Master Data

Registry
Register court Gießen HRB 2774
Registered
2/20/1996
Industry
Retail sale of meat and meat productsWholesale of meat and meat productsWholesale of fish and fish products
Purpose
Der Betrieb einer Metzgerei.

History

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Management

NameRole
Nadja Euler
since 12/29/2025
Procura
Arndt Euler
since 10/6/2003
Managing Director

Financial Report

Klaus Euler GmbH

Langgöns

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 51.916,50 17.005,00
I. Sachanlagen 51.916,50 17.005,00
B. Umlaufvermögen 111.478,60 142.327,76
I. Vorräte 2.464,23 7.410,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.320,09 18.832,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.694,28 116.084,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 600,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 163.995,10 159.332,76

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 79.905,46 33.539,70
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 20.984,06 20.984,06
III. Verlustvortrag 13.044,36 34.217,13
IV. Jahresüberschuss 46.365,76 21.172,77
B. Rückstellungen 58.266,00 70.952,62
C. Verbindlichkeiten 25.823,64 54.840,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.323,64 17.878,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 19.500,00 36.962,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 163.995,10 159.332,76

sonstige Berichtsbestandteile

Anhang



Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Klaus Euler GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 a  Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kapitalgesellschaft nach MicroBilG.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Zur Sicherung aller Ansprüche aus den bestehenden Versorgungszusagen gegenüber den Berechtigten wurde das vorhandene Rückdeckungskapital verpfändet. Die Rechte an dem Rückdeckungskapital wurden demzufolge für die Berechtigten gesichert. Es war daher eine Bewertungseinheit mit der bestehenden Verpflichtung aus  Pensionsrückstellungen  zu bilden.
Der aus dem verpfändeten Teil auf ein Sonderkonto überführte Teil der Rückdeckung wurde in 2016 in das zu Gunsten des Berechtigten gesicherte Vermögen zurückgeführt und damit erneut in die Bewertungseinheit einbezogen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Rückstellungen wurden in analoger Anwendung nach IAS 19 berechnet. Es liegen Gutachten vor. Als Bewertungsverfahren  wurde die "Projected Unit Credit Method" angewandt. Aufgrund des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtline und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften wurde am 16.3.2016 Änderungen zu 253 HGB verkündet, die am 21.3.2016 in Kraft traten. Hiernach war die Pensionsrückstellung auf der Basis eines Abzinsungszinssatzes von einem 7 Jahresdurchschnitt zu bilden.  Hinsichtlich des Erfüllungsbetragesa war ein Abzinsungszinssatz für einen 10 Jahresdurchschnitt zu wählen, so dass in Höhe von 20.999 € Bewertungsdifferenz sich ein ausschüttungsgesperrter Differenzbetrag ergibt.
Die Pensionsrückstellungen betragen nach Saldierung der dem Zugriff der Gläubiger entzogenen Beträge 37.448  €. Die Höhe der Rückstellung wurde durch den zuvor beschriebenen  Effekt (partielle Zuführung zu der Bewertungseinheit) beeinflusst. Der Zinssatz ist von 3,59 % auf 4,01 % gestiegen während er ohne Änderung des § 253 HGB auf 3,24 % gefallen wäre. Ein Rententrend wurde  wegen einer fehlenden Anpassungspflicht nicht angesetzt. Ein Gehaltstrend wurde ebenfalls wegen der Festbetragszusage nicht angesetzt.  Die Richttafeln Dr. Heubeck G 2005 liegen dem Gutachten zu Grunde.
Die Steuerrückstellungen waren für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuern zu bilden.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten


Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2015 übernommen und fortgeführt worden.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).


Angaben zu Verbindlichkeiten


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 19.500,00 (Vorjahr: Euro 21.870,00).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Hier gibt es keine entsprechenden Verbindlichkeiten zu vermelden.


Bewertungseinheiten


Mit Ausnahme der rückgedeckten Pensionsverpflichtungen (siehe oben) wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.


Feststellung des Jahresabschlusses


Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2017 festgestellt.
In der Gesellschafterversammlung vom 10.02.2017 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Verwendung des Ergebnisses angenommen.


Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


 Namen der Geschäftsführer


In 2016 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Arndt Euler, Metzgermeister,  geführt
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um ein Gesellschafterdarlehn. Es wurde zur partiellen Beseitigung der nominell bestehenden Überschuldung genutzt. Der vereinbarte Rangrücktritt entfaltet  nach der Beseitigung der Überschuldung keine Wirkung. Das Gesellschafterdarlehn valutiert  zum Bilanzstichtag mit weiterhin 19.500 €. Die Liquidität war jederzeit gesichert und hat sich in 2016 nochmals deutlich verbessert.

Langgöns 10.02.2017

gez.: Arndt Euler
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2017 festgestellt.


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2017 festgestellt.

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