
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nennwert bewertet.
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
RÜCKSTELLUNGEN
Steuerrückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des
voraussichtlichen Erfüllungsbetrages aufgrund des
steuerlichen Gewinns dotiert.
Sonstige Rückstellungen
wurden in Höhe der voraussichtlichen
Erfüllungsbeträge nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dotiert und
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Bei der Ermittlung von
Gewährleistungsrückstellungen wurden
Erfahrungswerte der Branche berücksichtigt.
VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten,
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen und sonstige
Verbindlichkeiten
sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.
D.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
1.
Anlagevermögen
Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle
Vermögensgegenstände, Sachanlagen und
Finanzanlagen im Geschäftsjahr ist im nachfolgenden
Anlagenspiegel dargestellt.
2.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
2.1
Mitzugehörigkeit zu anderen Posten
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in
Höhe von EUR 361.068,25 (Vj. EUR 337.736,22)
beinhalten Forderungen gegen die Gesellschafterin Stolfig
Group Leichtmetall GmbH.
2.2
Restlaufzeiten
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben in Höhe
von EUR 1.758.258,40
(Vj. EUR 1.336.734,01) eine Restlaufzeit bis zu
einem Jahr.
3.
Sonderposten für Investitionszuschüsse
Der Sonderposten für Investitionszuschüsse
zum Anlagevermögen wurde gemäß HFA 4/1996
gebildet. Seine Auflösung wird entsprechend zur
Abschreibung der bezuschussten Anlagegegenstände
vorgenommen.
4.
Verbindlichkeiten
4.1
Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung
Die Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung der
Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgendem
Verbindlichkeitenspiegel:
Art der Verbindlichkeit
zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit
einer Restlaufzeit
|
31.12.2023
|
|
kleiner 1 J.
|
1-5 Jahre
|
größer 5
Jahre
|
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
gegenüber
Kreditinstituten
|
273,5
|
75,3
|
198,2
|
0,0
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
1.691,1
|
1.691,1
|
0,0
|
0,0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
250,7
|
250,7
|
0,0
|
130,4
|
Summe
|
2.215,4
|
2.017,1
|
198,2
|
130,4
|
Art der Verbindlichkeit
zum
|
Gesamt-
|
davon mit
einer Restlaufzeit
|
Vorjahr
|
betrag
|
kleiner 1 J.
|
1 bis 5 J.
|
größer 5 J.
|
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
gegenüber
Kreditinstituten
|
255,4
|
48,2
|
207,2
|
0,0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
520,2
|
347,7
|
42,1
|
130,4
|
Summe
|
1.312,9
|
933,2
|
249,3
|
130,4
|
Die Verbindlichkeiten sind besichert durch:
- Fahrzeugbrief V-LC 4321
- Sicherungsübereignung
E.
SONSTIGE ANGABEN
1.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 32.
2.
Gesellschaftsorgane
2.1
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft war im
Berichtsjahr:
Herr Peter Stolfig
3.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss in Höhe von EUR 5.631,33
zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe
von EUR 1.564.673,55 auf neue Rechnung vorzutragen.
sonstige Berichtsbestandteile
UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB
Stolfig GmbH,
Pausa-Mühltroff
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom
1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Pausa-Mühltroff, 19. Mai 2025
gez. Peter Stolfig
(Geschäftsführer)
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2025
festgestellt.
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