Master Data

Registry
Register court Stralsund HRB 4820
Registered
12/6/1999
Industry
Hairdressing and barber activitiesRetail sale of cosmetic and toilet articlesWholesale of perfume and cosmetics
Purpose
Friseurdienstleistungen und Handel

History

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Management

NameRole
Gundula Markgraf
since 3/11/2025
Liquidator

Financial Report

Friseurteam GmbH

Zinnowitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 5.173,50 1.988,50
I. Sachanlagen 5.123,50 1.938,50
II. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 39.032,02 43.036,71
I. Vorräte 19.879,24 23.547,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.855,47 5.493,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.297,31 13.995,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 44.205,52 45.025,21

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 24.910,63 23.255,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.745,00 1.674,11
III. Jahresüberschuss 1.655,63 -70,89
B. Rückstellungen 3.481,09 2.930,68
C. Verbindlichkeiten 15.813,80 18.839,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.460,87 6.645,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 44.205,52 45.025,21


 
Anhang


 
Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Friseurteam GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


keine

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften


 

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung


Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro


Folgende Aufwendungen wurden für die Währungsumstellung auf den Euro aktiviert:keine

 

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten


Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2010 übernommen und fortgeführt worden.

 

Geschäftsjahresabschreibung


Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:

 

 

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0.

 

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB


Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB  Betrag

aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0

davon durch Pfandrechte oder sonstige
Sicherheiten gesichert 0

davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0

gesichert durch: 0

aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0

aus Gewährleistungsverträgen 0

aus Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0

 

Summe 0

 

Gewinnvortrag


Der Gewinn/Verlust aus dem Vorjahr wurde auf neue Zeiträume vor getragen.

 

 

 

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


In der Gesellschafterversammlung vom 25.4.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

 

Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die VFE-Lage


Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

 

Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:Gundula Markgraf       Ausgeübter Beruf: Diplombetriebswirtin

 

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer


Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag

Stand bisheriger Kredite 1000  Euro

Rückzahlungen im Berichtsjahr 1000  Euro

Neuvergaben im Berichtsjahr 0  Euro

= neuer Kreditbestand 0  Euro


Kreditkonditionen neu vergebener Kredite

Auszahlungsbetrag 0  Euro

Rückzahlungsbetrag 0  Euro

Zinssatz 0   %

Laufzeit 0 Jahre

Sicherheiten 0

 

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Ausleihungen 0  Euro

Forderungen 0  Euro

Verbindlichkeiten 0  Euro

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Über diese Beträge wurde bereits berichtet.

 

keine

 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2012 festgestellt.

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