Solutions4You GmbHLiquidated

Rosental 4, 80331 München, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 159792
Registered
11/29/2005
Industry
Business and other management consultancy activitiesComputer consultancy activitiesAll other business support service activities n.e.c.
Purpose
Persönlichkeitsberatung - Seminare; Wellnessberatung - Seminare; Personalberatung - Unternehmensberatung; Kapitalanlageberatung; Sekretariats- /Assistenz-/Bürodienstleistung; Vertrieb von Gegenständen; Kochkurse, Ernährungsberatung; Beratung von Catering-Unternehmen.

History

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Management

NameRole
Renate Wagner
since 7/11/2019
Liquidator

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
99.60%
S**** S*****
0.40%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Renate Wagner
83043 Bad Aibling
€24,900
99.60%
S**** S*****
€100
0.40%

Financial Report

Solutions4You GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010 31.12.2009
EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.249,00 0
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.490,00 6
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sonstige Vermögensgegenstände 13.867,29 13
- davon Forderungen gg. Gesellschafter: EUR 9.265,00 (Vorjahr: TEUR 7)
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
1. Kassenbestand 220,16 1
2. Guthaben bei Kreditinstituten 15.532,90 12
15.753,06 13
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 276,90 0
34.636,25 32

PASSIVA

31.12.2010 31.12.2009
EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Stammkapital 25.000,00 25
Ausstehende, nicht eingeforderte Einlagen -12.500,00 -13
Eingefordertes Kapital 12.500,00 12
II.Gewinnvortrag/Verlustvortrag 6.350,96 4
III. Jahresfehlbetrag -5.854,33 3
12.996,63 19
B. RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen 1.800,00 3
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 247,12 1
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 247,12 (Vorjahr: TEUR 1)
2. Sonstige Verbindlichkeiten 19.083,66 8
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 19.083,66 (Vorjahr: TEUR 8)
- davon aus Steuern: EUR 3.667,26 (Vorjahr: TEUR 3)
- davon ggü. Gesellschaftern: EUR 15.416,40 (Vorjahr: TEUR 6)
19.330,78 9
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 508,84 1
34.636,25 32

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Solutions4You GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Dabei wurden erstmalig die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewandt. Die Vorjahreszahlen wurden hierbei nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB. Für Ausweis- und Bilanzierungszwecke wurden jedoch bei manchen Positionen freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 3 HGB angewandt. Für den Anhang wurde von größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt entsprechend den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Gliederung der Bilanz wurde hinsichtlich des Ausweises der ausstehenden Einlagen an die Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angepasst.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB wurde auf eine Aufstellung des Lageberichts verzichtet. Für die Veröffentlichung wurde die Erleichterungsvorschrift des § 326 HGB angewandt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibung erfolgt linear, der Abschreibungszeitraum ergibt sich aus der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des Wirtschaftsguts. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Sofern sich in einem späteren Jahr herausstellt, dass die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestehen, wird der Betrag dieser Abschreibung gemäß § 253 Abs. 5 Satz 1 HGB wieder zugeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibung erfolgt linear und soweit gesetzlich zulässig auch degressiv. Der Abschreibungszeitraum ergibt sich aus der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des Wirtschaftsguts. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Sofern sich in einem späteren Jahr herausstellt, dass die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestehen, wird der Betrag dieser Abschreibung gemäß § 253 Abs. 5 Satz 1 HGB wieder zugeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden wegen ihrer Geringfügigkeit ab dem Wirtschaftsjahr 2010 entsprechend den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 die in den Vorjahren angeschafft worden sind, wurde ein Jahressammelposten angesetzt, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben wird.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert bewertet.

Die Rückstellungen werden in ausreichender Höhe mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Der Ausweis der ausstehenden, nicht eingeforderten Einlagen i.H.v. EUR 12.500,00 erfolgt im Berichtsjahr erstmals als Posten in der Hauptspalte der Passivseite der Bilanz gem. § 272 Abs. 1 Satz 2 HGB.

IV. Sonstige Angaben

1. Gesellschafter

Gesellschafter sind:

 

Frau Renate Wagner, Bankkauffrau, München und

 

Herr Jochen Schenk, Bankkaufmann, München

2. Geschäftsführung

Geschäftsführerin ist:

 

Frau Renate Wagner, Bankkauffrau, München

Die Geschäftsführerin erhält von der Gesellschaft ein monatliches Gehalt.

3. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis von EUR -5.854,33 festzustellen und zusammen mit dem Gewinnvortrag i.H.v. EUR 6.350,96 auf gesonderte Rechnung vorzutragen.

 

München, 31. Dezember 2011

Renate Wagner

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