Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 223723
Registered
6/9/1994
Industry
Activities of holding companiesManufacture of plastic packing goodsPublishing of newspapers
Purpose
Herstellen, Verlegen, Austeilen und der Vertrieb von moderner Kunst, sowie die Beteiligung an Gesellschaften, insbesondere an der Domberger GmbH.

History

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Management

NameRole
Michael Domberger
since 6/7/2006
Managing Director

Beneficial Owners

Identified persons (3)

NameOwnership
50.00%
Steffen Domberger
25.00%

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

70794 Filderstadt-Plattenhardt Uhlbergstr. 36-40
€13,000
50.00%
Steffen Domberger
70794 Filderstadt-Plattenhardt, Uhlbergstr. 36-40
€6,500
25.00%

Financial Report

Edition Domberger GmbH

Filderstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 54.342,13 67.583,13
I. Sachanlagen 54.291,00 67.532,00
II. Finanzanlagen 51,13 51,13
B. Umlaufvermögen 530.603,17 699.474,95
I. Vorräte 358.240,26 340.293,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 137.473,25 358.373,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.889,66 807,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.245,47 7.277,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 592.190,77 774.335,28

Passiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 439.239,49 542.627,92
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 86.311,35 86.311,35
III. Gewinnvortrag 430.316,57 609.659,80
IV. Jahresfehlbetrag 103.388,43 179.343,23
B. Rückstellungen 7.295,00 10.769,34
C. Verbindlichkeiten 145.656,28 219.933,45
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.004,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 592.190,77 774.335,28

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266,  276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Zum 01.04.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert. Das BilMoG wurde erstmalig angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen analog des § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 EUR wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR bis 410,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

In Vorjahren zugegangene Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und analog des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: 112.534,64 EUR

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Domberger Michael Diplom Ingenieur (FH) und Geschäftsführer Alleinvertretung
Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 11.10.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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